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Pfarrheim „An der Marienkirche“ in Gladbach

„Wohnen und Leben im Alter“

Am Donnerstag, 12. Januar um 20 Uhr

06.01.2017 - 12:30

Gladbach. Diplom Sozialarbeiter Peter Schwarz wohnt in Anhausen und arbeitet im Arbeitskreis Senioren des Anhausener Gemeinderates mit. Die Gemeinde Anhausen hat im Herbst 2015 hierzu eine Befragung durchgeführt und reagiert somit auf die Herausforderungen der demografischen Entwicklung und die Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger zum Thema Wohnen und Leben im Alter. Schwarz wird den derzeitigen Sachstand des Wohn- und Dienstleistungskonzepts der Gemeinde Anhausen darstellen. Lassen sich Erkenntnisse aus Anhausen auf Gladbach übertragen? Menschen möchten auch im Alter in ihrem gewohnten Umfeld bleiben! Wäre dies in Gladbach realisierbar? Können Gladbacher Gremien, Vereine und Bürger eine zukunftsfähige Entwicklung des Stadtteils begünstigen? Diese und weitere spannende Fragen möchte man im Anschluss gemeinsam diskutieren.

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Kommentare
06.01.2017 17:00 Uhr
Hildegard Luttenberger schrieb:

Mitglieder von Gemeinschaftlich Wohnen Neuwied e.V. (www.gewoNR.de) freuen sich über alle Impulse welche anregen darüber nachzudenken: "Wie kann ich wohnen wie ich leben will - möglichst bis zuletzt". Für die Antworten der Menschen 50+ bei gewoNR e.V. engagiert sich seit 2011 "nur" der Verein. Wenn die vielfältigen Antworten im Stadtteil gemeinsam angegangen werden ist einiges möglich - wir wünschen eine anregende Zusammenkunft!




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Kommentare
Johann Forster:
.... mit solchen Erfolgsmeldungen schmückt man sich gerne. Wäre aber gut, wenn man sich ausser um "Leuchtturmprojekte" auch mal um so kleine Dinge wie die Reparatur des Spring-brunnens sowie die Entschlammung des Weihers im Sayner Park kümmern würde. Dies ist für eine ausreichende Sauerstoffzufuhr erforderlich. Ohne besteht die Gefahr, dass dieses Gewässer "kippt" und zur Kloake wird.
Johann Forster:
.... mit solchen Erfolgsmeldungen schmückt man sich gerne. Wäre aber gut, wenn man sich ausser um "Leuchtturmprojekte" auch mal um so kleine Dinge wie die Reparatur des Spring-brunnens sowie die Entschlammung des Weihers im Sayner Park kümmern würde. Dies ist für eine ausreichende Sauerstoffzufuhr erforderlich. Ohne besteht die Gefahr, dass dieses Gewässer "kippt" und zur Kloake wird.
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