Bundestagsabgeordneter Peter Bleser (CDU)

Fördermittel für den ländlichen Raum auf Rekordhoch

15.03.2017 - 10:30

Kreis Cochem-Zell. Das Ministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat den Etat zur Stärkung des ländlichen Raumes für 2017 um insgesamt 95 Millionen Euro erhöht. „Wir wollen, dass der ländliche Raum nicht weiter zurückfällt, sondern auch in Zukunft anziehend bleibt“, so der Bundestagsabgeordnete Peter Bleser. Er fügt hinzu: „Als Parlamentarischer Staatssekretär im BMEL leite ich seit 2015 einen Arbeitsstab mit weiteren Staatssekretären aus sechs Bundesministerien, der die Politik der Bundesregierung für den ländlichen Raum steuert. Gemeinsam ist es uns gelungen, einen großen Strauß an Fördermitteln zur Verfügung zu stellen“.

Aktueller Hintergrund ist der Ausbau des Bundesprogramms „Ländliche Entwicklung“ (BULE) auf jetzt 55 Millionen Euro für 2017. Dies ermöglicht unter anderem die Förderung von Mehrfunktionshäusern, der sozialen Dorfentwicklung, des Programmes „Land(auf)Schwung“ und des Wettbewerbes „Unser Dorf hat Zukunft“. Darüber hinaus wurde das Gesetz „Gemeinschaftsaufgabe Agrar- und Küstenschutz“ (GAK) so geändert, dass auch außerhalb der Landwirtschaft Kleinbetriebe, kleine Infrastrukturen, Basisdienstleistungen, die Umnutzung dörflicher Bausubstanz, der ländliche Tourismus und die Verbesserung des kulturellen und natürlichen Erbes von Dörfern gefördert werden können. 2017 stehen mit einer Erhöhung um 10 Millionen Euro hierfür insgesamt 40 Millionen Euro bereit. Zuschüsse können bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung in Bonn beantragt werden.

Bundesweit konnten so bereits zahlreiche innovative Projekte umgesetzt werden, viele befinden sich in der Antragsphase oder in Planung. „Ich hoffe, dass diese Zahl mit der großen medialen Aufmerksamkeit für das Thema noch weiter wächst. Der ländliche Raum ist endgültig ein bestimmendes Thema der Bundespolitik geworden“, freut sich Bleser.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des BMEL unter den Stichworten: Bundesprogramms „Ländliche Entwicklung“, „Unser Dorf hat Zukunft“, „Land(auf)Schwung“.

Pressemitteilung des

Büros von Peter Bleser MdB

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Uwe Klasen:
So wie es derzeit ist, hier sei als schlechtestes Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
juergen mueller:
In Braubach`s "vielbefahrener" Ortsdurchfahrt gilt nunmehr Tempo 30. Dies dürfte sich jedoch nicht auf das Verkehrsaufkommen auswirken, das nach wie vor bestehen bleibt. Hier in RÜBENACH besteht das gleiche Problem, wo tagtäglich PKW, BUSSE und SCHWERLASTVERKEHR seit Jahrzehnten mitten durch den Ort fahren u. das in einem Maße (was tagtäglich durch eine eigens von der Bürgerinitiative erworbene u. installierte Meßanlage registriert wird), zu deren Lösung es nur eine einzig verwertbare Lösung gibt: "Die einer ORTSUMGEHUNG". Tempo 30 ändert an der Situation "VERKEHRSAUFKOMMEN" überhaupt nichts, sondern führt nur dazu, dass sich (vor allem zu den Hauptverkehrszeiten) lange Stau`s mit stehenden Fahrzeugen bilden, stehende Fahrzeuge mit laufendem Motor, die Lärm verursachen u. mit ihren Abgasen die Luft verpesten, was besonders an heissen u. schwülen Tagen, wo sowieso innerhalb des Ortes die Luft "steht", zu spüren ist.
juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
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