Bündnis 90 / Die Grünen - Kreisverband Neuwied

Klausurtagung für ein spannendes Wahlkampfjahr 2019

Etwa 20 Grüne MitgliederInnen folgten der Einladung des Kreisvorstandes zu einer Klausurtagung in den Räumen der Jugendherberge in Leutesdorf

04.02.2018 - 08:23

Kreis Neuwied. Das Thema des ersten Abschnitts der Tagung war die Erarbeitung der politischen Schwerpunktthemen und Aktivitäten für den Kreisverband in den kommenden Monaten bis hin zur 2019 anstehenden Kommunalwahl.

So soll nun quartalsweise wechselnd der Fokus auf die Bereiche Schulen/Kitas, Landwirtschaft/Ernährung, ÖPNV und Ökologie gelegt werden. Dabei legen die Grünen Wert darauf, Veranstaltungen mit Bezug zu kommunalen Aufgaben oder Problemstellungen unter Einbindung der Menschen vor Ort anzubieten. So soll unter anderem die soziale Lage der Jugendlichen im Kreis Neuwied unter Einbeziehung möglichst vieler Verantwortlicher aus den Ortsgemeinden intensiv diskutiert werden.

In der zweiten Tageshälfte betrachteten die Teilnehmenden den Bereich Mitgliedergewinnung und -bindung. Selbstkritisch wurde festgestellt, dass künftig auf althergebrachte Routinen und Formalien verzichtet werden soll. Neue Mitglieder möchten sich in der Regel einbringen, mitgestalten und vor Ort aktiv sein. Deshalb sollen die Sitzungen und Veranstaltungen wieder spannender gestaltet und mehr Raum für Diskussionen und Austausch geschaffen werden.

Der Sprecher der Grünen, Ralf Seemann, erklärt dazu: „Mit den Ergebnissen dieses arbeitsreichen Tages haben wir eine solide Grundlage für die Arbeit der kommenden Monate und einen klaren Arbeitsauftrag für die Gestaltung unserer politischen Veranstaltungen erhalten, den wir nun hoch motiviert in die Tat umsetzen werden.“ Neben den Schwerpunkten des Kreisverbandes wird es zusätzlich wieder eine ganze Reihe von Veranstaltungen geben, die von den engagierten Arbeitskreisen zu den Themen Tierschutz und Soziales veranstaltet werden. Pressemitteilung

Bündnis 90 / Die Grünen

- Kreisverband Neuwied

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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