SPD lädt zum Rundgang ein

Bürgerdialog zum Thema Parken

Treffpunkt ist am Bürgerbüro in der Neustraße am Samstag, 21. Januar um 10 Uhr

05.01.2017 - 10:08

Mayen. Die Mayener SPD möchte im neuen Jahr Erfahrungen und Meinungen zum neuen Parkraum-Management Konzept sammeln und lädt dazu zu einem Bürgerdialog am Samstag, 21. Januar um 10 Uhr ein. Treffpunkt ist das Bürgerbüro in der Neustraße. Von dort soll bei einem Rundgang durch die Innenstadt das konkrete Parkverhalten auf den unterschiedlichen Parkflächen unter die Lupe genommen werden. Die Sozialdemokraten freuen sich auf zahlreiche Anregungen und Meinungen.

Hintergrund ist das neue Parkraum-Konzept, das sich seit einigen Monaten in der Umsetzung befindet. Nach einer Erprobungsphase müsse nach Meinung der SPD in den städtischen Gremien über möglicherweise erforderliche Anpassungen beraten werden. „Das Konzept wurde von allen Ratsfraktionen und der Verwaltung gemeinsam getragen,“ bekräftigt Doris Laux, Sprecherin der SPD im Verkehrsausschuss. Die geplante Aktion solle daher keine Kritik an dem umfassenden Konzept darstellen. Klar sei aber auch, dass man nie alle möglichen Auswirkungen vorhersehen könne. Daher müsse nach einer ausreichend langen Erprobung darüber gesprochen werden, welche Regelungen Bestand haben könnten und wo Anpassungen erforderlich seien.

Erste Reaktionen gab es bereits. In Leserbriefen oder persönlichen Kontakten gegenüber den Sozialdemokraten haben Besucher, Beschäftigte oder Einzelhändler ihre Meinung zum Konzept geäußert. „Die zulässige Höchstparkdauer auf einigen Plätzen sowie die Parkgebühren selbst waren Gegenstand von Kritik, die Brötchentaste für kostenloses Parken oder dass jetzt mehr freie Parkplätze zur Verfügung stehen als früher, wurde lobend erwähnt“, erklärt der SPD-Vorsitzende Dirk Meid, Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaft. Alles in allem wolle man sich aber nicht auf diese vereinzelten Rückmeldungen verlassen, sondern möglichst viele Eindrücke sammeln, die man dann in die weiteren Beratungen zum Thema einbinden möchte.

Pressemitteilung der

SPD Mayen

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Motocross Fahrer schlägt einen Spaziergänger

juergen mueller:
Hallo m.m, schon gelesen (ich meine die Zeitung - oder liest man keine?). Nur zur Richtigstellung. Die Prügelattacke geht auf das Konto einer Spezie, die zu dem Typ Zweibeiner gehört, der seine Frustration und sein Gewaltpotenzial so auslebt, wie es ihm genehm ist und sich einen Scheiß darum schert, ob bei seinem unnatürlichen Verhalten andere zu Schaden kommen können, sondern dies eher bewusst in Kauf nimmt. Hinzukommt, dass er nicht den Arsch in der Hose hat sich bei der Polizei zu melden, um seine Version dieses Vorfalles abzugeben. Wäre mir dieses Geschehen widerfahren, versprochen, wäre dies anders ausgegangen und gewiss nicht zu meinem Nachteil, da auch ich die traurige Erfahrung machen musste, dass man mit Reden alleine nichts bewirken kann, sondern nur mit Handeln.
m.m:
ob die da fahren durften hin oder her ,geht ja um die Körperverletzung und die ging anscheinend vom Wanderer aus ,der Motorradfahrer hat sich verteidigt. vielleicht ist die Gegendarstellung ja auch längst bei der Polizei eingetroffen ...
juergen mueller:
Fakt ist erst einmal, dass die Motocross-Fahrzeuge NICHTS dort zu suchen hatten. Und was die Gegendarstellung auf Facebook betrifft, so würde es mich interessieren, von wem diese Gegendarstellung abgegeben wurde - warum auf Facebook und nicht bei der Polizei. Desweiteren, ich gehe mal davon aus, dass die beteiligten Motocross-Fahrer auch auf Facebook präsent sind - WARUM melden sich diese nicht bei der Polizei um zu einer Klärung beizutragen?
juergen mueller:
"Das kann so nicht weitergehen". Große Worte von einem, der OB unserer Stadt werden will und, egal was so nicht weitergehen kann, immer wieder betont, sich dafür einzusetzen, wenn er denn OB geworden ist. Mir fehlt alleine schon an den Worten der Glaube, da nie die Rede davon ist, wie das alles und wovon bezahlt werden soll. Das in "vielen" Fällen (und das sind viele) dies auch mit geringem Aufwand möglich sei, daran dürfte Herr Langner wohl nur selbst glauben, zumal ER das alleine auch NICHT entscheiden kann. Es sind immer wieder diese gleichlautenden, wiederholten Beteuerungen und Versprechungen, die es in ihrer Vielzahl (zumindest mir) unmöglich machen, darin auch nur einen Funken von Wahrheit u. Umsetzungsvermögen zu erkennen bei der ebensolchen Vielzahl eigentlicher Probleme, die die STADT wie in einer Art Zwangsjacke einengen und Träumereien ausschliessen müsste. Aber im WAHLKAMPF gelten nunmal andere Maßstäbe und da kommt es auch nicht unbedingt auf Wahrheiten an.
Manuela Keck:
Das ist ganz großartig. Die Facebookgruppe behind the police dankt ihnen dafür. http://www.facebook.com/groups/behindthepolice
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