Erwin Rüddel MdB (CDU) im Informationsaustausch mit einem Pflegedienst in Neuwied

„Wir brauchen mehr Pflegekräfte, die in ihrem Beruf auch Erfüllung finden!“

„Wir brauchen mehr Pflegekräfte,
die in ihrem Beruf auch Erfüllung finden!“

Erwin Rüddel (3. v. r.) tauschte sich mit dem Pflegedienst Krüger in Neuwied aus. Foto: Reinhard Vanderfuhr / Büro Rüddel

12.11.2017 - 13:21

Neuwied. „Wir brauchen mindestens 20 Prozent mehr Pflegekräfte und das muss mit mehr Flexibilität und einer Senkung der Fachkraftquote einhergehen. Dabei müssen die Pflegekräfte in ihrem Beruf auch Erfüllung und Zufriedenheit finden“, sagte der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete beim Besuch eines ambulanten Pflegedienstes in der Kreisstadt Neuwied. Der pflegepolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sucht immer wieder im direkten Kontakt den Austausch mit Pflegekräften und Pflegebedürftigen in seinem Wahlkreis.

Die Finanzierung im Zusammenhang mit mehr Pflegekräften könne nur gelingen, wenn die Pflegebeiträge steigen, waren sich alle in der Gesprächsrunde einig. Grundsätzlich müsse gelten, dass den Pflegebedürftigen eine umfassende Pflege mit Würde und Respekt zuteilwird. „Schließlich haben das die Menschen verdient“, betonte Pflegedienstgründerin Gabriele Krüger.

Ihr familiengeführter Pflegedienst ist an sieben Tagen in der Woche mit einer 24-Stunden-Erreichbarkeit in Neuwied und Stadtteile, Weißenthurm und Umgebung im Einsatz. Die Mitarbeiter rekrutieren aus examinierten Alten- und Krankenpflegekräften, geschultem Personal sowie Hauswirtschaftskräften. „Unser Ziel ist es, den Menschen, die von uns betreut werden, das größtmögliche Wohlbefinden zu verschaffen sowie die bestmögliche Pflege zukommen zu lassen und dabei gleichzeitig wirtschaftlich zu arbeiten“, äußerte Peter Krüger, der Sohn der Pflegedienstgründerin.

Geeigneter Nachwuchs ist ein Thema, das auch den Pflegedienst in der Kreisstadt betrifft. „Neben der Pflege macht die Krankenhausnachversorgung einen großen Teil unserer Arbeit aus. Dabei ist anzumerken, dass es einer einjährigen Ausbildung bedarf, um subkutane Injektionen zu verabreichen. Intramuskulären Injektionen und dem Anlegen von Wundverbänden muss eine dreijährige Ausbildung vorangehen“, so die Krügers, die mehrheitlich Vollexaminierte beschäftigen.

Angemerkt wurde, dass sogenannte Servicearbeiten eher auffallen, als qualifizierte Arbeiten. „Da stellt sich die Problematik, dass alles nichts kosten darf, wir aber alles machen müssen. Zudem werden wir eigentlich auch gar nicht mehr wertgeschätzt“, äußerten die Pflegekräfte. Erschwert werde die Pflegedienstarbeit gleichfalls durch viele kurzfristige Absagen, etwa zu Arztbesuchen. „Es ist wahrlich nicht leicht genug qualifiziertes Personal zu finden“, so Gabriele Krüger.


Neues Pflegeberufegesetz


Hier wies der Gesundheitspolitiker auf das ab 1. Januar 2020 neu geltende Pflegeberufegesetz hin: „Ziel dieses Gesetzes ist es, die Ausbildung zur Pflegefachkraft zu modernisieren, attraktiver zu machen und den Berufsbereich der Pflege insgesamt aufzuwerten. Dies ist wichtig, da der demografische Wandel auch zur Folge hat, dass es immer mehr Pflegebedürftige geben wird.“

Rüddel hat in der zurückliegenden Wahlperiode mit Erfolg erreicht, dass das beschlossene Gesetz zur Reform der Pflegeberufe deutlich seine Handschrift mittträgt: „Es war mein Herzensanliegen, dass flächendeckend Wahlfreiheit auf eine generalistische oder spezialisierte Ausbildung ermöglicht wird.“

Hier müsse gerade Schülerinnen und Schülern mit Hauptschulniveau der Zugang zur Ausbildung erhalten und sichergestellt bleiben. Die müssten nach wie vor eine realistische Chance haben, die Pflegeausbildung erfolgreich abzuschließen.

„Wir können uns nicht leisten, auf potentielle Fachkräfte zu verzichten. Eine ganz große Herausforderung ist, dass keine fachlichen Inhalte bei der Ausbildungsreform verloren gehen und wir jungen Menschen mit Hauptschulniveau sowie Quereinsteigern weiter die Chance bieten, eine dreijährige Pflegeausbildung zu absolvieren“, sagte Rüddel unter Zustimmung.

Kern des Pflegeberufegesetzes ist die Einführung einer dreijährigen generalistischen beruflichen Ausbildung mit dem Abschluss „Pflegefachfrau/Pflegefachmann“. Neben diesem generalistischen Berufsabschluss können Auszubildende für das dritte Jahr ihrer Ausbildung auch eine Spezialisierung mit dem Abschluss „Altenpfleger/in“ oder „Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in“ wählen.


Qualitätsverbesserung soll erreicht werden


Durch die Modernisierung der Ausbildungsinhalte, eine bessere Ausstattung der Pflegeschulen und mehr Praxisanleitung im Betrieb soll eine zusätzliche Qualitätsverbesserung erreicht werden. Das ist ganz im Sinne der 17-jährigen Auszubildenden mit syrischen Wurzeln, Hind Shamawon, die mit dem Sekundarabschluss I (Realschule) in die Ausbildung einmündete und sich ganz bewusst für den Pflegeberuf entschieden hat.

„Wir haben die Grundlagen dafür geschaffen, dass die Pflege als eigenständiger Berufsbereich aufgewertet wird, mit Eröffnung auf zusätzliche Qualifizierungs- und Karrieremöglichkeiten. Wir haben wichtige Akzente für die Pflege gesetzt und erfolgreich vorangetrieben. Daran muss in der neuen Legislaturperiode angeknüpft werden. Dazu gehören auch eine bessere Bezahlung und eine bessere Personalausstattung“, bekräftigte Erwin Rüddel.

Pressemitteilung

Büro Erwin Rüddel MdB

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Tobias Schneider:
Ich bin Hofmann-Göttig dankbar, dass er schweren Schaden in Millionenhöhe von der Stadt abgewendet hat. 2010/2011 wollte Walterpeter Twer als der Herausgeber der Rheinzeitung die Stadt drängen, der TUS Koblenz für viele Millionen ein neues Stadion zu bauen. (Die TUS war damals kurz in der 2. Bundesliga.) Das hätte die Stadt viele Millionen gekostet. Hofmann-Göttig war standhaft und hat der TUS erklärt, dass die Stadt sich das nicht leisten kann. Hätte sich Walterpeter Twer durchgesetzt, hätte die Stadt jetzt ein riesiges Stadion für einen unterklassigen Verein und Millionen zusätzlicher Schulden am Hals. Daher: Danke JoHo, dass Sie trotz der publizistischen Macht von Herrn Twer Rückgrat bewiesen haben. Die RZ hat den OB danach lange nicht mehr im Bild abgedruckt oder wohlwollend über ihn berichtet. Ich vermute, dass das aktuelle Herumreiten auf den Verfehlungen von Herrn Hofmann-Göttig gerade in der Rheinzeitung ein spätes Nachtreten von Herrn Twer ist.
juergen mueller:
Ihren Einkommensvergleich kann ich weder nachvollziehen noch akzeptieren. Es ist mir bekannt was in der Wirtschaft, Ärzte- u. Apothekerschaft verdient wird, aber auch, welchem Verantwortungs- u. Entscheidungsbewußtsein z.B. letztere unterliegen. Hat es negative Folgen, dann hat es strafrechtliche Konsequenzen - ein Politiker bestreitet erst einmal, tritt dann zurück, kassiert dennoch automatisch Übergangsgeld (für jedes Jahr als MdB einen Monat in voller Höhe - derzeit 9542 Euro bis zu 1 1/2 Jahre). Langzeitabgeordnete kassieren defacto bis zu 171.756 Euro. Dazu kommt ein bereits für jedes Jahr als MdB fälliger Pensionsanspruch von 239 Euro monatlich. DAS alles zahlt der STEUERZAHLER. Eine solch generöse Altersversorgung gibt es nur bei uns. Das ist KEIN Ärgernis, sondern eine Sauerei hoch 3. Ich wüsste nicht, dass die von Ihnen angesprochenen mittelständischen Unternehmen oder Radiologen in diesen Genuss kommen, sondern vielmehr für ihr Geld hart "arbeiten" müssen.
Thomas Schmitz:
Hallo Herr Müller, klar, kann man die Bezahlung jetzt nicht mit der Bezahlung eines durchschnittlichen Angestellten vergleichen. Aus meiner Tätigkeit als Steuerberater weiß ich, was so manch Inhaber eines mittelständischen Unternehmens oder zum Beispiel ein Radiologe an Einkommen hat. Zum Teil übersteigt das die von Ihnen genannten Beträge deutlich. Wenn man dann sieht, welche Bedeutung die Entscheidungen eines Abgeordneten für uns alle haben kann, halte ich die Bezahlung nicht für unangemessen.
juergen mueller:
Es gibt Zeitgenossen, die einen auf der Straße unaufgefordert anquatschen - JA, ich habe diesen Artikel zum Anlass genommen mich zu der Finanzierung der MdB durch den Steuerzahler zu äussern. Vergessen habe ich zu erwähnen, dass diese 2014 mal so einfach beschlossen, ihre Einkünfte an den sogen. Nominallohnindex zu koppeln (durchschnittliche Entwicklung der Bruttomonatsverdienste der Beschäftigten), um einer öffentlichen, strittigen Debatte, verbunden mit der Diätenerhöhung, zu entgehen. Desweiteren, sich unsere sogen. Volksvertreter neben ihrem "regulären Politikersalär" eine Reihe versteckter Nebenleistungen gönnen. Auch die Frage bleibt, warum die MdB nicht selbst für ihre Pension privat vorsorgen müssen, sondern der Steuerzahler? Warum bekommen diese eine STEUERFREIE Kostenpauschale von monatl. 4318 Euro? Warum muss der Steuerzahler für diese ungerechtfertigte Vollalimentation mit seiner Arbeitskraft aufkommen um selbst nachher Altersarmut genießen zu dürfen?

Den Rücken der Gläubigen stärken

Thorsten Meier:
Guten Tag Herr Hambürger, ich verstehe nicht, was Sie unter UNSERE Kollekten und Kirchensteuer verstehen. Wenn Sie aus der Kirche ausgetreten sind, wird von Ihrem Gehalt doch keine Kirchensteuer eingezogen. Es zwingt Sie doch auch keiner, Geld für eine Kollekte zu geben. Warum sprechen Sie Kirche das Recht ab, frei über die Nutzung Ihrer Gelder zu entscheiden? Die Kirche maßt sich doch auch nicht an, Ihnen vorzuschreiben, was Sie mit ihrem Geld machen. Liebe Grüße Thorsten Meier
juergen mueller:
Die jetzige Aufregung kann ich beim besten Willen als einer derjenigen nicht verstehen, der bereits vor 38 Jahren seinen Kirchenaustritt begründet vollzogen hat. Limburg und Södertälje gab es zu diesem Zeitpunkt ebenfalls schon - auch, dass kirchlicherseits Spenden z.B. für ein Kinderhilfswerk eingefordert wurden, Spenden, von denen ein kirchlicher Würdenträger seine "PENTHOUSWOHNUNG" renovieren ließ. An der Scheinheiligkeit und der Macht des Geldes hat sich auch nach Jahrhunderten kirchlicherseits NICHTS geändert, im Gegenteil, es gehört nach wie vor dazu. Der Slogan:"Den Rücken der Gläubigen stärken" ist genauso vermessen u. penetrant heuchlerisch scheinheilig, wie, als wenn ein Politiker "der Gläubigen" mit ersetzt "der Bürger" hinausposaunt. Wem bekannt ist, welcher "Reichtümer (Bares inkl. Immobilien, Ländereien)" sich die Kirche erfreuen darf, der sollte sich doch fragen:"WARUM stärkt man den Rücken der Gläubigen u. Hilfsbedürftigen nicht davon?" WARUM immer "DIE ANDEREN?"
Armin Linden:
Ich kann Sie sehr gut verstehen M. Hambürger. Wer sich mit Kirchen, mit beiden - i.d. Tiefe beschäftigt, stellt fest, was für ein Partyzug mit Riesem Anhang seit Jahren unterwegs ist. Party all over the world. Bonifatius - Caritas ..egal wer. Am besten ist die Partymeile der Evangelisten. Die nehmen direkt Familie u. Partner mit. Ordentlich abfüttern. Dieses ganze unkultivierte Verhalten, wurde hier bei uns massiv durch Deutsche Bischöfe gefördert. Nichts anderes. Da fällt auch "Benedetto" als Türöffner Kirche ist kein Vorbild mehr. Pfarrer vor Ort müssen ran. Trier - München - Berlin feiert Party. Jetzt bauen wir erst mal in Schweden-
Regionale Kompetenzen

 
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