Walter Schmitz möchte das Amt des Stadtbürgermeisters übernehmen

Die Gegenwart mit Blick in die Zukunft gestalten..!

Die Gegenwart mit
Blick in die Zukunft gestalten..!

Walter Schmitz möchte Stadtbürgermeister in Cochem werden.Foto: TE

06.02.2018 - 14:59

Cochem. Anfang März 2018 will Walter Schmitz das Amt des Stadtbürgermeisters vom derzeit noch amtierenden Wolfgang Lambertz übernehmen. Dieser hatte in 2017 die Wahl zum neuen Bürgermeister der Verbandsgemeinde Cochem für sich entschieden und musste deshalb seinen Posten als Stadtchef zur Verfügung stellen.

Mit Walter Schmitz können sich die Bürger für einen versierten, heimatverbundenen Fachmann entscheiden, der seit nunmehr 48 Jahren beim Landesbetrieb Mobilität (LBM) beschäftigt ist und hier aktuell noch als Geschäftsführender Beamter die Leitung der Stabsstelle für Zentrale Dienste sowie dem Personal-Controlling und dem Haushalt innehat.

Im Laufe des Jahres steht für Schmitz, der am 5. Dezember 1953 im Stadtteil Sehl geboren ist, die Versetzung in den Ruhestand an. Dies räumt ihm eigenen Angaben zufolge die Möglichkeit ein, sich den zeit- und arbeitsintensiven Aufgaben des Stadtbürgermeisters in vollem Umfang zu widmen und für die Bürger der Stadt zukunftsorientiert Positives zu bewirken.n Seine Schulbildung genoss Walter Schmitz in Cochem sowie Mayen und leistete 1973 bis 1974 seinen Grundwehrdienst ab. 1970 trat er in den Dienst des LBM, dem früheren Straßenbauamt ein. Seit 1989 gehört Schmitz dem Stadtrat an und übernahm 1998 das Amt des 1. Beigeordneten. Während seiner Zeit als Stadtratsmitglied war er als Fraktionsvorsitzender der CDU und des Weiteren ehrenamtlich als Schöffe beim AG Cochem und als Mitglied im Verwaltungsrat der Kreissparkasse Cochem-Zell tätig. Seine Hobbys sind neben der Pferdehaltung die Fotografie. Ausgeprägtes Interesse entwickelt der künftige Stadtchef in seiner Freizeit für Technik jeglicher Art. Als angehender Bürgermeister der Stadt Cochem hat er für sich den Leitsatz geprägt: „Die Gegenwart mit Blick in die Zukunft gestalten!“


Ein offenes Ohr in Sachen Bürgernähe


Im Gespräch mit BLICK aktuell bringt er diesbezüglich einige Themen auf den Punkt. So ist ihm ein offenes Ohr in Sachen Bürgernähe und auch die damit verbundene Zusammenarbeit mit Vereinen und kirchlichen Institutionen wichtig.

Den erfolgreichen Ausbau der städtischen Infrastruktur mit der Oberstadterschließung und der Verbesserung des Stadtbildes betreffend Straßen, Plätze und Gebäude liegt Schmitz ebenso am Herzen wie der Erhalt, die Erweiterung und die Neuansiedlung von Gewerbebetrieben inklusive Einzelhandel und Gastronomie.

Auch die Erschließung von Baugrund für Privatleute soll nach Möglichkeit nicht zu kurz kommen.

Ein Hauptaugenmerk gilt der Konsolidierung des Haushalts und dem Schuldenabbau nach Durchführung aller notwendigen Investitionen. Einer weiterhin erfolgreichen Gestaltung des städtischen Kulturlebens will sich Walter Schmitz künftig ebenso intensiv widmen wie der engen Zusammenarbeit mit der Verbandsgemeinde und den anderen Ortsgemeinden. TE

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare
 
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Weitere Artikel

Gedenken der Ahrhutgemeinschaft

Erinnerung an Opfer der Bombenangriffe vom 29. Januar 1945

Kreisstadt. Am Montag, 29. Januar, gedachte die Ahrhutgemeinschaft in einem Gottesdienst in der St.-Laurentius-Kirche und anschließend an der Gedenkstätte auf dem Friedhof am Ahrtor der Opfer der schrecklichen Bombenangriffe auf unsere Heimatstadt Ahrweiler und insbesondere auf das Ahrtor. Auch nach über 70 Jahren ist es der Ahrhutgemeinschaft wichtig, dass die Ereignisse von damals nicht in Vergessenheit geraten. mehr...

Vorschulkinder lernen die Bücherei kennen

Oberwinterer Kita-Kinder sind jetzt „bibfit“

Oberwinter. Drei Mädchen und zwei Jungen des evangelischen Kindergartens „Unter dem Regenbogen“ in Oberwinter kennen sich jetzt prima in der örtlichen Bücherei aus. Die fünf Vorschulkinder der Kita beteiligten sich in den vergangenen Wochen mit großer Begeisterung an der jährlichen „bibfit“-Aktion. Bei vier Besuchen in der Oberwinterer Bücherei lernten sie alles, was man über Bücher und die Bücherei... mehr...

Achter Wahl-Hallencup der Jugendabteilung des SV Kripp

Zahlreiche Tore und spannende Spiele

Remagen. Am vergangenen Wochenende richtete die Fußballjugend des SV Kripp zum achten Mal den Wahl-Hallencup in der Remagener Rheinhalle aus. Dank der großzügigen Unterstützung der Firma Wahl GmbH um die Geschäftsführer Florian Wahl, Tobias Wahl und Hans-Peter Wahl konnten sich auch in diesem Jahr die erfolgreichen Mannschaften über Pokale sowie alle Spieler und Spielerinnen über Medaillen freuen. Der jeweilige Turniersieger wurde zudem mit dem Wanderpokal ausgezeichnet. mehr...

Weitere Artikel

CDU Sinzig für die Einführung von Vergünstigungen

Jugendliche und Senioren profitieren

Sinzig. Im Rahmen der letzten Stadtratssitzung hat die CDU-Fraktion die Einrichtung eines Senioren- und Jugendtaxis für die Stadt Sinzig angeregt. Dabei soll diese Zielgruppe unter bestimmten Voraussetzungen günstiger Taxi fahren können. Gedacht ist hierbei an einen festgesetzten Zuschuss für jede Fahrt. Die Durchführung ist denkbar einfach: Das Taxi kann bei einem der teilnehmenden Unternehmen bestellt werden. mehr...

Haushaltsberatungen der CDU Sinzig

„Die Bürger mit ins Boot nehmen“

Sinzig. Im Zuge ihrer Haushaltsberatungen lädt die CDU Sinzig alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einem Bürgerdialog am Samstag, 24. Februar um 9.30 Uhr ins Bootshaus des Wassersportvereins Sinzig ein. Dabei sollen gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadtratsfraktion sowie Ausschussmitgliedern wichtige Eckpunkte und Projekte für die kommenden Haushaltsberatungen fokussiert und ausgearbeitet werden. mehr...

Eröffnung der neuen Intensivstation im Verbundkrankenhaus

Offizielle Einweihung mit 150 geladenen Gästen

Linz. In einer Feierstunde mit 150 geladenen Gästen findet am 23. Februar die offizielle Einweihung und Einsegnung statt. Im Anschluss haben alle interessierten Patienten und Bürger ab 13 Uhr Gelegenheit, die Räumlichkeiten zu besichtigen. mehr...

Weitere Artikel

Drei Bibelabende im März

„Liebe in der Bibel“

Remagen/Sinzig. Auf Anregung des Remagener Ökumene – Ausschusses wird herzlich eingeladen zu drei Bibelabenden im März zum Thema: „Liebe in der Bibel“. mehr...

Badminton-Club Remagen mit voller Punktausbeute

Der zweite Platz wurde gefestigt

Remagen. Von der Gastspielreise nach Hessen kehrten die Remagener mit zwei Siegen an den Rhein zurück. Am Samstag konnte der BCR beim TuS Schwanheim einen 8:0-Kantersieg feiern. Dem folgte am Sonntag ein knapper 5:3-Arbeitssieg beim TV Dieburg/Groß-Zimmern. Remagen bleibt weiter auf Platz zwei der Tabelle in der Regionalliga. mehr...

Regionale Kompetenzen

 
gesucht & gefunden
Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
Service
Lesetipps
GelesenBewertet