Romantischer Rhein e.V. - Neuer Vorstand des Vereins gewählt

Ein Garant für Tourismuskooperation

Ein Garant für Tourismuskooperation

Bei der Mitgliederversammlung wurde der langjährige Vorsitzende Martin Tillmann verabschiedet und ein neuer Vorstand gewählt.

17.06.2017 - 19:00

Der Rhein verbindet – auch in harten Wettbewerbsfeldern wie dem Tourismus. Der Romantische Rhein e.V. ist der Zusammenschluss von Kommunen am Mittelrhein zwischen Koblenz und Bonn mit dem Ziel, Tourismus und Lebensqualität im betreffenden Rheinabschnitt gebündelt zu stärken. Auf der Mitgliederversammlung im Rathaus von Remagen wurde genau dies vom neuen Vorsitzenden, Christian Heller, als orientierungsstiftende Maxime für den Verein vorgegeben. Die Übergabe des Vorsitzes von Martin Tillmann, Stadt Remagen, der den Verein knapp 20 Jahre geleitet hat, an Christian Heller, Andernach.net war der erste Höhepunkt der Mitgliederversammlung. Heller wurde einstimmig von den Mitgliedern zum neuen Vorsitzenden gewählt. Unterstützt wird er fortan von den beiden Stellvertretern, Edward Schneider, VG Weißenthurm und Werner Prümm, Stadt Bendorf.

Mit dem Dank für das großartige Engagement des bisherigen Vorsitzenden verband Heller die Verantwortung, die über Jahrzehnte erprobte Zusammenarbeit erfolgreich fortzusetzen und Stellenwert sowie Wertschöpfung des touristischen Geschehens zwischen Koblenz und Bonn in der Öffentlichkeit deutlich zu machen. „Die Beträge, welche die Mitgliedskommunen jährlich in den Tourismus investieren überschreiten einen zweistelligen Millionenbetrag und locken seit einigen Jahren eine steigende Anzahl an Tages- und Übernachtungsgästen in unsere Region. „Wir sind gut aufgestellt und verbinden damit den Anspruch, den Rheintaltourismus im 21. Jahrhundert maßgeblich zu gestalten“, so Heller in einer ersten Stellungnahme nach seiner Wahl. Mit dem „Orientierungsrahmen Romantischer Rhein 2031“ arbeiten die Vereinsmitglieder an einer Strategie für die künftige Positionierung des Flussabschnittes im touristischen Wettbewerb. Die Zwischenergebnisse wurden der Mitgliederversammlung im weiteren Verlauf der Sitzung von Heller erläutert. „Die pragmatische, zielorientierte Zusammenarbeit der örtlichen Tourismusmanager im Verein bildet ein großartiges Fundament mit dem wir keine Angst vor künftigen Herausforderungen haben“ so Heller weiter.


Martin Tillmann verabschiedet


Im Anschluss an die Mitgliederversammlung wurde im Rahmen einer kleinen Feierstunde Martin Tillmann von Wegbegleitern seiner Amtszeit und den Vereinsmitgliedern verabschiedet. Georg Hollmann, Bürgermeister der VG Weißenthurm, der die Verabschiedung für die Mitgliedskommunen vornahm, betonte in seiner Ansprache, dass der rheinische Optimismus, den Tillmann immer ausstrahle, sicher ein wichtiger Antriebsfaktor für die touristische Zusammenarbeit im Verein gewesen sei.

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Kommentare
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Herr Müller, vielen Dank dass Sie mit jeder Zeile ihrer Kommentare meinen Eindruck, den ich von ihnen gewonnen habe, bestätigen! Zum Leidwesen der meisten anderen Menschen scheinen Sie sehr Intolerant zu sein und Andersdenkende lieber zu diffamieren anstatt sich mit diesen Menschen auseinanderzusetzen bzw. auch deren Meinung gelten zu lassen!
juergen mueller:
Ich müsste mich eigentlich glücklich schätzen erfahren zu dürfen, dass es Menschen wie Sie gibt, die nie interpretieren, dafür aber aus dem Belehren nicht mehr herauskommen, was wie eine Zwangsjacke sein muss, deren Leben wohl nur aus Sachlichkeit und Objektivität besteht, Menschen, die andere, die nicht Ihre Meinung vertreten, in eine Schublade stecken und ihnen geistige Grundlagen unterstellen, die unsere Demokratie gefährden. Mein lieber Herr Klasen, nehmen Sie es mir nicht übel, aber ich habe mein Leben lang mit Klugscheissern wie Ihnen zu tun gehabt und dies auch noch heil und geistig frisch überstanden u. mir meine persönliche, demokratisch verordnete Gedankenwelt erhalten. Und was mein Recht ist oder nicht, das können Sie selbst in Erfahrung bringen, wenn Sie sich einmal mit dem Wort Demokratie auseinandersetzen. Hierzu interpretiere ich z.B. WIKIPEDIA.
Uwe Klasen:
Her Mueller, Sie interpretieren anstatt sachlich und objektiv zu beurteilen! Es ist ihr gutes Recht ihre Ansichten bzgl. anderen Parteien kund zu tun, aber damit einhergehend ist es NICHT ihr Recht, Andersdenkenden etwas Vorzuwerfen was nicht ihrer persönlichen Gedankenwelt entspricht und dafür noch geistige Konstrukte zu bemühen die in dieser Art und Weise nicht existieren! Von welcher Partei werden die Autos der Mitglieder verbrannt oder die Hauswände ihrer Wohnhäuser (bestenfalls) mit Farbe beschmiert, welcher Partei werden regelmäßig die Büros zerstört? Das solche, undemokratischen (!), Handlungen, die auch auf solch geistigen Grundlagen wie z.B. ihren Kommentaren beruhen, wird die Demokratie MEHR gefährdet als durch die "AfD" oder "Die Linke"! Übrigens, eine direkte Demokratie, wie z.B. die, seit Jahrhunderten, funktionierende und sich daraus immer weiter entwickelnde Schweiz ist, entgegen ihren Ansichten, eine durchaus gute funktionierende Demokratie!

Brückenkopf-Kongress

Wolfgang aus dem Hause G r e i b:
Wolfgang Huste - Solche Leute wie Sie sind der Untergang einer jeden Nation ! Jeder der sein Land liebt darf das tun - nur wir Deutschen sind dann alle rechts. Lesen Sie die Gesetze !!! Keine Ahnung was in der BRiD vorgeht und nur dummes Zeug von sich geben ! Weiowei
Wolfgang Huste:
MarKo hat recht: Hier handelt es sich um rechtsradikale Esoteriker. Das findet man leicht heraus, wenn man die Referenten "googelt". In dem Hotel Vier Jahreszeiten, Bad Breisig, haben sich schon öfter Rechtsradikale getroffen, auch die AfD.
Conny:
Offensichtlich handelt es sich um einen fingierten Kommentar, den der Schreiber Marko verfasst hat, um real denkende Menschen mit verlogenen Ausführungen zu diffamieren und ins Abseits zu stellen, weil er anscheinend aus der faschistischen Antifa stammt. Das lassen sein Briefstil und seine mangelhafte Grammatik erkennen! Diese Gruppe verübt seit 2 Jahren Attacken mit Kreide, Farbe, zerschlagenen Fensterscheiben, brennenden Autos und Prügeleien auf christlich demokratisch Andersdenkende.Wahrscheinlich haben er und seine Freunde die Kreide-Verunglimpfungen selber geschrieben, um einen Grund zu haben, der Presse etwas vorzuspielen! Conny
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