CDU Kreisverband Neuwied

MdB Erwin Rüddel zieht mit Listenplatz 7 in den Bundestagswahlkampf

Neuwieder Delegierte bei der Landesvertreterversammlung in Kaiserslautern

MdB Erwin Rüddel zieht mit
Listenplatz 7 in den Bundestagswahlkampf

Die Delegierten der CDU Neuwied zusammen mit Direktkandidat Erwin Rüddel, Spitzenkandidat Patrick Schnieder und Landtagsabgeordnete Ellen Demuth (Mitte) bei der Landesvertreterversammlung der CDU Rheinland-Pfalz zur Aufstellung der Bewerberinnen und Bewerber zur Bundestagswahl 2017.Foto: CDU

20.03.2017 - 10:47

Neuwied. Der heimische Bundestagsabgeordnete und CDU-Direktkandidat Erwin Rüddel wurde von der Landesvertreterversammlung der CDU Rheinland-Pfalz in Kaiserslautern auf Listenplatz 7 der CDU-Landesliste gewählt. Angeführt wird die Liste von Generalsekretär Patrick Schnieder, MdB, der mit seiner Rede auch den Startschuss für den anstehenden Wahlkampf zündete.

„Ich sehe den Listenplatz als Würdigung meiner Arbeit in Berlin“, freut sich MdB Erwin Rüddel nach der Wahl in Kaiserslautern. Die Neuwieder Delegierten freuten sich gemeinsam mit ihrem Bundestagsabgeordneten über ein starkes Ergebnis, das Rückenwind für den Bundestagswahlkampf geben wird. Für Erwin Rüddel steht allerdings fest: „Wer möchte, dass ich auch nach der nächsten Bundestagswahl meine Arbeit für den Wahlkreis in Berlin weiter machen soll, der muss mir seine Erststimme geben.“ Denn nur mit einem erneuten direkten Gewinn des Wahlkreises gebe es für Erwin Rüddel eine Garantie für den Einzug in den Deutschen Bundestag.

Vor den Wahlen stimmte Landeschefin und stellv. Bundesvorsitzende Julia Klöckner die Delegierten auf die Bundestagswahl im September ein: „2017 ist das Jahr der Entscheidungen. Die CDU Rheinland-Pfalz geht mit starken und erfahrenen Kandidatinnen und Kandidaten an den Start. Wir haben die Zukunft im Blick – mit Maß und Mitte treten wir für Zuversicht und Sicherheit in der Bevölkerung ein.“ In Richtung Martin Schulz stellte Julia Klöckner zudem klar: „Unter Führung von Angela Merkel steht Deutschland gut da: Die Arbeitslosigkeit wurde halbiert, der Haushalt kommt ohne neuen Schulden aus, in Infrastruktur und Bildung wird massiv investiert. Mit uns wird es keine Frühverrentungswelle geben, mit uns gibt es Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Deshalb wollen wir, dass Angela Merkel Bundeskanzlerin bleibt.“

Pressemitteilung

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Kommentare
Thomas Schäfer :
Schade, dass der Verlag diese und andere als Leserbriefe eingesandten Lesermeinungen der gedruckten Ausgabe vorenthalten hat ??
Jürgen Scholten:
Was ich noch vergessen habe !!! Traurig das ein Personalratsvorsitzender solche Kommentare ab gibt !!! Das zeugt von einer großen Voreingenommenheit !!!
Jürgen Scholten :
Sorry dürfte ich mal wissen welche Parteibücher die Herrn haben die diese Kommentare ab geben ??? Unter der Gürtellinie !!!!

Ein Fest, das seinesgleichen sucht

Christian Döpgen:
Handgemachtes von der Firma LivingWood aus Zell (Mosel) www.living-wood.net
juergen mueller:
Warum wurde nicht bereits VOR der Bauphase daran gedacht, dass SAND als Untergrund den Anforderungen eines LKW-Anlieferung- sowie z.B. Müllwagen-Verkehrs (26 Tonnen) nicht standhält? Warum ist der SPD-Altstadt-Mitte bei ihren Begehungen (auch der Kornpfortstrasse während der wochenlangen Bauphase) dieser Makel, dessen Beseitigung nun wiederholt Steuergelder kosten soll, nicht aufgefallen? Eine Schuldzuweisung alleine zu Lasten der Verwaltung oder der ausführenden Baubehörde erscheint mir hier als zu einfach gedacht.
juergen mueller:
Die Aussage der Verwaltung u. die (zu)späte Feststellung der SPD-Altstadt-Mitte, die Pflasterung der Kornpfortstrasse vertrage den LKW-Verkehr nicht, spricht Bände. Hat die Verwaltung etwa geglaubt, die Warenanlieferung erfolgt mit der Sackkarre? Was ist mit der wöchentlichen Leerung der Mülltonnen mit einem 26-Tonner? Wenn der SPD-OV-Mitte schon anprangert - FRAGE: "Warum ist hier nicht schon während der monatelangen Bauphase aufgefallen, dass SAND NICHT als LKW-tragfähiger-Untergrund geeignet ist, was jedes Kind bereits weiß? Wozu dann die wöchentliche Begehung der Altstadt(straßen),wenn so etwas nicht auffällt? Die Kornpfortstrasse ist in ihrer GESAMTHEIT NICHT gelungen, wenn neben einer ansehnlichen Oberfläche ein tragbarer Untergrund für die normalen Dinge des Lebens fehlt, Dinge, die es nun einmal mit zu berücksichtigen gilt, wenn man solche Bauvorhaben durchführt. Der Verwaltung die Schuld zuzuschieben an etwas was man mit verbockt hat ist zu einfach aber eben Politik
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