Parteiloser Direktkandidat für die Bundestagswahl

Quereinsteiger will in den Bundestag

Siegfried Verdonk, der parteilose Direktkandidat aus Winnerath, tritt erstmals an.

Quereinsteiger will
in den Bundestag

Siegfried Verdonk ,Foto: Andre Müller

17.07.2017 - 09:47

Winnerath. Der 56-jährige gelernte Hotelier und Landwirt im Nebenerwerb sieht sich veranlasst, selbst Initiative zu ergreifen. Seiner Meinung nach haben die Parteien sich strenge Tabus auferlegt, damit es nicht zu offenen Diskussionen kommt, die den politischen Schmusekurs stören könnten. Auf diese Weise soll die Bevölkerung bei der Stange gehalten und ein Aufbegehren unterdrückt werden. Fortlaufend werden Gesetze von den Politikern hilflos abgenickt. Wie kann es sein, dass sich das Bild von der tiefen Kluft in der Gesellschaft immer stärker in Unmut und politischen Protest verwandelt, wenn die Verhältnisse für größere Teile der Bevölkerung doch so stabil sein sollen? Der parteilose Direktkandidat appelliert, jede politische Entscheidung bereits im Vorfeld kritisch in der Öffentlichkeit zu diskutieren, zur nachhaltigen Kontrolle der Regierungsvertreter. Versprochen wird vieles, jedoch gehalten wird davon wenig. Überdies ist es sein Anspruch, politische Entscheidungen erst dann zu fällen, wenn er die Menschen verstanden hat, das gilt für alle Altersklassen, Berufe, Unternehmer und Rentner. Schon immer konnte Siggi Verdonk sich ohne politische Rücksichten äußern und fasste jetzt den Mut, als parteiloser Direktkandidat im Wahlkreis Ahrweiler/Mayen um die Erststimmen zu kämpfen. Mit der Zweitstimme können die Wahlberechtigten trotzdem ihre Partei wählen. Zudem haben die Wählerinnen und Wähler Gelegenheit sich auf der Webseite www.siggi-verdonk-parteilos.de über seine weiteren Absichten zu informieren. Der Kreiswahlausschuss wird sich am 28.07.2017 treffen und über die Zulassung entscheiden. Bisher liegt ihm kein Hinweis vor, der die Zulassung zur Wahl infrage stellen könnte. Sei`s drum, garantiert ist nichts. Aber die Perspektive der Bürger, die nicht mehr wissen was sie wählen sollen, hat mit der Kandidatur des Parteilosen und Unabhängigen wieder mehr Würze bekommen.

Pressemitteilung des parteilosen und unabhängigen Direktkandidaten zur Wahl des 19. Deutschen Bundestags

Siegfried Verdonk

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Motocross Fahrer schlägt einen Spaziergänger

juergen mueller:
Hallo m.m, schon gelesen (ich meine die Zeitung - oder liest man keine?). Nur zur Richtigstellung. Die Prügelattacke geht auf das Konto einer Spezie, die zu dem Typ Zweibeiner gehört, der seine Frustration und sein Gewaltpotenzial so auslebt, wie es ihm genehm ist und sich einen Scheiß darum schert, ob bei seinem unnatürlichen Verhalten andere zu Schaden kommen können, sondern dies eher bewusst in Kauf nimmt. Hinzukommt, dass er nicht den Arsch in der Hose hat sich bei der Polizei zu melden, um seine Version dieses Vorfalles abzugeben. Wäre mir dieses Geschehen widerfahren, versprochen, wäre dies anders ausgegangen und gewiss nicht zu meinem Nachteil, da auch ich die traurige Erfahrung machen musste, dass man mit Reden alleine nichts bewirken kann, sondern nur mit Handeln.
m.m:
ob die da fahren durften hin oder her ,geht ja um die Körperverletzung und die ging anscheinend vom Wanderer aus ,der Motorradfahrer hat sich verteidigt. vielleicht ist die Gegendarstellung ja auch längst bei der Polizei eingetroffen ...
juergen mueller:
Fakt ist erst einmal, dass die Motocross-Fahrzeuge NICHTS dort zu suchen hatten. Und was die Gegendarstellung auf Facebook betrifft, so würde es mich interessieren, von wem diese Gegendarstellung abgegeben wurde - warum auf Facebook und nicht bei der Polizei. Desweiteren, ich gehe mal davon aus, dass die beteiligten Motocross-Fahrer auch auf Facebook präsent sind - WARUM melden sich diese nicht bei der Polizei um zu einer Klärung beizutragen?
juergen mueller:
"Das kann so nicht weitergehen". Große Worte von einem, der OB unserer Stadt werden will und, egal was so nicht weitergehen kann, immer wieder betont, sich dafür einzusetzen, wenn er denn OB geworden ist. Mir fehlt alleine schon an den Worten der Glaube, da nie die Rede davon ist, wie das alles und wovon bezahlt werden soll. Das in "vielen" Fällen (und das sind viele) dies auch mit geringem Aufwand möglich sei, daran dürfte Herr Langner wohl nur selbst glauben, zumal ER das alleine auch NICHT entscheiden kann. Es sind immer wieder diese gleichlautenden, wiederholten Beteuerungen und Versprechungen, die es in ihrer Vielzahl (zumindest mir) unmöglich machen, darin auch nur einen Funken von Wahrheit u. Umsetzungsvermögen zu erkennen bei der ebensolchen Vielzahl eigentlicher Probleme, die die STADT wie in einer Art Zwangsjacke einengen und Träumereien ausschliessen müsste. Aber im WAHLKAMPF gelten nunmal andere Maßstäbe und da kommt es auch nicht unbedingt auf Wahrheiten an.
Manuela Keck:
Das ist ganz großartig. Die Facebookgruppe behind the police dankt ihnen dafür. http://www.facebook.com/groups/behindthepolice
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