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Ortsparteitag des FDP Stadtverband Bendorf

Wahlwerbung 2.0 und Neuzugänge

Wahlwerbung 2.0 und Neuzugänge

(v. links) Paul Peter Baum, Tom Graef, Maximilian Lichtenthäler, Michal Helling, Katja Lemke, Karl-Otto Hahn, Daniel Lemke, Günther Bomm, Peter Meffert, Karin Plank-Dietz, Michael Becker, Annika Mehmeti, Herbert Speyerer, Gerhard Gareis, Florian Glock, Karin Gareis und Alexander Buda.Foto: FDP Bendorf

20.03.2017 - 15:27

Bendorf. Mit einer freudigen Nachricht eröffnete der FDP-Stadtverbandsvorsitzende Günther Bomm die diesjährige Mitgliederversammlung der Bendorfer Liberalen im Berghotel Rheinblick: In den letzten Wochen konnten drei Neueintritte verzeichnet werden. Außerdem beglückwünschte der Vorsitzende den Mitgeschäftsführer des gastgebenden Hotels und Küchenmeister Michael Helling für dessen zehnjährige Mitgliedschaft, in die auch seine über zweijährige Mitarbeit in der letzten FDP-Stadtratsfraktion fällt.

Als erfolgreich hat sich unter anderem die enge Zusammenarbeit mit den Nachbarverbänden erwiesen: der Vorsitzende des Stadtverbands Neuwied, Vorstandsmitglieder aus Vallendar sowie der neue Vorsitzende des Bezirksverbandes Koblenz, Alexander Buda aus Asbach und der Direktkandidat des Wahlkreises Koblenz, Florian Glock aus Höhr-Grenzhausen, nahmen als interessierte Gäste am Ortsparteitag teil.

Günther Bomm gab einen ausführlichen Überblick der Aktivitäten seit der vergangenen Kommunalwahl, ergänzt durch eine umfangreiche Diashow. Neben zahlreichen Vorhaben auf Ortsebene kam auch die Mitarbeit im Kreis-, Bezirks- und Landesverband zur Sprache.

Herbert Speyerer berichtete über die Stadtratsarbeit und klärte auf Fragen der Anwesenden über die rechtlichen Probleme einer grundsätzlich wünschenswerten Reaktivierung der Brexbachtalbahn auf. Staatssekretär Becht aus dem Wirtschafts- und Verkehrsministerium hat den Brexbachtalbahnverein auf Initiative der Liberalen zu einem Gespräch nach Mainz eingeladen.

Unter der Leitung des Bezirksvorsitzenden fanden nach der Entlastung die harmonisch verlaufenen Neuwahlen des Vorstands in geheimer Abstimmung mit folgendem Ergebnis statt:

Alter und neuer Vorsitzender Günther Bomm, Erster Stellvertreter Herbert Speyerer, Zweite Stellvertreterin Karin Plank-Dietz, Schatzmeister Daniel Lemke, Schriftführerin Annika Mehmeti, Erster Beisitzer Karl-Otto Hahn, Zweiter Beiseitzer Michael Helling, Dritter Beiseitzer Peter Meffert, Kassenprüfer Tom Gräf & Michael Becker.

Um dem Bereich der Bildungspolitik ein größeres Gewicht zu verleihen, wurde Herr Meffert als ehemaliger Lehrer, der jetzt ehrenamtlich den Grundschülern in Mülhofen digitales Denken in spielerischer Form beibringt, als weiterer Beisitzer gewählt.

Der Bezirksvorsitzende lobte das außerordentliche Engagement der Bendorfer FDP sowie die vorbildliche Kommunikation und Unterrichtung der Mitglieder durch Günther Bomm und teilte unter anderem mit, dass der Bezirksvorstand nunmehr wohl regelmäßig in Bendorf tage. Den Wunsch der Teilnehmer, die FDP müsse deutlicher ihre Schwerpunkte und Erfolge in der Landesregierung herausstellen, unterstütze er.

Ein weiteres Diskussionsthema war die Reichweite von Wahlwerbung über Facebook und ähnliche Netzwerke und die Ankündigung eines Informationsbesuchs beim Mittelrheinverlag in Koblenz.

Bevorstehende Termine für den Wahlkampf sowie die Aktivitäten im Bezirk mit Unterstützung durch Vertreter auf Landes- und Bundesebene und ein Informationsabend für Neumitglieder mit Rainer Brüderle waren die Abschlussthemen eines ehr harmonischen und erfolgreichen Ortsparteitages des FDP Stadtverbandes Bendorf.

Pressemitteilung des

FDP Stadtverbandes Bendorf

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Kommentare

1. Juden-Deportation vor 75 Jahren

Udo Klein:
Ich teile diese Meinung nicht. Ich persönlich ,Jahrgang 1954 , trage nicht eine direkte Verantwortung der Verbrechen der Nazi Gewaltherrschaft aber ich trage eine Verantwortung dafür, dass so etwas sich niemals wiederholt. Und es ist unsere Verantwortung immer wieder an diese Verbrechen zu erinnern und zu mahnen.
Counsel :
Es waren schlimme Zeiten. Aber: Die Allermeisten, und zumal die vielen Bürger mit Migrationshintergrund, angeblich 25 %, haben das Dritte Reich nicht erlebt. Es leben nur noch wenige Opfer, die als Kinder ins KZ kamen, und praktisch keine Täter mehr. Die Personen, die überhaupt noch eine Erinnerung haben können, über 80 Jahre alt. Und wenn Sie theoretisch an den Verbrechen beteiligt sein könnten, sind sie höchstens Jahrgang 1929 (bei Kriegsende 16Jahre alt) und heute 87 und älter. Da könnte man sich auch an die Verbrechen im 30jährigen Krieg "erinnern". Heutige Deutsche haben mit dem Holocaust so wenig zu tun wie mit der Ausrottung der Indianer oder den laut Altem Testament göttlich angeordneten Völkermorden an den Amalekitern, (Amoriter), Hethitern, Perissitern, Jebusitern und Hiwwitern. Heute wohnt der Tod vor allem im Nahen Osten.
 
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