Neuwieder Abfallwirtschaft weiterhin mit guten Zahlen

Hallerbach: oberstes Ziel ist Gebührenstabilität – prognostiziertes Jahresergebnis 2017 von 574.000 Euro

Neuwieder Abfallwirtschaft
weiterhin mit guten Zahlen

Auf einem stabilen Fundament steht die Abfallwirtschaft des Landkreises Neuwied. Nach dem für die kommunale Zukunft so wichtigen Beitritt zum Abfallzweckverband Rheinische Entsorgungs-Kooperation (REK) lag ein Schwerpunkt des Wirtschaftsjahres 2016/17 in der Umsetzung und Begleitung der Abfuhr des Rest- und Bioabfalls durch die REK. Der weitere wesentliche Schwerpunkt lag im konzeptionellen Aufbau und den ersten Umsetzungsschritten zur Errichtung eines Verwaltungs- und Logistikzentrums im Industriegebiet Distelfeld in Neuwied. Foto: Kreisverwaltung

04.11.2017 - 14:00

Kreis Neuwied. Eine gute Nachricht hat der 1. Kreisbeigeordnete, Dezernent für Abfallwirtschaft und zukünftige Landrat Achim Hallerbach für die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Neuwied: Die Abfallgebühren bleiben auch weiterhin stabil! Die Abfallwirtschaft des Landkreises Neuwied legte dem Ausschuss für Umwelt- und Abfallwirtschaft gute Zahlen vor.

Der Fachausschuss stimmte dem Nachtragswirtschaftsplan der Abfallwirtschaft für das Jahr 2017 und dem Jahresabschluss 2016 einstimmig zu und empfahl beides dem Kreistag. Wie der 1. Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach mitteilte, steht im Jahr 2016 dem Betriebsertrag von rund 22,9 Millionen Euro ein Betriebsaufwand in Höhe von rund 20,0 Millionen Euro gegenüber, so dass ein Betriebsergebnis von 2,9 Millionen zu verzeichnen ist. Das positive Betriebsergebnis schmälert sich durch Zinsaufwendungen in Höhe von 2,5 Millionen, die insbesondere aus der Aufzinsung der Rückstellungen für die Nachsorge der Abfalldeponien resultieren. Zuzüglich neutraler Erträge von 0,1 Million erwirtschaftete die Abfallwirtschaft per Saldo in 2016 einen Jahresüberschuss in Höhe von 546.000 Euro. „Nachdem der Jahresabschluss des Wirtschaftsjahres 2016 von der Mittelrheinischen Treuhand ohne jede Beanstandung geprüft wurde, sind wir auch, was die Gebühren betrifft, weiterhin im Plan. Denn trotz Mehrkosten auf Grund bundesweiter Engpässe auf dem Entsorgungsmarkt für die Sperrmüllentsorgung sowie der Abzinsung für unsere Rückstellungen aufgrund der angespannten Zinssituation befinden wir uns auch im Jahr 2017 weiterhin auf einem soliden Weg,“ freute sich Achim Hallerbach. „Zusammen mit den Vorjahresüberschüssen verfügt die Neuwieder Abfallwirtschaft damit über ein Polster für die in den nächsten Jahren auf uns zukommenden Kostensteigerungen und unvorhergesehenen Belastungen,“ stellte Hallerbach fest. „Noch wichtiger ist aber, dass uns die bisherigen erfolgreichen Schritte in die kommunal bestimmte Abfallentsorgung mit den vorhandenen Mitteln gelungen sind. Wir konnten die Weichen für eine nachhaltige Stabilität stellen, ohne Schulden zu machen.“

Nach dem für die kommunale Zukunft so wichtigen Beitritt zum Abfallzweckverband Rheinische Entsorgungs-Kooperation (REK) lag ein Schwerpunkt des Wirtschaftsjahres 2016 in der Umsetzung und Begleitung der Abfuhr des Rest- und Bioabfalls durch die REK. „Die Abfuhr läuft nach der Behebung anfänglicher technischer Defekte bis heute durchgehend reibungslos“, betont Hallerbach.

Der weitere wesentliche Schwerpunkt in 2016 lag im konzeptionellen Aufbau und den ersten Umsetzungsschritten zur Errichtung eines Verwaltungs- und Logistikzentrums im Industriegebiet Distelfeld in Neuwied. „Für diesen weiteren wichtigen Schritt der Kommunalisierung wurden durch den Kauf von entsprechenden Immobilien die ersten Grundsteine gelegt,“ so Hallerbach. Neben dem Erwerb von Stellflächen für LKW wurde eine Immobilie mit Büro- und Werkstattflächen erworben.

„So konnte unterjährig bereits die REK mit ihrer Mannschaft und ihren Fahrzeugen ins Industriegebiet umziehen. Die Verwaltung der Abfallwirtschaft folgte Anfang 2017 in die neuen Räumlichkeiten in die Rudolf-Diesel-Straße und schuf hierdurch auch dringend benötigten Platz in der Hauptverwaltung in der Innenstadt,“ betont Hallerbach. Da die derzeitig zur Verfügung stehenden Flächen für die mittel- und langfristige Entwicklung nicht ausreichend sind, ist auf der freien Fläche in der Carl-Borgward-Straße die Errichtung eines neuen Verwaltungs- und Logistikzentrums geplant. Der Baubeginn ist für Anfang 2018 vorgesehen.

Das Jahr 2017 war und ist daher vor allem mit der Umsetzung der eingeleiteten Baumaßnahmen und der Weiterentwicklung des kommunalen Konzeptes geprägt. Aufgrund der positiven Erfahrungen mit der Rest- und Bioabfalleinsammlung durch die REK erfolgt daher nach einstimmigem Beschluss des Kreistages ab 2018 auch die Einsammlung der Papierbehälter durch die REK.

Die Aktualisierung des Zahlenwerkes im Nachtragwirtschaftsplan 2017 führt zu einem Jahresergebnis in Höhe von 574.000 Euro und liegt damit auf dem Niveau des Jahresergebnisses 2016.

„Zusammenfassend muss hervorgehoben werden, dass der Abfallwirtschaftsbetrieb mit Blick auf das Jahresergebnis 2016 und das prognostizierte Jahresergebnis 2017 wirtschaftlich solide arbeitet und auf stabilen Füssen steht. Vor allem wurden die notwendigen Schritte eingeleitet, um mittel- und langfristig eine solide Basis für die bereits getätigten und die perspektivisch geplanten Maßnahmen zu schaffen.“ So Hallerbach.

Die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Neuwied profitieren von dieser soliden Wirtschaftsplanung, indem sie auf absehbare Zeit mit konstanten Abfallgebühren rechnen können. „Auch der Immobilienerwerb für das Verwaltungs- und Logistikzentrum im Neuwieder Distelfeld wird nicht zu höheren Gebühren führen, sondern im Gegenteil langfristig zur Gebührenstabilität beitragen,“ so der Neuwieder Abfallwirtschaftsdezernent. „Vor dem Hintergrund der Risiken eines gestörten Wettbewerbs im Bereich abfallwirtschaftlicher Dienstleistungen bieten die eingeleiteten Maßnahmen sowie die kommunale Kooperation Unabhängigkeit von Marktpreisveränderungen, langfristige Behandlungssicherheit und damit eine verlässliche finanzielle Größe für die Gebührenstabilität. Zusammen mit der wirtschaftlich stabilen Lage sehen wir uns damit für die weitere Entwicklung gut aufgestellt“, betonte Achim Hallerbach abschließend.

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Kommentare
Tobias Schneider:
Ich bin Hofmann-Göttig dankbar, dass er schweren Schaden in Millionenhöhe von der Stadt abgewendet hat. 2010/2011 wollte Walterpeter Twer als der Herausgeber der Rheinzeitung die Stadt drängen, der TUS Koblenz für viele Millionen ein neues Stadion zu bauen. (Die TUS war damals kurz in der 2. Bundesliga.) Das hätte die Stadt viele Millionen gekostet. Hofmann-Göttig war standhaft und hat der TUS erklärt, dass die Stadt sich das nicht leisten kann. Hätte sich Walterpeter Twer durchgesetzt, hätte die Stadt jetzt ein riesiges Stadion für einen unterklassigen Verein und Millionen zusätzlicher Schulden am Hals. Daher: Danke JoHo, dass Sie trotz der publizistischen Macht von Herrn Twer Rückgrat bewiesen haben. Die RZ hat den OB danach lange nicht mehr im Bild abgedruckt oder wohlwollend über ihn berichtet. Ich vermute, dass das aktuelle Herumreiten auf den Verfehlungen von Herrn Hofmann-Göttig gerade in der Rheinzeitung ein spätes Nachtreten von Herrn Twer ist.
juergen mueller:
Ihren Einkommensvergleich kann ich weder nachvollziehen noch akzeptieren. Es ist mir bekannt was in der Wirtschaft, Ärzte- u. Apothekerschaft verdient wird, aber auch, welchem Verantwortungs- u. Entscheidungsbewußtsein z.B. letztere unterliegen. Hat es negative Folgen, dann hat es strafrechtliche Konsequenzen - ein Politiker bestreitet erst einmal, tritt dann zurück, kassiert dennoch automatisch Übergangsgeld (für jedes Jahr als MdB einen Monat in voller Höhe - derzeit 9542 Euro bis zu 1 1/2 Jahre). Langzeitabgeordnete kassieren defacto bis zu 171.756 Euro. Dazu kommt ein bereits für jedes Jahr als MdB fälliger Pensionsanspruch von 239 Euro monatlich. DAS alles zahlt der STEUERZAHLER. Eine solch generöse Altersversorgung gibt es nur bei uns. Das ist KEIN Ärgernis, sondern eine Sauerei hoch 3. Ich wüsste nicht, dass die von Ihnen angesprochenen mittelständischen Unternehmen oder Radiologen in diesen Genuss kommen, sondern vielmehr für ihr Geld hart "arbeiten" müssen.
Thomas Schmitz:
Hallo Herr Müller, klar, kann man die Bezahlung jetzt nicht mit der Bezahlung eines durchschnittlichen Angestellten vergleichen. Aus meiner Tätigkeit als Steuerberater weiß ich, was so manch Inhaber eines mittelständischen Unternehmens oder zum Beispiel ein Radiologe an Einkommen hat. Zum Teil übersteigt das die von Ihnen genannten Beträge deutlich. Wenn man dann sieht, welche Bedeutung die Entscheidungen eines Abgeordneten für uns alle haben kann, halte ich die Bezahlung nicht für unangemessen.
juergen mueller:
Es gibt Zeitgenossen, die einen auf der Straße unaufgefordert anquatschen - JA, ich habe diesen Artikel zum Anlass genommen mich zu der Finanzierung der MdB durch den Steuerzahler zu äussern. Vergessen habe ich zu erwähnen, dass diese 2014 mal so einfach beschlossen, ihre Einkünfte an den sogen. Nominallohnindex zu koppeln (durchschnittliche Entwicklung der Bruttomonatsverdienste der Beschäftigten), um einer öffentlichen, strittigen Debatte, verbunden mit der Diätenerhöhung, zu entgehen. Desweiteren, sich unsere sogen. Volksvertreter neben ihrem "regulären Politikersalär" eine Reihe versteckter Nebenleistungen gönnen. Auch die Frage bleibt, warum die MdB nicht selbst für ihre Pension privat vorsorgen müssen, sondern der Steuerzahler? Warum bekommen diese eine STEUERFREIE Kostenpauschale von monatl. 4318 Euro? Warum muss der Steuerzahler für diese ungerechtfertigte Vollalimentation mit seiner Arbeitskraft aufkommen um selbst nachher Altersarmut genießen zu dürfen?

Den Rücken der Gläubigen stärken

Thorsten Meier:
Guten Tag Herr Hambürger, ich verstehe nicht, was Sie unter UNSERE Kollekten und Kirchensteuer verstehen. Wenn Sie aus der Kirche ausgetreten sind, wird von Ihrem Gehalt doch keine Kirchensteuer eingezogen. Es zwingt Sie doch auch keiner, Geld für eine Kollekte zu geben. Warum sprechen Sie Kirche das Recht ab, frei über die Nutzung Ihrer Gelder zu entscheiden? Die Kirche maßt sich doch auch nicht an, Ihnen vorzuschreiben, was Sie mit ihrem Geld machen. Liebe Grüße Thorsten Meier
juergen mueller:
Die jetzige Aufregung kann ich beim besten Willen als einer derjenigen nicht verstehen, der bereits vor 38 Jahren seinen Kirchenaustritt begründet vollzogen hat. Limburg und Södertälje gab es zu diesem Zeitpunkt ebenfalls schon - auch, dass kirchlicherseits Spenden z.B. für ein Kinderhilfswerk eingefordert wurden, Spenden, von denen ein kirchlicher Würdenträger seine "PENTHOUSWOHNUNG" renovieren ließ. An der Scheinheiligkeit und der Macht des Geldes hat sich auch nach Jahrhunderten kirchlicherseits NICHTS geändert, im Gegenteil, es gehört nach wie vor dazu. Der Slogan:"Den Rücken der Gläubigen stärken" ist genauso vermessen u. penetrant heuchlerisch scheinheilig, wie, als wenn ein Politiker "der Gläubigen" mit ersetzt "der Bürger" hinausposaunt. Wem bekannt ist, welcher "Reichtümer (Bares inkl. Immobilien, Ländereien)" sich die Kirche erfreuen darf, der sollte sich doch fragen:"WARUM stärkt man den Rücken der Gläubigen u. Hilfsbedürftigen nicht davon?" WARUM immer "DIE ANDEREN?"
Armin Linden:
Ich kann Sie sehr gut verstehen M. Hambürger. Wer sich mit Kirchen, mit beiden - i.d. Tiefe beschäftigt, stellt fest, was für ein Partyzug mit Riesem Anhang seit Jahren unterwegs ist. Party all over the world. Bonifatius - Caritas ..egal wer. Am besten ist die Partymeile der Evangelisten. Die nehmen direkt Familie u. Partner mit. Ordentlich abfüttern. Dieses ganze unkultivierte Verhalten, wurde hier bei uns massiv durch Deutsche Bischöfe gefördert. Nichts anderes. Da fällt auch "Benedetto" als Türöffner Kirche ist kein Vorbild mehr. Pfarrer vor Ort müssen ran. Trier - München - Berlin feiert Party. Jetzt bauen wir erst mal in Schweden-
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