Wanderangebot in der Ferienregion Laacher See

Wanderung auf dem Uferrundweg Maria Laach

Am Sonntag, 30. April, 10 Uhr

21.04.2017 - 12:37

Maria Laach. Glitzernd liegt der Laacher See inmitten der idyllischen Ferienregion Laacher See. Kaum vorstellbar, dass dieser vor 13.000 Jahren tonnenweise Gesteinsbrocken in die Luft schleuderte und hochexplosive Ascheströme durch die Täler schwemmte. Heute sind zahlreiche vulkanische Ablagerungen und aufsteigende Kohlendioxid-Blasen in Ufernähe die leisen Zeugen dieser feurigen Zeit.

Entdecken lassen sich die Spuren des gewaltigen Vulkanismus bei traumhaften Wanderungen in dieser herrlichen Landschaft rund um den imposanten Laacher See.

In Begleitung eines erfahrenen Vulkanparkführers erkunden Interessierte am Sonntag, den 30. April ab 10 Uhr in rund zweieinhalb Stunden den Laacher See und erfahren hierbei viel Spannendes und Wissenswertes sowohl über die Kulturgeschichte wie auch über das Thema Vulkanismus und Geologie rund um den See.

Wer weiß zum Beispiel, dass am Ostufer des Sees über die Wasseroberfläche stets Kohlendioxide austreten, die sogenannten Mofetten?! Bewertet eine Gruppe der Fachleute die Mofetten als Ankündigung baldiger neuer Lacher Vulkanaktivitäten, so sprechen andere Wissenschaftler vom „kalten Atem“ des „ersterbenden Vulkans“.

Regelmäßig werden seit einigen Jahrzehnten die Ausgasungen im See gemessen und bewertet. Zurzeit und in naher Zukunft dürfte keine Gefahr vom Laacher Vulkan ausgehen, der Laacher Vulkan „schläft“.

Gemeinsam erfahren und erwandern die Teilnehmer so manche Stelle, die bei einem „einfachen“ Spaziergang um den See leicht übersehen werden kann…

Treffpunkt am Sonntag, 30. April, 10 Uhr an der Tourist-Information Maria Laach (Großparkplatz neben dem Hofladen). Tel. (0 26 36) 1 94 33 oder info@ferienregion-laacher-see.de

Tourenpreise: Erwachsene 4 Euro; Kinder 2 Euro; Familien 10 Euro

Pressemitteilung

Zweckverband Ferienregion Laacher See

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Kommentare
Thomas Schäfer :
Schade, dass der Verlag diese und andere als Leserbriefe eingesandten Lesermeinungen der gedruckten Ausgabe vorenthalten hat ??
Jürgen Scholten:
Was ich noch vergessen habe !!! Traurig das ein Personalratsvorsitzender solche Kommentare ab gibt !!! Das zeugt von einer großen Voreingenommenheit !!!
Jürgen Scholten :
Sorry dürfte ich mal wissen welche Parteibücher die Herrn haben die diese Kommentare ab geben ??? Unter der Gürtellinie !!!!

Ein Fest, das seinesgleichen sucht

Christian Döpgen:
Handgemachtes von der Firma LivingWood aus Zell (Mosel) www.living-wood.net
juergen mueller:
Warum wurde nicht bereits VOR der Bauphase daran gedacht, dass SAND als Untergrund den Anforderungen eines LKW-Anlieferung- sowie z.B. Müllwagen-Verkehrs (26 Tonnen) nicht standhält? Warum ist der SPD-Altstadt-Mitte bei ihren Begehungen (auch der Kornpfortstrasse während der wochenlangen Bauphase) dieser Makel, dessen Beseitigung nun wiederholt Steuergelder kosten soll, nicht aufgefallen? Eine Schuldzuweisung alleine zu Lasten der Verwaltung oder der ausführenden Baubehörde erscheint mir hier als zu einfach gedacht.
juergen mueller:
Die Aussage der Verwaltung u. die (zu)späte Feststellung der SPD-Altstadt-Mitte, die Pflasterung der Kornpfortstrasse vertrage den LKW-Verkehr nicht, spricht Bände. Hat die Verwaltung etwa geglaubt, die Warenanlieferung erfolgt mit der Sackkarre? Was ist mit der wöchentlichen Leerung der Mülltonnen mit einem 26-Tonner? Wenn der SPD-OV-Mitte schon anprangert - FRAGE: "Warum ist hier nicht schon während der monatelangen Bauphase aufgefallen, dass SAND NICHT als LKW-tragfähiger-Untergrund geeignet ist, was jedes Kind bereits weiß? Wozu dann die wöchentliche Begehung der Altstadt(straßen),wenn so etwas nicht auffällt? Die Kornpfortstrasse ist in ihrer GESAMTHEIT NICHT gelungen, wenn neben einer ansehnlichen Oberfläche ein tragbarer Untergrund für die normalen Dinge des Lebens fehlt, Dinge, die es nun einmal mit zu berücksichtigen gilt, wenn man solche Bauvorhaben durchführt. Der Verwaltung die Schuld zuzuschieben an etwas was man mit verbockt hat ist zu einfach aber eben Politik
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