Demenz Netzwerk

Kalender-Gestaltungswettbewerb

Kalender-Gestaltungswettbewerb

Solche und ähnliche Bilder könnten in den Kalender aufgenommen werden.

10.10.2017 - 09:45

Bad Ems/Nassau. Langsam geht der Kalender-Gestaltungswettbewerb, den das Demenz Netzwerk Bad Ems-Nassau anlässlich seines zehnten Geburtstages veranstaltet, in die Schluss-Phase. Noch bis zum 25. Oktober 2017 können Bilder eingereicht werden:

Oma kann sich plötzlich nicht mehr erinnern, dass sie schon gefrühstückt hat. Opa steht mitten in der Nacht auf und will zur Schule gehen. Oma erkennt mich seit ein paar Tagen nicht mehr. Gestern habe ich Opas Brille im Kühlschrank gefunden. Oma beschuldigt mich, ihren Schlüssel versteckt zu haben.

Wer so etwas schon selbst erlebt oder davon bei Freunden gehört hat, kann seine Erfahrungen und Ideen einreichen.

Teilnehmen können Kinder und Jugendliche, die in den Verbandsgemeinden Bad Ems und Nassau wohnen oder eine der dortigen Schulen und Kindertagesstätten besuchen, bis zum 25. Oktober. Die Prämierung erfolgt am 24. November durch Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

Die komplette Ausschreibung mit den Teilnahme-Bedingungen gibt es im Internet: www.demenz-rhein-lahn.de oder www.facebook.com/DemenzRheinLahn - oder beim Pflegestützpunkt, Kirchgasse 15-17, 56130 Bad Ems, Tel. (0 26 03) 57 50.

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Kommentare
Anita Wagner:
1. Street Food Festival in Remagen, was für eine Enttäuschung. Statt kulinarischer Vielfalt das ewig gleiche Einerlei von Kirmes-Fressbuden. Schade.
Bernardy Alain:
War letztes Jahr selber Praesent ,habe die 100 km absolviert und kann nur sagen absolut Klasse und ne super Organisation ,Strecke war gut markiert und fabelhafte Leute unterwegs kann nur sagen Top Frank und an alle deine Helfer die sich viel Muehe geben diesen Marsch reibungslos ueber die Buehne zu kriegen
juergen mueller:
Da wird sich jetzt festgebissen an der Causa Hofmann-Göttig. Das Vorgehen von Kurt Beck wird bezeichnet als der geltenden Rechtslage entsprechend, bei der es einen "weiten" Ermessensspielraum gebe. Wer macht es möglich - die Politik. Bei alldem scheint man zu vergessen, dass ein solcher Ermessensspielraum jedem offensteht, der politisch tätig ist, wie z.B. Stadtratsmitgliedern seiner Partei oder wie der der CDU, die auch ihre Ämter/Mandate als Aufsichtsrats- oder Vorstandsmitglieder in Gremien inne haben, davon profitieren u. nutzen ziehen. Wenn ich lese, dass die SPD-Stadtratsfraktion eines ihrer Mitglieder als Ehrenamtmann durch u. durch bezeichnet u. auszeichnet, dann frage ich mich, wie passt dessen Äusserung dazu:"Wenn ich meine Zeit schon opfere, will ich die auch bezahlt haben!" - u. sich damit selbst entlarvt hat. Jede politische Tätigkeit hat ihre Geschmäckle u. wer immer wieder auf sein angebliches soziales Engagement als Volksvertreter hinweist, der lügt.
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