Erwin Rüddel wirbt für Teilnahme an Bundesprogramm

„Demokratie leben!“

12.01.2017 - 09:20

Kreis Neuwied. „Das Leben und Praktizieren von Demokratie ist sowohl eine Chance als auch eine Aufgabe in unserer Kultur und Gesellschaft“, äußert der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel zum Bundesprogramm „Demokratie leben!“. Durch den Deutschen Bundestag ist für das Haushaltsjahr 2017 das Programm auf 104,5 Millionen Euro aufgestockt worden. Neben der Weiterentwicklung des Programms geht es auch um neue Projekte. So findet bis Freitag, 10. Februar ein weiteres Interessenbekundungsverfahren für Kommunen und Landkreise statt, die als lokale „Partnerschaften für Demokratie“ aktiv werden wollen. In diesen Partnerschaften kommen Verantwortliche aus der kommunalen Politik und Verwaltung sowie Aktive aus der Zivilgesellschaft – aus Vereinen und Verbänden über Kirchen bis hin zu bürgerschaftlich Engagierten – zusammen. Sie entwickeln gemeinsam anhand der lokalen Gegebenheiten und Problemlagen eine auf die konkrete Situation vor Ort abgestimmte Strategie. Für weitere Programmbereiche erfolgen Interessenbekundungsverfahren im ersten Quartal 2017. Weitergehende Informationen sowie die Förderrichtlinien gibt es unter www.demokratie-leben.de/. Dort sind auch die erforderlichen Unterlagen am Interessenbekundungsverfahren aufzurufen.

Pressemitteilung des

Bürgerbüro

von Erwin Rüddel MdB

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Kommentare
13.01.2017 09:06 Uhr
Uwe Klasen schrieb:

Sehr geehrter Herr Mueller,

ich kann ihrem Kommentar zustimmen. Dies sind leider die extremsten Auswirkungen der repräsentativen Demokratie, welche wir derzeit erleben "dürfen"! Etwas mehr direkte Demokratie würde uns allen und Deutschland insgesamt mit Sicherheit voran bringen.



12.01.2017 16:58 Uhr
juergen mueller schrieb:

Dann soll die Politik einmal damit anfangen.
Wer das heutige Europa noch für eine Demokratie hält, oder meint, dass Demokratie etwas für das Volk ist/war, sollte mal darüber nachdenken. Demokratie war u. ist wohl eher nur dann gewünscht, wenn es den Interessen der Eliten dient, obwohl es seitens der Politik heißt, dass das vor allem Sache des Volkes ist. Nun muss das Volk doch irgendeine Möglichkeit besitzen, seine Gedanken/Wünsche zum Ausdruck zu bringen. Primär hat das Volk jedoch keine Überzeugung, sondern bekommt diese vielmehr vorgesetzt. Und wer setzt diese fest? Wer klärt es auf, wenn überhaupt? Und was heißt, wir haben hier Freiheit? Was regiert bei uns fast gänzlich unabhängig und frei? Wirtschaft u. Politik. Haben wir schon einmal erlebt, dass z.B. nationale Fragen per Volksabstimmung entschieden oder beeinflusst werden können? Die breite Masse interessiert doch nicht im geringsten, ausser bei Wahlen, da braucht man ihre Stimmen. Demokratie, Freiheit = politischer Wortnebel.



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Kommentare
Uwe Klasen:
So wie es derzeit ist, hier sei als schlechtestes Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
juergen mueller:
In Braubach`s "vielbefahrener" Ortsdurchfahrt gilt nunmehr Tempo 30. Dies dürfte sich jedoch nicht auf das Verkehrsaufkommen auswirken, das nach wie vor bestehen bleibt. Hier in RÜBENACH besteht das gleiche Problem, wo tagtäglich PKW, BUSSE und SCHWERLASTVERKEHR seit Jahrzehnten mitten durch den Ort fahren u. das in einem Maße (was tagtäglich durch eine eigens von der Bürgerinitiative erworbene u. installierte Meßanlage registriert wird), zu deren Lösung es nur eine einzig verwertbare Lösung gibt: "Die einer ORTSUMGEHUNG". Tempo 30 ändert an der Situation "VERKEHRSAUFKOMMEN" überhaupt nichts, sondern führt nur dazu, dass sich (vor allem zu den Hauptverkehrszeiten) lange Stau`s mit stehenden Fahrzeugen bilden, stehende Fahrzeuge mit laufendem Motor, die Lärm verursachen u. mit ihren Abgasen die Luft verpesten, was besonders an heissen u. schwülen Tagen, wo sowieso innerhalb des Ortes die Luft "steht", zu spüren ist.
juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
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