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-Anzeige- Tester aus dem Hause Guide Michelin zeichneten das Restaurant in Remagen aus

„Alte Rebe“ erhält den „Bib Gourmand“

Erst vor neun Monaten haben Küchenchef Michael Kröner und Serviceleiterin Tanja Wolff Eröffnung gefeiert

„Alte Rebe“ erhält den „Bib Gourmand“

Das Restaurant „Alte Rebe“ in Remagen erhielt die Auszeichnung „Bib Gourmand“ vom Guide Michelin. Wirtschaftsförderer Marc Bors (ganz links) und Bürgermeister Herbert Georgi gratulierten den Inhabern Tanja Wolff und Michael Kröner.Foto: JOST

07.01.2017 - 19:00

Remagen. Das Restaurant „Alte Rebe“ in Remagen darf sich zu den 472 besten Restaurants in Deutschland zählen. Zu diesem Ergebnis kamen die strengen Tester aus dem Hause Guide Michelin. Sie haben das junge Team um den Koch Michael Kröner und Partnerin Tanja Wolff mit dem „Bib Gourmand“ ausgezeichnet. „Für ein Restaurant, das gerade einmal seit neun Monaten existiert - eine Sensation“, freut sich Wolff über diese Auszeichnung.

„Eine frische Küche mit einem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis“ weist der „Bib Gourmand“ aus und beschreibt damit die oberste Kategorie unterhalb der Sterneküche. Für diese Auszeichnung muss sich niemand bewerben. Renommierte Tester aus dem Hause Michelin besuchen das jeweilige Restaurant inkognito und prüfen kritisch das vorhandene Angebot. Zusätzlich zur Preisgestaltung, die das Budget der Gäste im Auge behält, lautet die Grundbedingung für den „Bib Gourmand“, dass das Essen die Kriterien der Michelin-Inspektoren erfüllt: Die Qualität der Produkte muss stimmen, ebenso die Sorgfalt bei der Zubereitung. Hinzu kommen präzise Garzeiten und Techniken, gekonntes Abschmecken und eine harmonische Verbindung der Aromen.

Im Restaurant „Alte Rebe“ in Remagen scheint dies alles zu stimmen. Es ist eins von nur drei Restaurants in Rheinland-Pfalz, die einen Platz auf der begehrten Bestenliste erhalten haben. Frisch zubereitete und auf den Punkt gegarte Speisen, erlesene Weine und ein Ambiente, das zum Verweilen einlädt - das kommt nicht von ungefähr.

Die Inhaber Tanja Wolff und Michael Kröner sind vom Fach. Mehr noch: Über acht Jahre haben beide im renommierten Düsseldorfer Zwei-Sterne-Restaurant „Hummerstübchen“ die Gäste verwöhnt. Sie verstehen etwas von ihrem Metier. Den passionierten Koch und die sympathische Restaurantfachfrau verbindet sowohl die Liebe zum guten Essen wie auch zu ihren Gästen.

Qualität ist das oberste Gebot der beiden. „Er würde nie etwas rausschicken, was er nicht selber auch essen wollte“, sagt die Servicechefin über den Küchenchef. „Sie ist absolut herzlich und authentisch“, erwidert er über sie. Genau das scheint auch die Grundlage für die besondere Atmosphäre zu sein, die denjenigen erwartet, der die „Alte Rebe“ betritt.


Nichts dem Zufall überlassen


Denn die Einrichtung ihres Restaurants haben sie nicht dem Zufall überlassen. Jedes Stück wurde handverlesen ausgesucht. Der Kronleuchter im Eingangsbereich ebenso wie die modernen Sesselstühle an den Tischen in kräftigem Flieder, der Jahrhunderte alte Buffetschrank, die Gläser, das Geschirr und das Besteck. Das Ambiente erscheint wie ein Brückenschlag zwischen Tradition und Moderne.

Ebenso liebevoll sind die Speisen angerichtet, die Küchenchef Michael Kröner kreiert. Hier isst das Auge mit. Oft ist es an Kleinigkeiten wie der Schatzkiste mit frischem Brot aus dem Bayerischen, der edlen Butter und dem feinkörnigen Salz zu erkennen. Schon der „kleine Gruß aus der Küche“ ist ein Geschmackserlebnis und lässt erahnen, was den Gast im Anschluss erwartet. Beste Qualität serviert mit Anspruch, aber ohne „Chi-Chi“.

Auch die Vielfalt qualitativ hochwertiger Weine ist beachtlich. In der „Alten Rebe“ werden beste Tropfen aus internationalen Anbaugebieten feilgeboten. Hier sind österreichische, italienische oder französische Weine zu finden, die die Herzen der Kenner und Liebhaber höherschlagen lassen. Auch das Angebot deutscher Weine kann sich sehen lassen. Es reicht vom hiesigen Ahrwein über Köstlichkeiten von der Nahe, Rheinhessen bis hin zu edlen Tropfen aus der Pfalz. Bei den Weinempfehlungen gerät Tanja Wolff nicht selten ins Schwärmen. Sie ist Fachfrau und weiß, wovon sie spricht.

So kam auch Remagens Bürgermeister Herbert Georgi ins Schwärmen, der zusammen mit Wirtschaftsförderer Marc Bors den beiden gratulierte: „Der Bib Gourmand ist eine hohe Auszeichnung für das Restaurant, und das Restaurant ist eine Bereicherung für die Region.“

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Kommentare

3. März – Welttag des Hörens

juergen mueller:
Wäre doch was für unsere Politiker, denen das Hören wegen Hörminderung oder sogar völligem Versagen des Hörvermögens über Gesagtes aus der Bevölkerung offenbar immer schwerer fällt (ausser, wenn es um das Abfangen von Wählerstimmen geht). Entsprechendes HÖRGERÄT wäre sicherlich aus dem prall gefüllten Steuergelder-Topf zu finanzieren. Also: "HÖREN - Der Sinn IHRES Lebens".
Uwe Klasen:
Zitat: "Es stellt sich auch die Frage, ob der Einsatz von wiederbefüllbaren Flaschen technisch überhaupt möglich und zulässig ist." --- Ein Besuch in einem X-beliebigen Getränkemarkt würde Fr. Heil zeigen, dass es durchaus technisch möglich ist Flaschen aller Formen und Couleur wieder zu befüllen und somit auch zuläsig ist. Das Pfandflaschensystem gibt es schon lange .... Lobbyismus noch länger!
Armin Linden:
Es ist unverständlich, sachlich nicht begründet, warum im System auch des "Grünen Punktes" ständig " Ausnahmen " gezaubert werden. Warum sollen Weinflaschen - u.v.A. - nicht mit Pfand belegt werden ? Ist dieses Glas: "Anders" ? Seit der Idee u. Gründung des Grünen Punktes vor 25 Jahren, gab es nur Ausnahmen. Die Idee seitdem aufgeweicht. Helmut Trienekens u.A. waren Vorreiter dieser Systemidee. Wollen wir Umwelt, ( ? ) aber dann "Alle" ! Diese Lobbypolitik bis Brüssel, muß endlich ein Ende finden. Bei den Plastiktüten haben wir auch ständig Ausnahmen. Die liegen im Meer. Nur wenige Märkte, "ringen" sich durch.
Ralf Meuter:
Vielen Dank all denen, die so rührende Kommentare geschrieben bzw. mir auf anderem Weg eine Rückmeldung gegeben haben. Ich habe mich nunmehr 30 Jahre für den TTC Buschhoven e.V. engagiert und 20 Jahre die Jugend trainiert. Nach einer längeren familiär- und berufsbedingten Pause wollte ich noch einmal einen Start wagen und an Vergangenes anknüpfen. Die jüngsten Aktivitäten mit der Grundschule am Burgweiher haben aber wieder "Lust auf mehr" bei mir geweckt. Die Rückmeldungen machen nun Mut und motivieren weiterzumachen. Dies geht aber immer nur gemeinsam, daher möchte ich an dieser Stelle nochmals auch meinen bisherigen Wegbegleitern in der Jugendarbeit danken. Ohne Euch wäre dies auch nicht möglich gewesen. Interessierte lade ich auf unsere Webseite www.ttc-buschhoven.de ein.
M.E.:
Gratulation an die Jungs & Mädels für die erfolgreiche Premiere. Gratulation aber auch an den TTC für die geleistete Vorbereitung. Vorbildlich! Eurem Schnuppertag wünsche ich ein gutes Gelingen.
Ralf Steeger:
Jugendarbeit hält die Vereine am Leben - egal welche Sportart. Ein großer Dank geht an Ralf der sich wirklich unermüdlich für den Tischtennisport in Buschhoven einsetzt!
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