Bundestagsabgeordneter trug sich ins Goldene Buch ein

Josef Oster zu Gast im Bendorfer Rathaus

14.01.2018 - 10:23

Bendorf. Im September holte er bei der Bundestagswahl das Direktmandat im Wahlkreis Koblenz, jetzt war CDU-Politiker Josef Oster zu Gast im Bendorfer Rathaus, um sich bei seinem Antrittsbesuch über aktuelle Themen und Anliegen der Stadt Bendorf zu informieren. Rathauschef Michael Kessler hieß den Gülser gemeinsam mit seinen Beigeordneten Bernhard Wiemer und Gabriele Zils sowie Ute Stuhlträger-Fatehpour und dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Manfred Bauer willkommen.

Er fühle sich immer sehr wohl in Bendorf, betonte Oster, der sich mit seinen Gastgebern über die Stadt-Umland-Beziehungen zwischen Koblenz und der Region austauschte und großes Interesse an der Bewerbung Bendorfs für die Landesgartenschau 2026 zeigte. Der CDU-Abgeordnete sagte außerdem zu, sich für die Verlegung der B413 aus der Bendorfer Innenstadt auf die Brauereistraße einzusetzen.

Obwohl der Neuling im Bundestag inzwischen schon in einigen Städten und Gemeinden in der Region unterwegs war, erlebte er in Bendorf eine Premiere: Er durfte sich erstmals in ein Goldenes Buch eintragen.

Pressemitteilung Stadt Bendorf

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Wilma Achatz:
Und kein Wort über diese Tierquälerei! Wichtig scheint nur die unkorrekte Müllentsorgung zu sein und das getötete und gequälte Tier scheint keine Rolle zu spielen. Pfui!
Uwe Klasen:
Es sprach am Wahlabend, Mister 100%, Martin Schulz von einem „schweren und bitteren Tag für die deutsche Sozialdemokratie“ und versicherte, es werde keine Fortsetzung der Großen Koalition mit der Union geben, jedenfalls nicht mit ihm und nicht mit Angela Merkel. Wenn die SPD-Genossen noch einen Rest an Glaubwürdigkeit vermitteln möchten, dann muss eine GroKo abgelehnt werden! Denn das, was derzeit stattfindet, ist doch nur noch ein Totentanz um das goldenen Kalb "Merkel"!
Claus:
"Dabei legte der Bürgermeister auch dar, warum die VG-Weißenthurm einen solchen Aufschwung hat." Letztlich immer noch deshalb, weil man sich bei der Einrichtung des Gewerbegebietes nichts um die Bedenken aus Koblenz (und auch nicht unbedingt was um das geltende Recht, Planverfahren und so...) geschert hat. Damit hat man den Grundstein für die finanzielle Situation der heutigen Verbandsgemeinde gelegt, vielleicht nicht ganz fair, aber auf jeden Fall erfolgreich.
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