Unabhängige Liste Lahnstein

Bürger sollen mitgestalten

03.01.2017 - 13:32

Lahnstein. Kürzlich fand die Jahreshauptversammlung der Unabhängigen Liste Lahnstein ev. statt. Der erste Vorsitzende Chris Sporenberg begrüßte die zahlreich anwesenden Mitglieder. Nachdem die Beschlussfähigkeit festgestellt und die Tagesordnung genehmigt wurde, stellte Chris Sporenberg den Bericht des Vorstandes vor. In 2015 war es endlich gelungen, eine Mehrheit im Stadtrat für ein Stadtentwicklungskonzept zu finden. Die ULL verfolgt dieses Ziel schon seit mehreren Jahren. Die Bürger sollten aber Möglichkeit zur Mitgestaltung haben, deshalb lud die ULL im November 2015 zu einem Bürgergespräch ins Turnerheim in Lahnstein ein. Die Vorschläge der Bürger sollten in die verschiedenen Arbeitsgruppen zum Konzept aufgenommen werden. Dies passierte im Anschluss an diese Veranstaltung auch. Der Vorsitzende erinnerte an die monatlichen Sitzungen, die auch zum Austausch der Mitglieder mit den Stadträten der ULL gedacht sind. Diese sind für die Meinungsbildung der ULL Fraktion von großer Bedeutung und eine rege und konstruktive Teilnahme ist auch im neuen Jahr erwünscht. Im Anschluss folgte der Bericht des Kassenwarts Dirk Kauth. Insgesamt war wenig Bewegung in der ULL Kasse. Julian Kapp bescheinigte als Kassenprüfer dem Kassenwart gute Arbeit und stellte den Antrag, den Vorstand insgesamt zu entlasten. Diesem Antrag folgten die anwesenden Mitglieder einstimmig.


Ausblick auf verschiedene Termine


Im März erfolgt die Jahreshauptversammlung für 2016, im April ist eine Klausurtagung der ULL anvisiert.

Bürger, die an einer Mitarbeit in der ULL interessiert sind oder die gerne einmal unverbindlich zum Meinungsaustausch zu aktuellen Themen, wie zum Beispiel das Stadtentwicklungskonzept, kommen möchten, sind immer willkommen. Pressemitteilung

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Motocross Fahrer schlägt einen Spaziergänger

juergen mueller:
Hallo m.m, schon gelesen (ich meine die Zeitung - oder liest man keine?). Nur zur Richtigstellung. Die Prügelattacke geht auf das Konto einer Spezie, die zu dem Typ Zweibeiner gehört, der seine Frustration und sein Gewaltpotenzial so auslebt, wie es ihm genehm ist und sich einen Scheiß darum schert, ob bei seinem unnatürlichen Verhalten andere zu Schaden kommen können, sondern dies eher bewusst in Kauf nimmt. Hinzukommt, dass er nicht den Arsch in der Hose hat sich bei der Polizei zu melden, um seine Version dieses Vorfalles abzugeben. Wäre mir dieses Geschehen widerfahren, versprochen, wäre dies anders ausgegangen und gewiss nicht zu meinem Nachteil, da auch ich die traurige Erfahrung machen musste, dass man mit Reden alleine nichts bewirken kann, sondern nur mit Handeln.
m.m:
ob die da fahren durften hin oder her ,geht ja um die Körperverletzung und die ging anscheinend vom Wanderer aus ,der Motorradfahrer hat sich verteidigt. vielleicht ist die Gegendarstellung ja auch längst bei der Polizei eingetroffen ...
juergen mueller:
Fakt ist erst einmal, dass die Motocross-Fahrzeuge NICHTS dort zu suchen hatten. Und was die Gegendarstellung auf Facebook betrifft, so würde es mich interessieren, von wem diese Gegendarstellung abgegeben wurde - warum auf Facebook und nicht bei der Polizei. Desweiteren, ich gehe mal davon aus, dass die beteiligten Motocross-Fahrer auch auf Facebook präsent sind - WARUM melden sich diese nicht bei der Polizei um zu einer Klärung beizutragen?
juergen mueller:
"Das kann so nicht weitergehen". Große Worte von einem, der OB unserer Stadt werden will und, egal was so nicht weitergehen kann, immer wieder betont, sich dafür einzusetzen, wenn er denn OB geworden ist. Mir fehlt alleine schon an den Worten der Glaube, da nie die Rede davon ist, wie das alles und wovon bezahlt werden soll. Das in "vielen" Fällen (und das sind viele) dies auch mit geringem Aufwand möglich sei, daran dürfte Herr Langner wohl nur selbst glauben, zumal ER das alleine auch NICHT entscheiden kann. Es sind immer wieder diese gleichlautenden, wiederholten Beteuerungen und Versprechungen, die es in ihrer Vielzahl (zumindest mir) unmöglich machen, darin auch nur einen Funken von Wahrheit u. Umsetzungsvermögen zu erkennen bei der ebensolchen Vielzahl eigentlicher Probleme, die die STADT wie in einer Art Zwangsjacke einengen und Träumereien ausschliessen müsste. Aber im WAHLKAMPF gelten nunmal andere Maßstäbe und da kommt es auch nicht unbedingt auf Wahrheiten an.
Manuela Keck:
Das ist ganz großartig. Die Facebookgruppe behind the police dankt ihnen dafür. http://www.facebook.com/groups/behindthepolice
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