Blick aktuell - Kaisersesch, Treis-Karden Politik

Politik aus Kaisersesch-Treis-Karden

Mainz. Auch in diesem Jahr werden rheinland-pfälzische Abgeordnete am 9. November 2017 landesweit an weiterführenden Schulen zu Gast sein. „Dieser bundesweit einmalige Schulbesuchstag hat sich seit seiner... mehr...

Unter dem Motto „Zusammen sind wir Deutschland“ richtet Rheinland-Pfalz mit seiner gastgebenden Landeshauptstadt Mainz am 2. und 3. Oktober die Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit aus. Für das Bürgerfest ist auf einer Fläche von 1,2 Quadratkilometern in der Innenstadt eine Festmeile entstanden, auf der sich traditionell die 16 Länder sowie die Verfassungsorgane präsentieren.mehr...

3. Neujahrsemfang der Zukunftsallianz Cochem-Zell (ZaC)

Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Schmitt zu Gast

Cochem. Landrat Manfred Schnur hatte zusammen mit der Steuerungsgruppe der Zukunftsallianz Cochem - Zell (ZaC - Netzwerk zur Stärkung der heimischen Wirtschaft) zum 3. Neujahrsempfang, seit ihrer Gründung in 2015, in den großen Sitzungssaal der Kreisverwaltung eingeladen. Zu diesem hatten sich neben zahlreichen Unternehmern und Beschäftigten, hauptsächlich aus dem Bereich Gastgewerbe und Tourismus,... mehr...

Schnelles Internet auch für Ulmen, Kaisersesch und Zell

Zügiger Ausbau zugesagt

Kreis Cochem-Zell. Für den Landkreis Cochem-Zell, insbesondere Ulmen, Kaisersesch und Zell, hat die Deutsche Telekom zugesagt, den Nahbereich der Hauptverteiler mit leistungsfähigem Internet zu versorgen. „Der aktuelle Planungsstand sieht den Ausbau für das Jahr 2019 vor“, steht in einem Schreiben der Telekom Deutschland GmbH an den Bundestagsabgeordneten Peter Bleser. Die Bewohner des Nahbereichs der Hauptverteiler werden dann über eine Internetgeschwindigkeit von bis zu 100 Mbit/s verfügen. mehr...

Neujahrsempfang des CDU-Kreisverbandes im Bürgerhaus

Rückblick und Ausblick zum Jahresanfang

Faid. Auch das aktuelle Moselhochwasser konnte zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter von Vereinen, Behörden und Feuerwehr, soweit nicht im Einsatz, nicht vom Besuch des traditionellen Neujahrsempfangs des CDU-Kreisverbandes abhalten. Aufgrund der anhaltenden Sondierungsgespräche für eine Regierungsbildung in Berlin, konnte die als Ehrengast geladene Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (Saarland) leider nicht erscheinen. mehr...

Zusammenschluss der zwei SPD-Ortsvereine in der Verbandsgemeinde Kaisersesch

Für die Zukunft gerüstet

Kaisersesch. Um für die Zukunft besser gerüstet zu sein und die Kräfte bündeln zu können, fanden in den vergangenen Wochen Gespräche mit dem SPD-Kreisvorsitzenden Benedikt Oster (MdL) und den beiden SPD-Ortsvereinen in der Verbandsgemeinde Kaisersesch statt. Als Ziel stand die Stärkung der SPD für die Zukunft im Blick. Anfang Januar war es dann soweit. Oster hatte alle Mitglieder der beiden SPD-Ortsvereine zu einer gemeinsamen Mitgliederversammlung eingeladen. mehr...

Koblenz. Der Verein „Mehr Demokratie“ ging mit dieser einer ungewöhnlichen Aktion an das Löhrrondell und stellte dort den „Spiegel der Gesellschaft“ mit der Überschrift „...wer bestimmt im ganzen Land?“ auf. mehr...

CDU-Landtagsabgeordnete Anke Beilstein verschickte „Weihnachtsgrüße per Mail“

250 Euro für die Cochemer Tafel

Cochem. „Weihnachtsgrüße per Mail statt Brief“ versandte die CDU-Landtagsabgeordnete Anke Beilstein auch wieder beim jüngsten Weihnachtsfest. Das eingesparte Porto behält sie nicht in der eigenen Tasche, sondern lässt es einem guten Zweck zukommen. mehr...

Neujahrsempfang des CDU-Kreisverbandes im Bürgerhaus

Saarländische Ministerin Monika Bachmann referierte

Faid. Auch das aktuelle Moselhochwasser konnte zahlreiche Bürger/innen sowie Vertreter von Vereinen, Behörden und Feuerwehr (soweit nicht im Einsatz) nicht vom Besuch des traditionellen Neujahrsempfangs des CDU-Kreisverbandes abhalten. Aufgrund der anhaltenden Sondierungsgespräche für eine Regierungsbildung in Berlin, konnte die als Ehrengast geladene Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (Saarland) leider nicht erscheinen. mehr...

Kreisverwaltung Cochem-Zell wird zum Multi-Center

Verwaltungen schließen Kooperationen

Landkreis Cochem-Zell. Kurz vor dem Jahreswechsel geht der Landkreis Cochem-Zell im Rahmen der einheitlichen Behördennummer 115 gemeinsame Wege mit den Landkreisen Altenkirchen und Bernkastel-Wittlich. Hierzu wurde nun eine Kooperation geschlossen. Anfragen aus dem Landkreis Altenkirchen können ab sofort und für den Landkreis Bernkastel-Wittlich ab Februar 2018 durch das 115-Service-Center der Kreisverwaltung in Cochem beantwortet werden. mehr...

Breitband in Rheinland-Pfalz

Das Land fördert den weiteren Ausbau

Schnelles Internet: Vor 15 Jahren waren viele Internetnutzer noch mit 6 Mbit pro Sekunde glücklich. 2017 hat sich der Standard deutlich verändert. Heute gilt eine Bandbreite von weniger als 6 Mbit pro Sekunde langsam. Beispiel: Um online TV-Dienste in HD in Anspruch zu nehmen, wird eine Bandbreite von 50 Mbit pro Sekunde empfohlen. Schnelles Internet ist aber nicht nur eine Sache, die private Nutzer interessiert. mehr...

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Kommentare
M.Hambürger:
Wenn Herr Schulz am Wahlabend öffentlich gesagt hätte das "wir die Möglichkeit einer eventuellen Koalition mit der CDU/CSU prüfen werden" - dann hätte es dieses Drama nicht gegeben. Eine Absage hätte man man der CDU immernoch nachher geben können.. Das alle beteiligten Parteien keine Neuwahlen möchten kann ich nachvollziehen, auch im Hinblick darauf das bei Neuwahlen die AfD noch mehr Wähler anziehen würde die ihren "alten" Parteien aus Protest den Rücken zuwenden! Tja - "Mutti" hat schon einige "mitregierende" Parteien ins Abseits geschossen (wie zuletzt die FDP). Es ist echt traurig das sich unsere gewählten Politiker nicht der Verantwortung stellen unser Land regieren zu WOLLEN sondern sich lieber auf die Oppositionsbank "flüchten". Und kann es ihnen irgendjemand übelnehmen bei Frau Merkels Kommentar: "ich weiß nicht was wir hätten anders machen sollen" ? Nur die Hände rautenförmig zu halten und alles für das Land Wichtige aussitzen reicht Ihren Wählern nicht mehr Frau Merkel !
Uwe Klasen:
Es sprach am Wahlabend, Mister 100%, Martin Schulz von einem „schweren und bitteren Tag für die deutsche Sozialdemokratie“ und versicherte, es werde keine Fortsetzung der Großen Koalition mit der Union geben, jedenfalls nicht mit ihm und nicht mit Angela Merkel. Wenn die SPD-Genossen noch einen Rest an Glaubwürdigkeit vermitteln möchten, dann muss eine GroKo abgelehnt werden! Denn das, was derzeit stattfindet, ist doch nur noch ein Totentanz um das goldenen Kalb "Merkel"!

Lokale Artenvielfalt erhalten

juergen mueller:
Das Bemühen um den Erhalt von Streuobstwiesen bzw. das Anpflanzen von alten Apfel- u. Kirschsorten darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es Obstbauern schwer haben, sich gegen Auslandsimporte und damit Preisschwund eigener Produkte zu behaupten. Die Pflege von Apfel-, Kirsch-, Pflaumenplantagen ist mit einem erheblichen Aufwand verbunden, der in keinem Verhältnis zum finanziellen Nutzen steht. Desweiteren sind oft Nachwuchsprobleme der Grund, dass aus Obstanbauflächen reine Ackerflächen werden, was sich wiederum ökologisch negativ auf die Artenvielfalt der Insektenpopulation (Bienen, Hummeln etc.) niederschlägt. Wie man es dreht oder wendet, es ist nichts mehr so wie es früher einmal war.
juergen mueller:
Ob Veranstaltung SPD "Was nun", Neujahrsempfang in gemütlicher Runde, kontroverse Debatten etc., die immerwährenden Durchhalteparolen, Erneuerungswünsche, Selbstlobhudelei und Wortspielchen "Auf vielen Wegen zum Erfolg" täuschen nicht darüber hinweg, dass sich die SPD selbst abschafft. Selbstlob stinkt bekanntlich und das scheinen diverse sogen. Gastredner noch nicht verinnerlicht zu haben. Von den ersten Anzeichen abgesehen, die nach der verheerenden Wahlschlappe zu früh von Herrn Schulz hinaus posaunten Worte "Mit uns keine Große Koalition mehr, Wir gehen in die Opposition", das darauf folgende Einknicken waren weitere Anzeichen dafür, dass die Ära einer großen Partei faktisch keinen Bestand mehr haben wird und in der Folge die Zeit für eine grundlegende Erneuerung gekommen ist. Herr Pilger hat letztlich noch den Aufsprung auf den lukrativen Bundestagszug für weitere 4 Jahre geschafft, was ihm ebenso lukrative Ruhestandsbezüge (wofür 8 Jahre als MdB nötig sind) gewährleistet.
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