Die SPD im Rhein-Sieg-Kreis informiert

Land stellt Finanzierung von 35 Schulsozialarbeitern sicher

10.01.2017 - 17:31

Rhein-Sieg-Kreis. „Das Land stellt die Finanzierung der Schulsozialarbeit über das Jahr 2017 hinaus sicher. Dies ist für Schülerinnen und Schüler, Schulen und Kommunen die erste gute Nachricht im neuen Jahr. Im Rhein-Sieg-Kreis werden mit einer Landesförderung in Höhe von zirka 1,2 Millionen Euro in zehn Kommunen insgesamt 35 Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter beschäftigt. Dies geht aus einer Anfrage unserer Fraktion hervor“, erklärte Folke große Deters, Geschäftsführer der SPD-Kreistagsfraktion und Kandidat für den nordrhein-westfälischen Landtag.

„In Meckenheim und Swisttal haben die SPD-Fraktionen dafür gesorgt, dass auch ihre Kommunen von der Landesförderung profitieren. In Meckenheim werden vier Sozialarbeiter auf 3,4 Stellen gefördert, in Swisttal eine Vollzeitstelle“, freuen sich die örtlichen SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Tim Romankiewicz und Tobias Leuning. In Rheinbach hat sich die schwarz-gelbe Mehrheit leider geweigert, Mittel für Schulsozialarbeit zur Verfügung zu stellen“, bedauert große Deters, der auch Mitglied des Rheinbacher Stadtrats ist.

Für 2017 sind 47,7 Millionen Euro im Haushalt eingestellt, und auch für 2018 wird die Landesregierung ermächtigt, Verpflichtungen für diesen Bereich in gleicher Höhe einzugehen. In guter Zusammenarbeit zwischen Land und Kommunen werden so landesweit rund 1.700 Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter an Schulen finanziert. Diese Unterstützung kommt allen Schülerinnen und Schülern zugute und hilft soziale und individuelle Benachteiligung abzufangen. „Da es hierbei vor allem um soziale Teilhabe geht, sehen wir aber weiterhin den Bund in der Pflicht, sich wieder an der Finanzierung zu beteiligen“, betonte große Deters.

Nachdem der Bund Ende 2014 aus der Finanzierung dieser Stellen ersatzlos ausgestiegen war, hatte die rot-grüne Landesregierung die Kommunen mit einem 60-prozentigen Zuschuss bei der Fortführung dieser wichtigen Sozialarbeit an Schulen unterstützt. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) und der Landesparteitag der NRW-SPD hatten sich im Herbst für die Fortführung des Programms ausgesprochen.

Pressemitteilung des

Landtagskandidaten

Folke große Deters (SPD)

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Motocross Fahrer schlägt einen Spaziergänger

juergen mueller:
Hallo m.m, schon gelesen (ich meine die Zeitung - oder liest man keine?). Nur zur Richtigstellung. Die Prügelattacke geht auf das Konto einer Spezie, die zu dem Typ Zweibeiner gehört, der seine Frustration und sein Gewaltpotenzial so auslebt, wie es ihm genehm ist und sich einen Scheiß darum schert, ob bei seinem unnatürlichen Verhalten andere zu Schaden kommen können, sondern dies eher bewusst in Kauf nimmt. Hinzukommt, dass er nicht den Arsch in der Hose hat sich bei der Polizei zu melden, um seine Version dieses Vorfalles abzugeben. Wäre mir dieses Geschehen widerfahren, versprochen, wäre dies anders ausgegangen und gewiss nicht zu meinem Nachteil, da auch ich die traurige Erfahrung machen musste, dass man mit Reden alleine nichts bewirken kann, sondern nur mit Handeln.
m.m:
ob die da fahren durften hin oder her ,geht ja um die Körperverletzung und die ging anscheinend vom Wanderer aus ,der Motorradfahrer hat sich verteidigt. vielleicht ist die Gegendarstellung ja auch längst bei der Polizei eingetroffen ...
juergen mueller:
Fakt ist erst einmal, dass die Motocross-Fahrzeuge NICHTS dort zu suchen hatten. Und was die Gegendarstellung auf Facebook betrifft, so würde es mich interessieren, von wem diese Gegendarstellung abgegeben wurde - warum auf Facebook und nicht bei der Polizei. Desweiteren, ich gehe mal davon aus, dass die beteiligten Motocross-Fahrer auch auf Facebook präsent sind - WARUM melden sich diese nicht bei der Polizei um zu einer Klärung beizutragen?
juergen mueller:
"Das kann so nicht weitergehen". Große Worte von einem, der OB unserer Stadt werden will und, egal was so nicht weitergehen kann, immer wieder betont, sich dafür einzusetzen, wenn er denn OB geworden ist. Mir fehlt alleine schon an den Worten der Glaube, da nie die Rede davon ist, wie das alles und wovon bezahlt werden soll. Das in "vielen" Fällen (und das sind viele) dies auch mit geringem Aufwand möglich sei, daran dürfte Herr Langner wohl nur selbst glauben, zumal ER das alleine auch NICHT entscheiden kann. Es sind immer wieder diese gleichlautenden, wiederholten Beteuerungen und Versprechungen, die es in ihrer Vielzahl (zumindest mir) unmöglich machen, darin auch nur einen Funken von Wahrheit u. Umsetzungsvermögen zu erkennen bei der ebensolchen Vielzahl eigentlicher Probleme, die die STADT wie in einer Art Zwangsjacke einengen und Träumereien ausschliessen müsste. Aber im WAHLKAMPF gelten nunmal andere Maßstäbe und da kommt es auch nicht unbedingt auf Wahrheiten an.
Manuela Keck:
Das ist ganz großartig. Die Facebookgruppe behind the police dankt ihnen dafür. http://www.facebook.com/groups/behindthepolice
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