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Bundespolizei stellt Täter

18-Jährige im Bahnhof Koblenz attackiert

19.12.2016 - 13:37

Koblenz. Eine 18- jährige Frau wurde am Samstagnachmittag im Hauptbahnhof Koblenz durch einen gleichaltrigen Mann eingeschüchtert, beleidigt und attackiert. Die junge Frau wurde in einem Personentunnel von dem kosovarischen Staatsangehörigen angesprochen und um das Wechseln eines Geldbetrages gebeten. Als sie die Bitte ausschlug und sich zum Weitergehen abwandte, griff sie der Mann tätlich an und beleidigte sie. Erst nach dem beherzten Eingreifen zweier Passanten, ließ der Täter von seinem Opfer ab. Bevor er sich in Richtung Bahnhofshalle entfernte, drohte er der Frau noch mit einer Faustgeste. Der Täter konnte wenig später durch die Bundespolizei im Hauptbahnhof gestellt werden. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Nötigung und Beleidigung eingeleitet.

Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag belästigte ein 23-jähriger Deutscher eine 23-jährige Mexikanerin im Regionalexpress von Trier nach Koblenz. Der alkoholisierte Mann verlangte von der

jungen Frau sexuelle Gefälligkeiten und er beleidigte sie schroff.

Auch hier kam ein Mitreisender der sichtlich eingeschüchterten Frau zur Hilfe und verständigte die Bundespolizei. Diese nahm den Täter am Bahnhof Koblenz in Empfang. Die Beamten fanden bei dem Mann zudem noch eine geringe Menge Marihuana. Es folgt nun ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Pressemitteilung der

Bundespolizeiinspektion Trier

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Kommentare

3. März – Welttag des Hörens

juergen mueller:
Wäre doch was für unsere Politiker, denen das Hören wegen Hörminderung oder sogar völligem Versagen des Hörvermögens über Gesagtes aus der Bevölkerung offenbar immer schwerer fällt (ausser, wenn es um das Abfangen von Wählerstimmen geht). Entsprechendes HÖRGERÄT wäre sicherlich aus dem prall gefüllten Steuergelder-Topf zu finanzieren. Also: "HÖREN - Der Sinn IHRES Lebens".
Uwe Klasen:
Zitat: "Es stellt sich auch die Frage, ob der Einsatz von wiederbefüllbaren Flaschen technisch überhaupt möglich und zulässig ist." --- Ein Besuch in einem X-beliebigen Getränkemarkt würde Fr. Heil zeigen, dass es durchaus technisch möglich ist Flaschen aller Formen und Couleur wieder zu befüllen und somit auch zuläsig ist. Das Pfandflaschensystem gibt es schon lange .... Lobbyismus noch länger!
Armin Linden:
Es ist unverständlich, sachlich nicht begründet, warum im System auch des "Grünen Punktes" ständig " Ausnahmen " gezaubert werden. Warum sollen Weinflaschen - u.v.A. - nicht mit Pfand belegt werden ? Ist dieses Glas: "Anders" ? Seit der Idee u. Gründung des Grünen Punktes vor 25 Jahren, gab es nur Ausnahmen. Die Idee seitdem aufgeweicht. Helmut Trienekens u.A. waren Vorreiter dieser Systemidee. Wollen wir Umwelt, ( ? ) aber dann "Alle" ! Diese Lobbypolitik bis Brüssel, muß endlich ein Ende finden. Bei den Plastiktüten haben wir auch ständig Ausnahmen. Die liegen im Meer. Nur wenige Märkte, "ringen" sich durch.
Ralf Meuter:
Vielen Dank all denen, die so rührende Kommentare geschrieben bzw. mir auf anderem Weg eine Rückmeldung gegeben haben. Ich habe mich nunmehr 30 Jahre für den TTC Buschhoven e.V. engagiert und 20 Jahre die Jugend trainiert. Nach einer längeren familiär- und berufsbedingten Pause wollte ich noch einmal einen Start wagen und an Vergangenes anknüpfen. Die jüngsten Aktivitäten mit der Grundschule am Burgweiher haben aber wieder "Lust auf mehr" bei mir geweckt. Die Rückmeldungen machen nun Mut und motivieren weiterzumachen. Dies geht aber immer nur gemeinsam, daher möchte ich an dieser Stelle nochmals auch meinen bisherigen Wegbegleitern in der Jugendarbeit danken. Ohne Euch wäre dies auch nicht möglich gewesen. Interessierte lade ich auf unsere Webseite www.ttc-buschhoven.de ein.
M.E.:
Gratulation an die Jungs & Mädels für die erfolgreiche Premiere. Gratulation aber auch an den TTC für die geleistete Vorbereitung. Vorbildlich! Eurem Schnuppertag wünsche ich ein gutes Gelingen.
Ralf Steeger:
Jugendarbeit hält die Vereine am Leben - egal welche Sportart. Ein großer Dank geht an Ralf der sich wirklich unermüdlich für den Tischtennisport in Buschhoven einsetzt!
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