Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Bund

Michel Specht für sechs Jahre wiedergewählt

Michel Specht für
sechs Jahre wiedergewählt

Michael Specht ist ehrenamtlicher Versichertenberater für den Landkreis Mayen-Koblenz. Foto: privat

09.01.2018 - 09:43

Nörtershausen. Wie beantrage ich eine Altersrente oder Erwerbsminderungsrente, wie hoch wird meine Rente einmal sein? Es sind Fragen wie diese, die Michael Specht mit Versicherten und Rentnern im Landkreis Mayen-Koblenz im persönlichen Gespräch klärt. Specht kümmert sich ehrenamtlich um deren Anliegen und Sorgen, nimmt Anträge für sie auf oder lässt auf Wunsch beim zuständigen Rentenversicherungsträger den gegenwärtigen Rentenanspruch berechnen.

Nun ist Specht bei der Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherungsträger Bund in Berlin als Versichertenberater für die kommenden sechs Jahre wiedergewählt worden.

„Ich freue mich, bei allen Fragen rund um die Rente für die Menschen im Landkreis Mayen-Koblenz da zu sein“, sagte Specht.

Die Versichertenberater werden von der Vertreterversammlung, dem Sozialparlament der Deutschen Rentenversicherung Bund, gewählt.

Regelmäßige Sprechstunden mit Specht gibt es in den Räumen der Verbandsgemeindeverwaltung Rhein-Mosel in Kobern-Gondorf und in Rhens. Anmeldungen zu den Sprechstunden sind unter den Telefonnummern (0 26 07) 4 91 02 oder (0 26 07) 4 91 03 möglich.

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Uwe Klasen:
Es sprach am Wahlabend, Mister 100%, Martin Schulz von einem „schweren und bitteren Tag für die deutsche Sozialdemokratie“ und versicherte, es werde keine Fortsetzung der Großen Koalition mit der Union geben, jedenfalls nicht mit ihm und nicht mit Angela Merkel. Wenn die SPD-Genossen noch einen Rest an Glaubwürdigkeit vermitteln möchten, dann muss eine GroKo abgelehnt werden! Denn das, was derzeit stattfindet, ist doch nur noch ein Totentanz um das goldenen Kalb "Merkel"!
Claus:
"Dabei legte der Bürgermeister auch dar, warum die VG-Weißenthurm einen solchen Aufschwung hat." Letztlich immer noch deshalb, weil man sich bei der Einrichtung des Gewerbegebietes nichts um die Bedenken aus Koblenz (und auch nicht unbedingt was um das geltende Recht, Planverfahren und so...) geschert hat. Damit hat man den Grundstein für die finanzielle Situation der heutigen Verbandsgemeinde gelegt, vielleicht nicht ganz fair, aber auf jeden Fall erfolgreich.
Claus:
Eine sehr schöne Idee, mal so einen Rückblick mit eher regionalen/lokalen Persönlichkeiten zu füllen. Welche ehemaligen Stars gehen mussten, kommt in zig Sendungen und Zeitungen vor. Der gesellschaftliche Nutzen der hier genannten ist wahrscheinlich noch höher zu bewerten. Danke dafür.
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