Blick aktuell - Koblenz Lokalsport

Lokalsport aus Koblenz

Koblenz. Die TuS Koblenz kommt der finanziellen Gesundung ein großes Stück näher. Wie der Verein heute im Rahmen einer Pressekonferenz mitteilte, machte dazu Hauptgläubiger Frank Linnig den Weg frei. Schon seit 2011 hatte er häufig das Überleben der TuS durch umfangreiche Zahlungen ermöglicht. mehr...

Dritte Auflage des Möbel-Arenz-Cups in Mayen

TuS Mayen war der (fast) perfekte Gastgeber

Mayen. Der TuS Mayen erwies sich an zwei Tagen in der Burghalle als (fast) perfekter Gastgeber des dritten Hallenfußballturniers um den Möbel-Arenz-Cup. Geschenke verteilte er aber nicht: Der Fußball-Rheinlandligist setzte sich im Finale gegen die U23 von Fortuna Köln mit 4:2 durch und konnte dadurch die 500 Euro Siegprämie selbst einstecken. Immerhin 350 Euro gingen mit in die Domstadt. Im Spiel... mehr...

FV „Rheingold“-Fußballerinnen dominieren Hallenkreismeisterschaften

Juniorinnen erringen drei von vier Titeln

Koblenz. Vor Kurzem wurden in der Sporthalle Asterstein die Hallenmeisterschaften des Fußballkreises Koblenz ausgespielt. Sportlich aufgewertet wurde der Wettbewerb, da hieran auch Vertreter des Westerwald- und Rhein-Lahn-Kreises teilnahmen. Umso erfreulicher war das Abschneiden des FV „Rheingold“, der gleich in drei der vier Altersklassen erfolgreich war und dort den ersten Platz belegte. Sowohl... mehr...

Traditionen und Gemeinschaft werden bei der Coblenzer Turngesellschaft großgeschrieben

Mitgliederehrung beim Neujahrsempfang

Lützel. Sah es zur Wochenmitte noch so aus, als müsse der Neujahrsempfang wegen des Hochwassers in Koblenz und der damit einhergehenden Räumung des Gebäudes am Schartwiesenweg abgesagt werden, so konnte die Vereinsvorsitzende Monika Sauer nun doch ihre Mitglieder zum Neujahrsempfang der Coblenzer Turngesellschaft (CTG) begrüßen. In geselliger Runde berichte die Vereinsvorsitzende den Anwesenden von... mehr...

Post-Sportverein Koblenz e. V. begrüßt die neue Abteilung Drachenboot & Ocean Sports

Angebot wurde um eine neue Trendsportart erweitert

Koblenz. In einer Gründungsversammlung hat der Post-Sportverein unter der Versammlungsleitung des 1. Vorsitzenden Norbert Lambach die neue Abteilung Drachenboot & Ocean Sports, ins Leben gerufen. Der Kanu-Drachenbootsport ist in Koblenz etabliert und wird vom Verein seit Jahren im Fun- und Breitensport angeboten. Das Team des Schängel-Express und die Damen Mannschaft der Schängel sind auf nationalen und internationalen Wettbewerben immer wieder anzutreffen. mehr...

Koblenz. Ein festlicher Rahmen wurde geschaffen, um die guten Leistungen der Sportler des Vereins zu würdigen. Besonders auffällig dabei war die Kleidung der jungen Sportler, die sich in Galagarderobe... mehr...

Dieter Paucken kehrt zur TuS Koblenz zurück

Torwart kommt vom Oberligisten FV Engers

Koblenz. Die TuS Koblenz vermeldet einen Winterneuzugang. Wie der Fußball-Regionalligist mitteilt, kehrt Dieter Paucken zu den Schängeln zurück. Der Torwart kommt vom Oberligisten FV Engers und schließt sich der TuS Koblenz bis zum Ende der laufenden Saison an. Bereits von 2009 bis 2011 und von 2012 bis 2013 hütete der Keeper das Tor der TuS Koblenz. Für die Schängel absolvierte der 35-Jährige insgesamt 88 Ligaspiele sowie drei Begegnungen im DFB-Pokal. mehr...

Schwerathletik-Verband Rheinland war Ausrichter der offenen Meisterschaften

Die besten jungen Ringerinnen Deutschlands kämpften in Ransbach-Baumbach

Ransbach-Baumbach. Ein Sport, der nicht im Rampenlicht der Medien und der öffentlichen Aufmerksamkeit steht, ist das Ringen. Dabei war es eine der ersten olympischen Sportarten in der Antike und fehlte außer im Jahr 1900 nie bei der Austragung der Olympischen Spiele. Es ist ein „ehrlicher Sport“, sagt Dieter Junker, Vizepräsident und Pressesprecher des Schwerathletik-Verbands Rheinland, der seinen Sitz in Koblenz hat. mehr...

Zweite Koblenz Open in der CGM-Arena

Die Mischung macht das größte deutsche Hallenturnier interessant

Koblenz. Seit Sonntag stehen sie wieder auf dem Center Court. In der Koblenzer CGM-Arena treffen sich die Tennisspieler zu den Zweiten Koblenz Open. Und die Teilnehmerliste kann sich wie im Vorjahr wieder sehen lassen. „Insgesamt macht es die Mischung des Teilnehmerfelds mit gestandenen Profis und Nachwuchstalenten. Lokale Größen werten das Turnier enorm auf“, so Turnierdirektor Heiko Hampl. mehr...

TuS Koblenz, Fußball-Regionalliga Südwest

Deutlicher Sieg zum Jahresauftakt

Koblenz. Die TuS Koblenz startete erfolgreich ins Jahr 2018, denn in einem Testspiel bezwang der Fußball-Regionalligist den Bezirksligisten FC Germania Metternich deutlich mit 6:0 (4:0). Petrik Sander wollte diesen Erfolg verständlicherweise nicht überbewerten. „Das Spiel zählt für mich als Trainingseinheit, die aber Spaß gemacht hat.“ Vor allem Dimitrios Popovits. Der griechische Angreifer hatte sich in der Anfangsphase der Saison verletzt und war schmerzlich vermisst worden. mehr...

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Kommentare
M.Hambürger:
Wenn Herr Schulz am Wahlabend öffentlich gesagt hätte das "wir die Möglichkeit einer eventuellen Koalition mit der CDU/CSU prüfen werden" - dann hätte es dieses Drama nicht gegeben. Eine Absage hätte man man der CDU immernoch nachher geben können.. Das alle beteiligten Parteien keine Neuwahlen möchten kann ich nachvollziehen, auch im Hinblick darauf das bei Neuwahlen die AfD noch mehr Wähler anziehen würde die ihren "alten" Parteien aus Protest den Rücken zuwenden! Tja - "Mutti" hat schon einige "mitregierende" Parteien ins Abseits geschossen (wie zuletzt die FDP). Es ist echt traurig das sich unsere gewählten Politiker nicht der Verantwortung stellen unser Land regieren zu WOLLEN sondern sich lieber auf die Oppositionsbank "flüchten". Und kann es ihnen irgendjemand übelnehmen bei Frau Merkels Kommentar: "ich weiß nicht was wir hätten anders machen sollen" ? Nur die Hände rautenförmig zu halten und alles für das Land Wichtige aussitzen reicht Ihren Wählern nicht mehr Frau Merkel !
Uwe Klasen:
Es sprach am Wahlabend, Mister 100%, Martin Schulz von einem „schweren und bitteren Tag für die deutsche Sozialdemokratie“ und versicherte, es werde keine Fortsetzung der Großen Koalition mit der Union geben, jedenfalls nicht mit ihm und nicht mit Angela Merkel. Wenn die SPD-Genossen noch einen Rest an Glaubwürdigkeit vermitteln möchten, dann muss eine GroKo abgelehnt werden! Denn das, was derzeit stattfindet, ist doch nur noch ein Totentanz um das goldenen Kalb "Merkel"!

Lokale Artenvielfalt erhalten

juergen mueller:
Das Bemühen um den Erhalt von Streuobstwiesen bzw. das Anpflanzen von alten Apfel- u. Kirschsorten darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es Obstbauern schwer haben, sich gegen Auslandsimporte und damit Preisschwund eigener Produkte zu behaupten. Die Pflege von Apfel-, Kirsch-, Pflaumenplantagen ist mit einem erheblichen Aufwand verbunden, der in keinem Verhältnis zum finanziellen Nutzen steht. Desweiteren sind oft Nachwuchsprobleme der Grund, dass aus Obstanbauflächen reine Ackerflächen werden, was sich wiederum ökologisch negativ auf die Artenvielfalt der Insektenpopulation (Bienen, Hummeln etc.) niederschlägt. Wie man es dreht oder wendet, es ist nichts mehr so wie es früher einmal war.
juergen mueller:
Ob Veranstaltung SPD "Was nun", Neujahrsempfang in gemütlicher Runde, kontroverse Debatten etc., die immerwährenden Durchhalteparolen, Erneuerungswünsche, Selbstlobhudelei und Wortspielchen "Auf vielen Wegen zum Erfolg" täuschen nicht darüber hinweg, dass sich die SPD selbst abschafft. Selbstlob stinkt bekanntlich und das scheinen diverse sogen. Gastredner noch nicht verinnerlicht zu haben. Von den ersten Anzeichen abgesehen, die nach der verheerenden Wahlschlappe zu früh von Herrn Schulz hinaus posaunten Worte "Mit uns keine Große Koalition mehr, Wir gehen in die Opposition", das darauf folgende Einknicken waren weitere Anzeichen dafür, dass die Ära einer großen Partei faktisch keinen Bestand mehr haben wird und in der Folge die Zeit für eine grundlegende Erneuerung gekommen ist. Herr Pilger hat letztlich noch den Aufsprung auf den lukrativen Bundestagszug für weitere 4 Jahre geschafft, was ihm ebenso lukrative Ruhestandsbezüge (wofür 8 Jahre als MdB nötig sind) gewährleistet.
Regionale Kompetenzen

 
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