Carmen-Sylva-Realschule plus in Neuwied - Niederbieber

Landkreis Neuwied saniert die kleine Sporthalle

Landkreis Neuwied
saniert die kleine Sporthalle

Ein Bild vor Ort machten sich (v.l.): Michael Mahlert, 1. Kreisbeigeordneter und zuständiger Dezernent, Schulleiterin Christine Schleif, Landrat Achim Hallerbach, Rüdiger David, Leiter des Kreisimmobilienmanagements und Hausmeister Horst Rech. Foto: Privat

10.02.2018 - 17:00

Neuwied. Der Landkreis Neuwied ist seit circa zehn Jahren Träger der Realschule plus in Neuwied – Niederbieber. Seit dieser Zeit wurden umfangreiche Investitionsmaßnahmen im Bereich der Gebäudesubstanz und dem Brandschutz durchgeführt. Ein weiterer großer Schritt, die Attraktivität des Schulstandortes noch weiter zu verbessern, soll im Sommer 2018 beginnen. Die kleine Sporthalle an der Carmen-Sylva-Schule in Neuwied – Niederbieber wird dann energetisch und technisch saniert. Im Zuge der Generalsanierung werden die Außenfassade und das Dach erneuert und gedämmt. Es werden neue Fenster eingebaut, die Kellerdecke gedämmt und die Heizungssteuerung erneuert. Darüber hinaus werden die Beleuchtung und die sanitären Anlagen erneuert. Die berechneten Investitionskosten belaufen sich auf circa 1,3 Mio. Euro. „Ich bin natürlich sehr glücklich, meine Amtszeit als zuständiger Dezernent für den Kreisschulbau, mit einer großen und für den Standort wichtigen Maßnahme beginnen zu können“ erklärt Michael Mahlert, der seit Anfang des Jahres erster Kreisbeigeordneter des Landkreises ist und in dessen Zuständigkeitsbereich, unter anderen die Schulen liegen. Mahlert lässt aber keinen Zweifel daran, dass ohne die Unterstützung aus dem Kommunalen Investitionsprogramm 3.0 (KI 3.0), mit dem Bund und Land energetische Maßnahmen mit 90 Prozent fördern, eine solche Maßnahme nicht zeitnah umzusetzen wäre. „Das Immobilienmanagement unseres Hauses hat die Maßnahme so geplant, dass wir Fördermittel aus dem KI 3.0 für energetische Maßnahmen, aber auch Mittel auf dem Landesschulbauprogramm erhalten, wodurch auch allgemeine Sanierungsmaßnahmen möglich werden“ führt er weiter aus. Beide Förderbescheide liegen vor, sodass die Maßnahme beginnen kann. Landrat Achim Hallerbach, der das Eintreffen der Förderbescheide gerne zum Anlass nahm, die Schule gemeinsam mit Michael Mahlert zu besuchen und Schulleiterin Christine Schleif die anstehenden Baumaßnahmen zu erläutern, ließ keinen Zweifel daran, dass die Weiterentwicklung der Schullandschaft im Landkreis Neuwied ein zentrales Thema für den neuen Kreisvorstand ist: „Die Schulen des Landkreises Neuwied sind für die Herausforderungen im Zusammenhang mit der Ausbildung unserer Kinder gut aufgestellt“ führt er aus und ergänzt „wir werden aber trotzdem alle Möglichkeiten nutzen, die uns Förderprogramme und der Breitbandausbau liefern, unsere Schulen noch zukunftsfähiger zu machen.“Pressemitteilung

Kreisverwaltung Neuwied

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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