CDU Spitzenpolitiker trafen sich auf der Karthause

Im Zeichen eines vereinten Europas

Im Zeichen eines vereinten Europas

Interessante Gespräche konnten am Stand zum Europatag geführt werden. Foto: Privat

16.05.2017 - 14:48

Koblenz. Gemeinsam mit dem EVP Spitzenpolitiker Dr. Werner Langen, MdEP stellten sich die Koblenzer CDU Spitzenkandidaten Bert Flöck - Oberbürgermeisterkandidat und Bundestagskandidat Josef Oster - den Fragen der Koblenzer Bürger auf der Karthause. CDU Ratsherr Leo Biewer und Stadträtin Monika Artz hatten hierzu mit der CDU Karthause zu einem Canvassing Stand zum Europatag 2017 im Einkaufszentrum eingeladen. Europapolitiker Dr. Werner Langen freute sich über die sehr große Resonanz der Bürger auf seine Argumente für ein starkes vereintes Europa. Europa- Müdigkeit war bei den Karthäusern in keiner Weise zu erkennen, so CDU-Vorsitzender Leo Biewer. Bundestagskandidat Josef Oster ergänzte, dass die vielen Gespräche mit den Bürgern gezeigt haben, dass diese die Stärke Europas in Bezug auf Friedenssicherung, Wirtschaftskraft und Sicherung der Arbeitsplätze schätzen. Oberbürgermeisterkandidat Bert Flöck verwies auf die strategische Lage von Koblenz im Herzen Europas und die Vielzahl der wirtschaftlichen Verbindungen Koblenzer Firmen in dem Euroraum, sowie die langjährigen Städtepartnerschaften, die die Koblenzer Bevölkerung lebt und pflegt. Stadträtin Monika Artz und der stellvertretende Vorsitzende der CDU Karthause Marius F. Jakob ergänzten, dass die europäische Gemeinschaft für die Senioren, die in Kriegen viel Leid erfahren hatten, Frieden bedeute und für die Kinder eine sichere Zukunft sei.

Pressemitteilung

CDU Ortsverband Karthause

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Kommentare
23.05.2017 11:20 Uhr
juergen mueller schrieb:

Ergänzend darf ich hinzufügen, dass besagten Politikern anscheinend NICHT bekannt ist, dass immer mehr KINDER unter 15 Jahren, die länger als 4 Jahre von Hartz IV abhängig sind,in Deutschland an der ARMUTSGRENZE leben u. sich deren Zahl von 12/2013 bis 2016 dramatisch erhöht hat. Familienplanung bedeutet heute oftmals Armutsrisiko für die Kinder. Trotz wachsender Steuereinnahmen (bis 2020 = ca. 54 MILLIARDEN EURO) hält die Politik das Ausmaß an Kinderarmut in Deutschland anscheinend NICHT für handlungsbedürftig, eine IGNORANZ mit UNFÄHIGKEIT auf Kosten der Jüngsten.
Anstatt ohne Hirn u. Wissen einfach nur als Plaudertasche dazustehen, sollten sich Frau Artz u. Herrn Jakob erst einmal mit der Realität befassen.



17.05.2017 16:34 Uhr
juergen mueller schrieb:

Ich bin immer wieder erstaunt, mit welcher Selbstverständlichkeit Politiker uns ihre teils paranoide Weltanschauung von Frieden, Sicherheit und sozialer Gerechtigkeit suggerieren. Die europäische Gemeinschaft bedeutet für Senioren Frieden und für Kinder eine sichere Zukunft. Noch nie war die Gefahr so groß in einen Kriegskonflikt hineingezogen zu werden und die sichere Zukunft unserer Kinder beginnt (oder sollte beginnen) bereits mit dem Erhalt eines Glücksloses für den Erhalt eines KITA-Platzes. Das zu wissen scheint Frau Artz u. Herr Jakob fremd zu sein. Und es geht noch weiter mit der angeblich so sicheren Zukunft. Eine sichere Rente z.B. ist doch so instabil wie lange nicht mehr, ebenso wie eine generelle Grundsicherung im Alter, die man wohl eher treffenderweise als Armutsgrenze bezeichnen kann (was allerdings nicht für Politiker gilt).
Friedenssicherung, Wirtschaftskraft, Sicherung der Arbeitsplätze - altbekannte, ausgeleierte Phrasendrescherei mit Stammtischcharakter.



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Kommentare
juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
juergen mueller:
D.h. Mensch oben/hinten weniger Ausatmen (durchschnittl.Gasausstoß ca.600 ml pro Tag lt. Atmungs- u. Blähungsanalyse). Auch die richtige Ernährung spielt hierbei eine wichtige Rolle, da Gas hauptsächlich aus Nahrungsmitteln erzeugt wird (unverdauliche oder Übermaß an Kohlehydrate u. Proteine, die nicht vom Dickdarm verarbeitet werden können (z.b. Bohnen, Pilze, Kohl, Zwiebel - das nennt man gärungsfähige Substanzen). Vegetarier produzieren u. stoßen übrigens mehr Gas als Fleischesser aus (sind sie deshalb mehr verantwortlich für den Klimawandel/Erderwärmung als Industrie u. Landwirtschaft?). Vorteil eines Vegetariers: Er hat nur leise, gleichmäßige Blähungen, dadurch einen losen Schließmuskel - man erkennt sie nur an dem Gestank, der vom Gärungsprozeß kommt. 2.Klimakiller KUH: HOCHLEISTUNGSKUH: 700 kg/täglich 50 Kilo Grün-/Kraftfutter = "3 Tonnen" - 1er BMW 128 Gramm pro gef.KM - bei 15000 KM jährlicher Ausstoß "2" To. Wozu da noch über zusätzliche CO2-Emmissionen nachdenken?
Uwe Klasen:
Für die CO²-Jünger zum Nachdenken: Der CO²-Gehalt der Ausatemluft liegt recht konstant bei 4 Prozent (40 Milliliter CO² / Liter). Und so können in Dauerbelastung (Sport, etc.) schnell 2.040 Kilogramm CO² pro Jahr nur durch Atmen produziert werden! Da es bislang keinen wissenschaftlichen Beweis für eine Erwärmung durch zusätzliche CO²-Emmissionen gibt, ist dies eine Propagandaveranstaltung für Gläubige!
Uwe Klasen :
Das ist der richtige Weg, so wie es derzeit ist, hier sei als schlechtes (Vorbild) Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
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