Wanderfreunde Ebernhahn e.V.

Zwei wunderschöne Mehrtagesfahrten im Jahre 2017

12.01.2017 - 09:20

Ebernhahn. Die Wanderfreunde Ebernhahn haben in ihrem Jahresprogramm für 2017 wieder einiges zu bieten.

Neben zirka 200 Wanderprogrammpunkten quer durch Deutschland und dem benachbarten Ausland gibt es zwei große Internationale Wandertage (25. Mai und 5./6.

August 2017 in Boden), den Delegiertentag von Rheinland-Pfalz am 2. April 2017 im Bürgerhaus Wirges, Vereinswandern und Gemütlichkeit am 1. Mai 2017 (ab und in der Rosenheckhalle (Gemeindezentrum), 13 Wochendbusfahrten und drei Geführte Wanderungen in Wirzenborn - Ransbach und Ötzingen.

Dazu kommen zwei sehr schöne Mehrtagesfahrten, die soweit Platz vor

handen ist, auch Nichtmitglieder offen stehen.


Vom 3. September bis 8. September nach Luckenwalde


Die Reise ins Brandenburger Land in den Kreis Teltow-Fläming bietet natürlich einiges.

Auf der Hinfahrt gemeinsames Frühstück und Wandern auf dem permanenten Wanderweg „Entlang der ehemaligen Zonengrenze“ in Dankmarshausen/Thüringen.

Das „Märkische Rothenburg mit der Nikolaikirche“, eine Dampferfahrt „Unter den Brücken von Berlin“, die Lutherstadt Wittenberg mit der berühmten Schlosskirche oder eine einzigartige Kahnfahrt im Spreewald mit den traditionellen Holzkähnen, das sind alles Programmpunkte dieser Reise, wobei natürlich ein Tag Wandern auf einem permanenten Wanderweg nicht fehlen darf.


Reizvolle Weihnachtsfahrt


Kaum Weihnachten vorbei schon steht Weihnachten 2017 vor der Tür zu mindesten schon, mit einer reizvollen Weihnachtsfahrt.

Das Ziel ist Schwarzenberg „die Perle des Westerzgebirges“.

Auf der Hinfahrt gemeinsames Frühstück und PW - Wandern in Antrifttal-Ruhlkirchen/Hessen.

Annaberg – Freiberg – Spielzeugdorf Seiffen mit ihren tollen Weihnachtsmärkten gehören ebenso zum Programm wie eine Dampfeisenbahnfahrt durch die bezaubernde Winterlandschaft des Erzgebirges in die mit 914m höchstgelegene Stadt Deutschlands „Oberwiesenthal“ im Fichtelgebirge. Information und Auskunft zu allen Programmpunkten der WF - Ebernhahn unter der Tel. - Nr. 02623 - 5956 – E-Mail: EWDiel@gmx.de.


Nächste Busfahrt


Am Samstag, 28. Januar 2017 um 8 Uhr nach Alt-Hürth bei Köln. Motto: „Wandern und Karneval im Rheinland“.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Über 25.000 Windenergieanlagen drehen mittlerweile in Deutschland ihre Rotoren und trotzdem liefern diese, je nach "Ertragsjahr", nur zwischen 15% - 25% des benötigten Stroms. Und diesen auch nur Zufälig, keinesfalls nach Bedarf. Die "ertragreichen" Standorte sind längst zugebaut mit Windrädern, nun sollen, auf Druck der Lobbyisten, auch noch die letzten, möglichen, Standorte folgen. Dabei sind diese nur rentabel weil die durch die Förderung nach dem EEG erhalten! Arten- und Menschenschutz werden dazu ausgeblendet!
Daniel Faßbender:
Familien sind doch nicht die Zielgruppe dieses Bades. Das war es nie und wird es auch in Zukunft nicht sein. Kinder sind eher ein Ärgernis für das wirkliche Klientel. Früher waren es die Kurgäste, heute sind es salopp geschrieben, die überwiegend zahlungskräftigen Rentner und ein paar Hotelgäste aus dem Quellenhof. Welche Familie mit einem oder mehreren Kindern kann oder will sich denn den Eintritt überhaupt noch leisten? Der Tageseintritt für zwei Erwachsene mit zwei Kindern liegt bei fast 40 EUR. Für mich ein Grund da nicht hinzugehen.
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
Gudrun Freier:
Schön, dieser Bericht von dem großen Ereignis
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