Wege gelungener Integration in Waldorf

Praktika boten Einblick in die deutsche Arbeitswelt

Praktika boten Einblick
in die deutsche Arbeitswelt

Die fünf in Waldorf lebenden Flüchtlinge absolvierten mit großem Einsatz Praktika bei Betrieben in der Umgebung. Foto: privat

15.07.2017 - 12:34

Waldorf. Erfahrungen mit der deutschen Arbeitswelt machten fünf eritreische Neubürger aus Waldorf, die sich im Rahmen eines Jugendintegrationskurses des Kreises Ahrweiler bei fünf unterschiedlichen Betrieben in die Berufswelt einfühlen durften.

Dank des Garten- und Landschaftsbaubetriebs von Blumen Kraus (Bad Breisig), der Bauunternehmung Henk (Königsfeld), des Kfz-Handels Wiegelmann (Bad Breisig), des Schreinerfachbetriebs Paletto (Waldorf) und des Malerfachbetriebs Schuldt (Sinzig) nahmen die neugierigen jungen Männer die gebotene Chance wahr, mit freundlicher Unterstützung ihrer aus den Betrieben zugewiesenen Betreuer, die Arbeitswelt zu erkunden. Alle berichteten nach zweiwöchiger Probezeit, dass sie gerne zur Arbeit gefahren seien, und lobten die Bereitschaft ihrer Vorgesetzten und Kollegen zur guten Zusammenarbeit. Pünktlichkeit, selbstständiges Arbeiten, Höflichkeit, Teamarbeit und Ausdauer gehörten zu den Leitlinien, die besonders Beachtung finden sollten. Da wurden Grünanlagen gepflegt, gemäht und Pflaster verlegt. Zwischen- und Außenwände in Neubauten wurden errichtet, Autos repariert und gesäubert, Fassaden gestrichen, Werbeflächen gebaut. Dabei bewunderte man die arbeitserleichternden Geräte und Maschinen, von denen man dann einige immer selbstständiger benutzte. Die tatkräftigen Männer fanden sich problemlos und zuverlässig ein, hatten guten Kontakt, können sie sich doch mittlerweile gut verständigen. Die Zeit ging schnell vorbei. Jeden Tag gab es etwas auszuprobieren und zu lernen. Die Flüchtlingshilfe Waldorf e.V. dankte den Betrieben zum Abschluss des Projekts für die Offenheit und das gute Miteinander. Sie leisteten einen wichtigen Beitrag auf dem Wege zu einer gelungenen Integration.

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Motocross Fahrer schlägt einen Spaziergänger

juergen mueller:
Hallo m.m, schon gelesen (ich meine die Zeitung - oder liest man keine?). Nur zur Richtigstellung. Die Prügelattacke geht auf das Konto einer Spezie, die zu dem Typ Zweibeiner gehört, der seine Frustration und sein Gewaltpotenzial so auslebt, wie es ihm genehm ist und sich einen Scheiß darum schert, ob bei seinem unnatürlichen Verhalten andere zu Schaden kommen können, sondern dies eher bewusst in Kauf nimmt. Hinzukommt, dass er nicht den Arsch in der Hose hat sich bei der Polizei zu melden, um seine Version dieses Vorfalles abzugeben. Wäre mir dieses Geschehen widerfahren, versprochen, wäre dies anders ausgegangen und gewiss nicht zu meinem Nachteil, da auch ich die traurige Erfahrung machen musste, dass man mit Reden alleine nichts bewirken kann, sondern nur mit Handeln.
m.m:
ob die da fahren durften hin oder her ,geht ja um die Körperverletzung und die ging anscheinend vom Wanderer aus ,der Motorradfahrer hat sich verteidigt. vielleicht ist die Gegendarstellung ja auch längst bei der Polizei eingetroffen ...
juergen mueller:
Fakt ist erst einmal, dass die Motocross-Fahrzeuge NICHTS dort zu suchen hatten. Und was die Gegendarstellung auf Facebook betrifft, so würde es mich interessieren, von wem diese Gegendarstellung abgegeben wurde - warum auf Facebook und nicht bei der Polizei. Desweiteren, ich gehe mal davon aus, dass die beteiligten Motocross-Fahrer auch auf Facebook präsent sind - WARUM melden sich diese nicht bei der Polizei um zu einer Klärung beizutragen?
juergen mueller:
"Das kann so nicht weitergehen". Große Worte von einem, der OB unserer Stadt werden will und, egal was so nicht weitergehen kann, immer wieder betont, sich dafür einzusetzen, wenn er denn OB geworden ist. Mir fehlt alleine schon an den Worten der Glaube, da nie die Rede davon ist, wie das alles und wovon bezahlt werden soll. Das in "vielen" Fällen (und das sind viele) dies auch mit geringem Aufwand möglich sei, daran dürfte Herr Langner wohl nur selbst glauben, zumal ER das alleine auch NICHT entscheiden kann. Es sind immer wieder diese gleichlautenden, wiederholten Beteuerungen und Versprechungen, die es in ihrer Vielzahl (zumindest mir) unmöglich machen, darin auch nur einen Funken von Wahrheit u. Umsetzungsvermögen zu erkennen bei der ebensolchen Vielzahl eigentlicher Probleme, die die STADT wie in einer Art Zwangsjacke einengen und Träumereien ausschliessen müsste. Aber im WAHLKAMPF gelten nunmal andere Maßstäbe und da kommt es auch nicht unbedingt auf Wahrheiten an.
Manuela Keck:
Das ist ganz großartig. Die Facebookgruppe behind the police dankt ihnen dafür. http://www.facebook.com/groups/behindthepolice
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