ProBüro für Jugendarbeit veranstaltet ein Gartenprojekt der besonderen Art vom 1. bis 3. August

„Zesamme em Jaade…“

„Zesamme em Jaade…“

Selbst einen Kräutergarten anlegen. Foto: Lisa Winkens

17.07.2017 - 14:17

Altenahr. Das ProBüro für Jugendarbeit bietet in Kooperation mit dem Maternusstift Altenburg in der vorletzten Sommerferienwoche ein ganz besonderes Projekt für Kinder ab sechs Jahren an: „Zesamme em Jaade…“, ein Gartenprojekt der besonderen Art unter der Leitung von Tanja Fusenig-Hoffmann. Von Dienstag, 1. August bis Donnerstag 3. August, jeweils 9:30 bis 13 Uhr sind tolle Aktionen rund um Kräuter, Garten und Beetbau geplant. Begonnen wird am 1. August mit einer Kräuterwanderung, um im Anschluss daran gemeinsam mit den Bewohnern des Maternusstiftes ein gemeinsames Mittagessen unter Verwendung der selbst gesammelten Kräuter zuzubereiten. Am 2. August steht eine Gartenbesichtigung auf dem Programm, wobei eventuell vom besuchten Gärtner schon Pflanzen für den folgenden Tag mitgenommen werden können. Anschließend, wird wieder gemeinsam zu Mittag gegessen. Am 3. August schließlich werden gemeinsam zwei Hochbeete gebaut, befüllt und bepflanzt; eines wird dauerhaft in der Grünanlage am Jugendbüro, das andere im Garten des Maternusstiftes stehen und Kinder, Bewohner und Mitarbeiter zukünftig mit frischen Kräutern und Gemüse versorgen. Natürlich wäre es schön, wenn möglichst viele Kinder an allen drei Tagen des Projektes mit dabei sein können, es ist aber selbstverständlich möglich, sich nur für einen oder zwei Aktionstage anzumelden. Treffpunkt ist an allen drei Tagen vor dem Maternusstift, dort können die Kinder nach dem Mittagessen auch wieder abgeholt werden. Anmeldungen werden im Jugendbüro entgegengenommen, unter Tel. (0 26 43) 81 74, bitte auch auf den Anrufbeantworter sprechen, oder per E-Mail an jugendbuero@proju-altenahr.de; bitte dabei immer den Namen sowie das Alter des Kindes und eine Telefonnummer angeben.

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Kommentare

Paul Diederich ist Hessencup-Sieger

Hofmann, Andre:
Glückwunsch Paul
Michael Enz:
Was Sie als Ideologie hier verunglimpfen ist die Notwendigkeit, aus der Kohle auszusteigen, wenn man das Klima schützen möchte. Schauen Sie sich besser die Jahre 2003 und 2006 an, wo Dutzend Kern- und Kohlekraftwerke wegen Niedrigwassers ihre Leistung reduzieren mussten. Was soll also das Herumgehacke auf einzelne Ereignisse? Die Energiewende ist mehr als nur Sonnenstrom und Windenergie. Der Skandal ist, dass die hohen EEG Kosten den Grünen angelastet werden, obwohl die Kostenexplosion in die Zeit der CDU/FDP Regierung fällt!!! Herr Röttgen war seinerzeit Umweltminister!
Erhard Jussen:
Ich kann dem Kommentar von Uwe Klasen nur zustimmen.
Uwe Klasen :
Kohlekraftwerke abschalten... der interessierte Leser sucht bitte einmal nach "Energiewende 24.01.2017", dort wird anschaulich berichtet wie die Kohle- und Kernkraftwerke einen bundesweiten Stromausfall verhindert haben weil die sogenannten "Erneubaren" nichts geliefert haben, kein Wind und keine Sonne. Nur Ideologen ohne Sachverstand und ohne soziale Verantwortung können noch auf den Ausbau der sogenannten "Erneubaren Energien" beharren!
sternenstaub 3:
leute,es geht doch nicht um die staatsangehörigkeit.wobei ,,deutsche staatsangehörigkeit,, noch lange nichts darüber aussagt ob es ein deutscher oder ein immigrant ist....psychKG heißt,der ist zwangseingewiesen worden,der andere auf freiwilliger basis,das ist die ganze aussage.also waren alle auf der geschlossenen... hoffentlich kommen beide in den knast,was ich leider noch bezweifle :-(
Peter Müller:
liebe nicole777. wie sie sicherlich selbst bemerkt haben haben sie keine ahnung und mutmaßen nur. bei patienten die sich freiwillig in eine akutabteilung einweisen lassen kann es sich z.b. auch um alkoholiker oder drogenkonsumenten handeln die eine akutte kriese haben und auch medikamentös behandelt werden um einen entzug zu machen. hier wurde niemand ungleich behandelt. sie versuchen nur die rassistenkeule zu schwingen. beide sind unabhängig von ihrer herkunft verbrecher! der eine geht in untersuchungshaft und der andere in eine forensische klinik. das macht keinen großen unterschied. ausser das man den somalier in der jva nicht hätte weiter behandeln können.
Armin Linden:
Ich muss Nicole777 abosolut beipflichten. Der Deutsche freiwillig, der Somalier auf PsychKG. etabliert incl. Vollpension. Ich habe seit Jahrzehnten, nicht soviele desolate Vorgänge, spéziell hier im AW Kreis erlebt. Alles schaut zu. Die KV. AW., Polizei & Gesundheitsämter halten sich alle generell fein säuberlich zurück. Die Polizei AW. könnte man glatt schliessen. Keiner merkt es mehr. Diese BRD & dieser L.K., ist bei "Lawrence von Arabien" Stilecht angekommen. Nur erhielt Peter O´Toole mehrere Oscars. Zustände wie bei Idi Amin im Kongo seinerzeit ! Hier funktioniert nur noch das Job-Center, Sachbearbeitung bis der Arzt kommt, Haft für Knöllchen u. GEZ.
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