TuS Koblenz

Finanzielle Unterstützung durch die Stadt Koblenz

Mehrkosten durch Verlegung des Spielortes werden ersetzt.

08.08.2017 - 12:21

Koblenz. Nach konstruktiven und partnerschaftlich geführten Gesprächen mit der Stadt Koblenz hat Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig der TuS Koblenz zugesagt, die mit der Verlegung des Spielortes für das DFB-Pokalspiel gegen Dynamo Dresden vom Stadion Oberwerth nach Zwickau verbundenen, stadionbezogenen Mehrkosten zu ersetzen. Diese Mehrkosten wurden einvernehmlich mit 50.000 Euro ermittelt. „Für mich ist das eine Frage der Fairness, dass wir hier helfen als Stadt, wie wir das bei anderen Vereinen auch schon gemacht haben. Die TuS kann schließlich nichts dafür, dass ausgerechnet während der Sanierungsphase des Stadions so eine sportliche Großchance der TuS geboten wird“, erklärte der Oberbürgermeister auch in seiner Eigenschaft als Kämmerer der Stadt. Das dürfe nicht zu Lasten des Traditionsvereins gehen, betont Hofmann-Göttig.

„Wir danken der Stadt Koblenz, Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig und allen im Abstimmungsprozess beteiligten Vertretern und Mitarbeitern der Stadt Koblenz für diese schnelle, unbürokratische Unterstützung, wodurch zumindest der finanzielle Schaden durch die Spielverlegung nach Zwickau ausgeglichen wird. Damit haben wir eine sichere Planungsgrundlage, damit wir uns jetzt wieder auf den sportlichen Bereich konzentrieren können“, so Hans- Werner van Heesch (Vizepräsident der TuS Koblenz), der federführend die Verhandlungen mit der Stadt geführt hat.

„Natürlich ist die Situation mit dem Spielort Zwickau vor allem für unsere tollen Fans, aber auch für die Mannschaft suboptimal. Wir alle hätten uns ein echtes Heimspiel auf dem Oberwerth gewünscht. Durch die mit der Stadt vereinbarte Entschädigung werden wir aber zumindest finanziell mit einem blauen Auge davon kommen“, so TuS-Präsident Arnd Gelhard, auch wenn der mit der Teilnahme am DFB-Pokal erhoffte „Geldsegen“ wohl ausbleibt: „Die Einnahmesituation ist aufgrund der Verlegung des Spiels nach Zwickau und dem damit verbundenen späten Start des Vorverkaufs schwer einschätzbar.“

Pressemitteilung der

TuS Koblenz

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Kommentare
Thomas Schäfer :
Schade, dass der Verlag diese und andere als Leserbriefe eingesandten Lesermeinungen der gedruckten Ausgabe vorenthalten hat ??
Jürgen Scholten:
Was ich noch vergessen habe !!! Traurig das ein Personalratsvorsitzender solche Kommentare ab gibt !!! Das zeugt von einer großen Voreingenommenheit !!!
Jürgen Scholten :
Sorry dürfte ich mal wissen welche Parteibücher die Herrn haben die diese Kommentare ab geben ??? Unter der Gürtellinie !!!!

Ein Fest, das seinesgleichen sucht

Christian Döpgen:
Handgemachtes von der Firma LivingWood aus Zell (Mosel) www.living-wood.net
juergen mueller:
Warum wurde nicht bereits VOR der Bauphase daran gedacht, dass SAND als Untergrund den Anforderungen eines LKW-Anlieferung- sowie z.B. Müllwagen-Verkehrs (26 Tonnen) nicht standhält? Warum ist der SPD-Altstadt-Mitte bei ihren Begehungen (auch der Kornpfortstrasse während der wochenlangen Bauphase) dieser Makel, dessen Beseitigung nun wiederholt Steuergelder kosten soll, nicht aufgefallen? Eine Schuldzuweisung alleine zu Lasten der Verwaltung oder der ausführenden Baubehörde erscheint mir hier als zu einfach gedacht.
juergen mueller:
Die Aussage der Verwaltung u. die (zu)späte Feststellung der SPD-Altstadt-Mitte, die Pflasterung der Kornpfortstrasse vertrage den LKW-Verkehr nicht, spricht Bände. Hat die Verwaltung etwa geglaubt, die Warenanlieferung erfolgt mit der Sackkarre? Was ist mit der wöchentlichen Leerung der Mülltonnen mit einem 26-Tonner? Wenn der SPD-OV-Mitte schon anprangert - FRAGE: "Warum ist hier nicht schon während der monatelangen Bauphase aufgefallen, dass SAND NICHT als LKW-tragfähiger-Untergrund geeignet ist, was jedes Kind bereits weiß? Wozu dann die wöchentliche Begehung der Altstadt(straßen),wenn so etwas nicht auffällt? Die Kornpfortstrasse ist in ihrer GESAMTHEIT NICHT gelungen, wenn neben einer ansehnlichen Oberfläche ein tragbarer Untergrund für die normalen Dinge des Lebens fehlt, Dinge, die es nun einmal mit zu berücksichtigen gilt, wenn man solche Bauvorhaben durchführt. Der Verwaltung die Schuld zuzuschieben an etwas was man mit verbockt hat ist zu einfach aber eben Politik
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