Mechthild Heil: „Sprach-Kitas“ weiterhin vom Bund gefördert

Sprachkompetenz als Baustein schulischer Perspektive

Pro Einrichtung werden 100.000 Euro in vier Jahren bereitgestellt

Sprachkompetenz als Baustein schulischer Perspektive

Mechthild Heil MdB (CDU) freut sich über Fördermittel des Bundes für Kindertagesstätten. Foto: Ossenbrink

20.03.2017 - 10:51

Kreis Mayen-Koblenz. „In den Landkreisen Ahrweiler und Mayen-Koblenz werden Sprach-Kitas durch die zweite Förderwelle im Bundesprogramm ‚Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist‘ profitieren,“ gibt jetzt die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil kund. „Denn die Sprache lernen Kinder in anregungsreichen Situationen aus ihrer Lebens- und Erfahrungswelt, so eben auch im Kindergartenalltag.“ Schwerpunkte des Bundesprogramms „Sprach-Kitas“ sind neben der Weiterentwicklung der alltagsintegrierten sprachlichen Bildung die Förderung einer inklusiven Pädagogik und der Zusammenarbeit mit Familien. Das Programm richtet sich hauptsächlich an Kindertageseinrichtungen, die von einem überdurchschnittlich hohen Anteil von Kindern mit einem besonderen sprachlichen Förderbedarf besucht werden. Im Vier-Jahreszeitraum vom 1. Januar 2016 bis zum 31. Dezember 2019 erhalten folgende Kindertagesstätten in beiden Kreisen Fördermittel von jeweils 100.000 Euro: Kindergärten „Regenbogen“ und „Sonnenschein“ in Bad Breisig, Kindergärten „St. Anna“ in Remagen, Kindergarten Unkelbach, Kita „Herder-Hof“ Andernach, Kita der Lebenshilfe der Kreisvereinigung Mayen-Koblenz sowie die Kindertagesstätten „Backhaus“ und Schwalbennest in Polch. Das Programm „Sprach-Kitas“ ist die Fortführung des Bundesprogramms „Schwerpunkt-Kitas Sprache und Integration“, in dem der Bund bereits von 2011 bis 2015 die Sprachentwicklung in Kindertagesstätten mit jährlich 100 Millionen Euro gefördert hat. Im Rahmen des neuen Programms wird diese Förderung nun bis Ende 2019 fortgeführt. Dafür werden die geförderten Einrichtungen jährlich 25.000 Euro erhalten, mit denen die Beschäftigung einer zusätzlichen Fachkraft für Sprachentwicklung finanziert sowie projektbezogene Kosten, wie zum Beispiel die Fortbildung der Mitarbeiter im Bereich Sprachentwicklung, gefördert werden können. Über den bisherigen Förderrahmen hinaus soll durch das neu aufgelegte Programm auch eine zusätzliche Fachberatung für jeweils zehn bis 15 geförderte Kitas im regionalen Verbund mit 32.000 Euro pro Jahr finanziert werden, die den Kitas unterstützend zur Verfügung stehen wird. Mechthild Heil abschließend dazu: „Ich freue mich für diese Einrichtungen, denn mit guter Sprachkompetenz im frühkindlichen Alter wird ein wichtiger Baustein gelegt, um eine gute schulische Perspektive und Ausbildung der Kinder zu sichern. Die Sprachfördermittel kommen sowohl Kindern mit Migrationshintergrund als auch allen anderen Kindern mit Sprachförderbedarf zugute. Mit dieser Förderung sorge der Bund für mehr Chancengerechtigkeit und Teilhabe.“

Pressemitteilung

des Wahlkreisbüros von

Mechthild Heil MdB (CDU)

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Uwe Klasen:
So wie es derzeit ist, hier sei als schlechtestes Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
juergen mueller:
In Braubach`s "vielbefahrener" Ortsdurchfahrt gilt nunmehr Tempo 30. Dies dürfte sich jedoch nicht auf das Verkehrsaufkommen auswirken, das nach wie vor bestehen bleibt. Hier in RÜBENACH besteht das gleiche Problem, wo tagtäglich PKW, BUSSE und SCHWERLASTVERKEHR seit Jahrzehnten mitten durch den Ort fahren u. das in einem Maße (was tagtäglich durch eine eigens von der Bürgerinitiative erworbene u. installierte Meßanlage registriert wird), zu deren Lösung es nur eine einzig verwertbare Lösung gibt: "Die einer ORTSUMGEHUNG". Tempo 30 ändert an der Situation "VERKEHRSAUFKOMMEN" überhaupt nichts, sondern führt nur dazu, dass sich (vor allem zu den Hauptverkehrszeiten) lange Stau`s mit stehenden Fahrzeugen bilden, stehende Fahrzeuge mit laufendem Motor, die Lärm verursachen u. mit ihren Abgasen die Luft verpesten, was besonders an heissen u. schwülen Tagen, wo sowieso innerhalb des Ortes die Luft "steht", zu spüren ist.
juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
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