Bürgermeisterkandidat Peter Michels lädt ein

Info-Veranstaltung zum Thema „Freies WLAN für alle“

Am Donnerstag, 22. Juni

07.06.2017 - 10:36

Cochem. Peter Michels, unabhängiger Wahlbewerber für das Amt des Bürgermeisters in der Verbandsgemeinde Cochem, eröffnet die Serie seiner Wahlkampf-Veranstaltungen mit einem spannenden Thema. Am Donnerstag, 22. Juni, 19 Uhr, geht es im Hotel Pollmanns in Ernst um „Freies WLAN für alle“. Michels wird hierzu gemeinsam mit der Freifunk-Initiative MYK informieren.

Überall mit dem Smartphone oder anderen mobilen Geräten im Internet surfen zu können. Dieser Anspruch der Menschen ist heutzutage völlig normal. Mit der Freifunk-Initiative wird dies auch in der Verbandsgemeinde Cochem sehr schnell möglich werden. Die ehrenamtlich tätigen Techniker und IT-Experten erweitern gerade im nördlichen Rheinland-Pfalz ihr Netz in rasanter Geschwindigkeit. Einer der größten Vorteile ist dabei, dass Nutzer, die sich einmal in einem Ort, wo bereits ein Freifunk-Netz vorhanden ist, eingewählt haben, im nächsten Freifunk-Ort automatisch die WLAN-Verfügbarkeit nutzen können.

„Der Themen-Komplex Digitalisierung wird in meinem Wahlkampf eine wichtige Rolle spielen. Dazu gehört auch die Möglichkeit, jederzeit ein WLAN nutzen zu können. Dies gilt für alle öffentlichen Plätze, Hotels, Gaststätten, Pensionen, Weingüter, Straußwirtschaften und alle weiteren Orte in der Verbandsgemeinde Cochem. Daher freue ich mich sehr auf die Veranstaltung mit der Freifunk-Initiative, mit der ich in meiner aktuellen Tätigkeit in Mayen bereits sehr erfolgreich zusammenarbeite“, unterstreicht Peter Michels

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Kommentare
Thomas Schäfer :
Schade, dass der Verlag diese und andere als Leserbriefe eingesandten Lesermeinungen der gedruckten Ausgabe vorenthalten hat ??
Jürgen Scholten:
Was ich noch vergessen habe !!! Traurig das ein Personalratsvorsitzender solche Kommentare ab gibt !!! Das zeugt von einer großen Voreingenommenheit !!!
Jürgen Scholten :
Sorry dürfte ich mal wissen welche Parteibücher die Herrn haben die diese Kommentare ab geben ??? Unter der Gürtellinie !!!!

Ein Fest, das seinesgleichen sucht

Christian Döpgen:
Handgemachtes von der Firma LivingWood aus Zell (Mosel) www.living-wood.net
juergen mueller:
Warum wurde nicht bereits VOR der Bauphase daran gedacht, dass SAND als Untergrund den Anforderungen eines LKW-Anlieferung- sowie z.B. Müllwagen-Verkehrs (26 Tonnen) nicht standhält? Warum ist der SPD-Altstadt-Mitte bei ihren Begehungen (auch der Kornpfortstrasse während der wochenlangen Bauphase) dieser Makel, dessen Beseitigung nun wiederholt Steuergelder kosten soll, nicht aufgefallen? Eine Schuldzuweisung alleine zu Lasten der Verwaltung oder der ausführenden Baubehörde erscheint mir hier als zu einfach gedacht.
juergen mueller:
Die Aussage der Verwaltung u. die (zu)späte Feststellung der SPD-Altstadt-Mitte, die Pflasterung der Kornpfortstrasse vertrage den LKW-Verkehr nicht, spricht Bände. Hat die Verwaltung etwa geglaubt, die Warenanlieferung erfolgt mit der Sackkarre? Was ist mit der wöchentlichen Leerung der Mülltonnen mit einem 26-Tonner? Wenn der SPD-OV-Mitte schon anprangert - FRAGE: "Warum ist hier nicht schon während der monatelangen Bauphase aufgefallen, dass SAND NICHT als LKW-tragfähiger-Untergrund geeignet ist, was jedes Kind bereits weiß? Wozu dann die wöchentliche Begehung der Altstadt(straßen),wenn so etwas nicht auffällt? Die Kornpfortstrasse ist in ihrer GESAMTHEIT NICHT gelungen, wenn neben einer ansehnlichen Oberfläche ein tragbarer Untergrund für die normalen Dinge des Lebens fehlt, Dinge, die es nun einmal mit zu berücksichtigen gilt, wenn man solche Bauvorhaben durchführt. Der Verwaltung die Schuld zuzuschieben an etwas was man mit verbockt hat ist zu einfach aber eben Politik
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