BLICK aktuell - Politik aus Rhein-Sieg-Kreis

Lokalsport aus Rhein-Sieg-Kreis

Unter dem Motto „Zusammen sind wir Deutschland“ richtet Rheinland-Pfalz mit seiner gastgebenden Landeshauptstadt Mainz am 2. und 3. Oktober die Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit aus. Für das Bürgerfest ist auf einer Fläche von 1,2 Quadratkilometern in der Innenstadt eine Festmeile entstanden, auf der sich traditionell die 16 Länder sowie die Verfassungsorgane präsentieren.mehr...

Koblenz. Der Verein „Mehr Demokratie“ ging mit dieser einer ungewöhnlichen Aktion an das Löhrrondell und stellte dort den „Spiegel der Gesellschaft“ mit der Überschrift „...wer bestimmt im ganzen Land?“ auf. mehr...

Leserbrief zum Artikel „Integration durch Beschäftigung“ derUWG Fraktion Rheinbach in „BLICK aktuell“ 05/2018

„Erwarten Respekt vor unserer Lebensweise“

Die AfD erwartet von denen, die geflüchtet sind und bei uns um Schutz und Asyl ansuchen, grundsätzlich den Respekt vor unserer Lebensweise und unseren gelebten Werten, und sofern sie uns diesen Respekt nicht erbringen wollen, fordern wir sie unmissverständlich auf, dass sich diese Migranten ihre Zukunft unverzüglich ein einem anderen Land als Deutschland suchen mögen, oder dorthin gehen, wo sie hergekommen sind! mehr...

Bundesregierung will Luftqualität mit ticketlosem ÖPNV verbessern

Kostenloser Nahverkehr

Mainz. Zu dem Vorschlag der geschäftsführenden Bundesregierung an EU-Kommissar Karmenu Vella, die Luftqualität mit ticketlosem ÖPNV zu verbessern, erklärt Jutta Blatzheim-Roegler, verkehrspolitische Sprecherin der GRÜNEN Landtagsfraktion: mehr...

Serviceangebot der SPD Rheinbach

Kostenlose Rechtsberatung mit Folke große Deters

Rheinbach. Am Donnerstag, 22. Februar von 14 bis 15 Uhr findet die kostenlose Beratung der SPD Rheinbach zu Rechtsfragen des Alltags im Sozialzentrum (ehemalige Majolikafabrik, Keramikerstraße 11) statt. Bei diesem Serviceangebot der Sozialdemokraten können sich Bürger/ - innen vertraulich und kostenfrei zu Rechtsfragen des Alltags beraten lassen. Das Beratungsteam besteht aus den SPD-Ratsleuten und Volljuristen Donate Quadflieg, Joachim Steig und Folke große Deters. mehr...

Antrag der Ratsfraktion Bürger für Swisttal

Wiederaufnahme des Projekts Ortsumgehung Dünstekoven

Swisttal. Die Fraktion der Unabhängigen Wählervereinigung Bürger für Swisttal hat mit Antrag vom 30. Januar die Wiederaufnahme bzw. Fortführung des aus den Jahren vor 1980 stammenden Projekts einer Ortsumgehung für Dünstekoven bei der Gemeinde Swisttal beantragt. Die Recherche unseres Ratsherren Peter Langes in den diesbezüglichen Akten im Archiv der Gemeinde Swisttal hat ergeben, dass im Jahr 1980 von den Straßenplanern Pläne mit mehreren Linienführungen vorgelegt worden sind. mehr...

Ausschuss für Wirtschaftsförderung, Bau, Vergabe und Tourismus der Stadt Meckenheim tagte

Was macht der Wirtschaftsförderer?

Meckenheim. Hauptthema der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Wirtschaftsförderung, Bau, Vergabe und Tourismus war der Jahresbericht von Wirtschaftsförderer Dirk Schwindenhammer. In seinem rund einstündigen Vortrag präsentierte er den Vertretern der Politik eine Zusammenstellung der Aufgaben und Tätigkeiten in seinem Verantwortungsbereich aus dem vergangenen Jahr. Die Wirtschaftsförderung in Meckenheim... mehr...

Senioren-Union Swisttal

Attraktives Jahresprogramm

Swisttal. Die Senioren Union-Swisttal unter dem Vorsitz von Wilfried Mühlhausen stellt ihr Jahresprogramm 2018 vor: „Wir sind politisch interessiert, deswegen machen wir eine Informationsfahrt nach Berlin und werden den Landtag in Düsseldorf besuchen. Wir sind an Kultur interessiert, deswegen besuchen wir Kölns Domschatz und „4711“ sowie das neue Macke Haus in Bonn mit anschließender Führung durch... mehr...

Bericht aus der gemeinsamen Sitzung des Bau- und Umweltausschusses

Industriepark Kottenforst soll grün werden

Meckenheim. Es hat etwas von Luxusproblem, womit sich Mitglieder der Ausschüsse für Stadtentwicklung und Umwelt sowie Bau, Vergabe, Wirtschaftsförderung und Tourismus in der vergangenen Woche beschäftigten. Wirtschaftsförderer Dirk Schwindenhammer betonte in einer kurzen Bemerkung, dass ganz viele Regionen in Deutschland damit Werbung machen, dass sie im Herzen Europas liegen und über eine günstige Verkehrsanbindung verfügen. mehr...

Meckenheimer Stadtrat bleibt bei 38 Mitgliedern

Antrag der UWG auf Verkleinerung scheiterte klar

Meckenheim. Auch wenn die nächste Kommunalwahl erst 2020 ist, das Land NRW hatte in einem Rundschreiben darauf aufmerksam gemacht, dass Kommunen bis zum 28. Februar einen entsprechenden Beschluss fassen müssen, sollte der Rat verkleinert werden. Meckenheim hat von der gesetzlichen Zahl eine Sollstärke von 38 Mitgliedern, wobei 19 Mitglieder direkt in Wahlkreisen gewählt werden. Die UWG-Fraktion hatte... mehr...

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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