CDU Frauen-Union Kreisverband Mayen-Koblenz hat Vorstandssitzung für interessierte neue Mitglieder geöffnet

Das Gespräch mit den Mitgliedern stärken

Das Gespräch
mit den Mitgliedern stärken

Der Kreisvorstand der Frauen-Union aus Mayen-Koblenz mit Gästen und der Bundestagsabgeordneten Mechthild Heil (vorne, 2.v.r.), sowie Käthe Eisenbürger und Hedi Thelen (r.). Foto: privat

13.03.2017 - 10:26

Mendig. Das Gespräch mit ihren Mitgliedern will die CDU Frauen-Union im Landkreis Mayen-Koblenz verstärken. Deshalb hatte sie die letzte Vorstandssitzung für interessierte neue Mitglieder geöffnet. In deutlich größerer Runde als üblich wurde es eine sehr lebhafte Sitzung im Hotel Felsenkeller in Mendig, an der die hiesige Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil aktiv mitwirkte.

Zu Beginn gratulierte die Frauen-Union Mayen-Koblenz mit Stolz und Freude ihrer langjährigen Mitstreiterin Käthe Eisenbürger aus Mayen zur Verleihung der Goldenen Verdienstmedaille der Stadt Mayen. Damit ehrte die Stadt das langjährige kommunalpolitische Engagement (Mitgliedschaft im Stadtrat von 1994 bis 2009 und 2014 bis 2016, ehrenamtliche Beigeordnete von 2004 bis 2008) aber auch das 17-jährige ehrenamtliche Wirken für die Stadt als Mitglied und Vorsitzende der Frauen-Union. „Deine Heimatstadt und die CDU Frauen-Union waren und sind dir über viele Jahre ein Herzensanliegen. Wir sind stolz und dankbar, dass dein Engagement auch Anerkennung durch die Stadt gefunden hat und gratulieren Dir herzlich“, so die Vorsitzende Hedi Thelen.

Unter dem Punkt „aktuelle politische Lage“ berichtete Hedi Thelen über das Vorhaben der Landesregierung, die Zukunft kleiner Grundschulen zu überprüfen (hierzu erfolgt eigener Bericht).

Mechthild Heil berichtete über die schwierigen Beratungen in Berlin zum Umgang mit der Türkei aber auch über die extrem intensive Arbeit im Bundestag, da noch viele Gesetze von der Koalition vor dem Ende der Legislaturperiode verabschiedet werden sollen. In der letzten Plenarwoche reichte die offizielle Tagesordnung bis morgens früh um 6 Uhr, die nächste Sitzung begann um 9 Uhr. Da einige Debattenbeiträge nur zu Protokoll gegeben wurden, war die Sitzung früher zu Ende. Allerdings musste Mechtild Heil selbst noch um 1.30 Uhr in die Debatte. In der folgenden intensiven Diskussion zeigten sich die Teilnehmerinnen dankbar für die Besonnenheit und Klugheit, mit der die Bundeskanzlerin bisher auf die Provokationen reagierte.

Zum Schluss waren sich alle einig, häufiger Kreisvorstandssitzungen für interessierte Mitglieder zu öffnen. Interessierte können sich melden bei Hedi Thelen, E-Mail: Kontakt@hedi-thelen.de.

Pressemitteilung

CDU Frauen-Union

Kreisverband Mayen-Koblenz

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Motocross Fahrer schlägt einen Spaziergänger

juergen mueller:
Hallo m.m, schon gelesen (ich meine die Zeitung - oder liest man keine?). Nur zur Richtigstellung. Die Prügelattacke geht auf das Konto einer Spezie, die zu dem Typ Zweibeiner gehört, der seine Frustration und sein Gewaltpotenzial so auslebt, wie es ihm genehm ist und sich einen Scheiß darum schert, ob bei seinem unnatürlichen Verhalten andere zu Schaden kommen können, sondern dies eher bewusst in Kauf nimmt. Hinzukommt, dass er nicht den Arsch in der Hose hat sich bei der Polizei zu melden, um seine Version dieses Vorfalles abzugeben. Wäre mir dieses Geschehen widerfahren, versprochen, wäre dies anders ausgegangen und gewiss nicht zu meinem Nachteil, da auch ich die traurige Erfahrung machen musste, dass man mit Reden alleine nichts bewirken kann, sondern nur mit Handeln.
m.m:
ob die da fahren durften hin oder her ,geht ja um die Körperverletzung und die ging anscheinend vom Wanderer aus ,der Motorradfahrer hat sich verteidigt. vielleicht ist die Gegendarstellung ja auch längst bei der Polizei eingetroffen ...
juergen mueller:
Fakt ist erst einmal, dass die Motocross-Fahrzeuge NICHTS dort zu suchen hatten. Und was die Gegendarstellung auf Facebook betrifft, so würde es mich interessieren, von wem diese Gegendarstellung abgegeben wurde - warum auf Facebook und nicht bei der Polizei. Desweiteren, ich gehe mal davon aus, dass die beteiligten Motocross-Fahrer auch auf Facebook präsent sind - WARUM melden sich diese nicht bei der Polizei um zu einer Klärung beizutragen?
juergen mueller:
"Das kann so nicht weitergehen". Große Worte von einem, der OB unserer Stadt werden will und, egal was so nicht weitergehen kann, immer wieder betont, sich dafür einzusetzen, wenn er denn OB geworden ist. Mir fehlt alleine schon an den Worten der Glaube, da nie die Rede davon ist, wie das alles und wovon bezahlt werden soll. Das in "vielen" Fällen (und das sind viele) dies auch mit geringem Aufwand möglich sei, daran dürfte Herr Langner wohl nur selbst glauben, zumal ER das alleine auch NICHT entscheiden kann. Es sind immer wieder diese gleichlautenden, wiederholten Beteuerungen und Versprechungen, die es in ihrer Vielzahl (zumindest mir) unmöglich machen, darin auch nur einen Funken von Wahrheit u. Umsetzungsvermögen zu erkennen bei der ebensolchen Vielzahl eigentlicher Probleme, die die STADT wie in einer Art Zwangsjacke einengen und Träumereien ausschliessen müsste. Aber im WAHLKAMPF gelten nunmal andere Maßstäbe und da kommt es auch nicht unbedingt auf Wahrheiten an.
Manuela Keck:
Das ist ganz großartig. Die Facebookgruppe behind the police dankt ihnen dafür. http://www.facebook.com/groups/behindthepolice
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