Die SPD Andernach-Miesenheim lädt ein

Traditionelles Kinderfest mit Flohmarkt

Am Sonntag, 25. Juni, ab 11 Uhr

19.06.2017 - 13:07

Miesenheim. Wie schon in den Vorjahren findet auch in diesem Jahr auf dem Abenteuerspielplatz an der Netteturnhalle in Miesenheim am Sonntag, 25. Juni, ab 11 Uhr das traditionelle Kinder- und Sommerfest der SPD statt.

„Wir stehen in den Startlöchern und freuen uns schon jetzt auf ein gelungenes Kinder- und Sommerfest sowie regen Austausch mit den erwachsenen Besucherinnen und Besuchern“, so Axel Bartels von der Miesenheimer SPD.

„Wie in jedem Jahr gilt auch diesmal: Eine Standgebühr für den Kinderflohmarkt gibt es nicht.

Je-der kleine Besucher kann kostenlos vorbeikommen, seine Plane und den Tisch aufschlagen, und seine alten Spielsachen, Bücher, Kinder-CDs oder -DVDs bei unserem Kinderflohmarkt verkaufen“, so Bartels weiter.

Anmeldungen für den Kinderflohmarkt werden ab sofort von ihm (Tel. 0 26 32 - 7 28 74 oder E-Mail vorstand@spd-andernach.de) entgegengenommen.

„Darüber hinaus gibt es wie schon in den vergangenen Jahren ein umfangreiches Angebot an Spiel und Spaß für die Kinder“, so Axel Bartels.

„Mit erfrischenden Getränken, Leckerem vom Grill und einem großen Kuchenbüfett ist für das leibliche Wohl der kleinen und großen Besucher bestens gesorgt. Natürlich kommt der Erlös unseres Sommerfests wie jedes Jahr einem guten Zweck zu Gute“, so der SPD-Stadtverbandsvorsitzende Marc Ruland, MdL.

Pressemitteilung

SPD-Stadtverband Andernach

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Uwe Klasen:
Über 25.000 Windenergieanlagen drehen mittlerweile in Deutschland ihre Rotoren und trotzdem liefern diese, je nach "Ertragsjahr", nur zwischen 15% - 25% des benötigten Stroms. Und diesen auch nur Zufälig, keinesfalls nach Bedarf. Die "ertragreichen" Standorte sind längst zugebaut mit Windrädern, nun sollen, auf Druck der Lobbyisten, auch noch die letzten, möglichen, Standorte folgen. Dabei sind diese nur rentabel weil die durch die Förderung nach dem EEG erhalten! Arten- und Menschenschutz werden dazu ausgeblendet!
Daniel Faßbender:
Familien sind doch nicht die Zielgruppe dieses Bades. Das war es nie und wird es auch in Zukunft nicht sein. Kinder sind eher ein Ärgernis für das wirkliche Klientel. Früher waren es die Kurgäste, heute sind es salopp geschrieben, die überwiegend zahlungskräftigen Rentner und ein paar Hotelgäste aus dem Quellenhof. Welche Familie mit einem oder mehreren Kindern kann oder will sich denn den Eintritt überhaupt noch leisten? Der Tageseintritt für zwei Erwachsene mit zwei Kindern liegt bei fast 40 EUR. Für mich ein Grund da nicht hinzugehen.
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
Gudrun Freier:
Schön, dieser Bericht von dem großen Ereignis
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