LG - HSC Gamlen - RSC Untermosel

Abschluss 2016 mit Silvesterläufen in Wehr - Bonn - Trier

Jahresstart mit Cross in Ochtendung - Bell - Mehren

10.01.2017 - 15:36

Gamlen/Landkern. Jahresabschlussläufe zu Silvester gab es in diesem Jahr in Wehr, Bonn und Trier. In Wehr war es ein Zwölfer-Team über beide Strecken 5000 m und 10.600 m. Der Wettergott meinte es zum Jahresende mal gut mit den Startern, die Kälte machte allen nichts aus. Schnelles Laufen war schon wegen des Streckenprofils nicht möglich. Trotzdem waren die Zielzeiten respektabel. Über 10.600 m gingen 214 Teilnehmer an den Start. Die LG-Läufer waren bei den Platzierungen ganz vorne und dicht zusammen. Vadim Penner 14. Platz – Jan Gundlach 21. Platz – Robert Marquet 22. Platz. Über 5000 m (98 Starter) platzierte sich Harald Dörle ebenfalls im Vorderfeld auf dem 16. Platz., Noah Dörle auf dem 36. Platz. Alle Ergebnisse von Wehr unten.

In Bonn ging beim Silvesterlauf über 10.000 m Martin Steinmetz an den Start. Auch hier ganz vorne auf dem 26. Platz/8. M 30 in 40:06 Min. (427 Starter). Beim stark besuchten Silvesterlauf in Trier war Martin Berke über 8000 m unterwegs, Zieleinlauf nach guten 38:35 Min.

Die Saison 2017 begann „übergangslos „ schon am 1. Januar in Ochtendung mit Markus Schmitt über 4000 m und 8100 m sowie Martin Berke über auch 8100 m.

Beim 2. Cross-Lauf der WLS Vulkaneifel in Mehren startete ein Trio über die lange Strecke von 8800 m . Hier war Dietmar Krämer bei seinem ersten Start für die LG ganz vorne auf Platz 16 im Ziel/42:54 Min./1. M 35. Markus Fabry kam auf Platz 22/4. M 45 nach 44:52 Min. ins Ziel und Nil Reuter 1. W 50 in 1:10:06 .

In 2016 besuchte das LG-Lauf-Team 89 Veranstaltungen in ganz Deutschland, insgesamt ging man 338 Mal an den Start. Es wird sich auch in 2017 in diesem Bereich „rund um 100 Starts“ bewegen.

Leider gibt es ab 2017 keine Westdeutschen Meisterschaften mehr, da sich der LVR dem Süddeutschen Leichtathletik-Verband angeschlossen hat.

Ergebnisse Wehr: 5000 m: Harald Dörle 16./2.M50 in 24:05 Min. – Noah Dörle 28:15 Min./36. /1. U18 – Nil Reuter 4. W 50 in 36:00 Min. R. Hohl 2. M 70 in 36:01 Min. und Irma Gotto 5. W 50 in 38:17 Min. - 10.600 m: Vadim Penner 14./3.M40 in 43:28 Min. – Jan Gundlach 21./3.M35 in 46:03 Min. – Robert Marquet 22./3.M50/46:26 Min. – Robert Gotto 24. / 3. M 55 / 47:04 Min. -. Ivo Baumgart 29./5.M45/47:59 Min. – Dietrich Viebranz 43./6.M50 in 49:25 Min. und Markus Fabry 21.M45/60:25 Min.

Ergebnisse 2017: WLS 2. Lauf am 1. Januar 2017. Markus Schmitt 4000 m 7./2. M35/16:29 Min. – 8100 m 5./1.M35 in 34:45 Min. - Martin Berke 24./3.M50/40:39 Min. -


Vorschau


15. Januar: Koblenz/Bezirks-Cross-Meisterschaften Oberwerth

21. Januar: WLS in Mayen mit 4000 m/8000 m

Alles Wichtige und Startmöglichkeiten auf der LG-Homepage www.hsc-gamlen-rsc-untermosel.magix.net/public sowie unter Tel. (0 26 53) 13 83 .

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Kommentare
Uwe Klasen:
So wie es derzeit ist, hier sei als schlechtestes Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
juergen mueller:
In Braubach`s "vielbefahrener" Ortsdurchfahrt gilt nunmehr Tempo 30. Dies dürfte sich jedoch nicht auf das Verkehrsaufkommen auswirken, das nach wie vor bestehen bleibt. Hier in RÜBENACH besteht das gleiche Problem, wo tagtäglich PKW, BUSSE und SCHWERLASTVERKEHR seit Jahrzehnten mitten durch den Ort fahren u. das in einem Maße (was tagtäglich durch eine eigens von der Bürgerinitiative erworbene u. installierte Meßanlage registriert wird), zu deren Lösung es nur eine einzig verwertbare Lösung gibt: "Die einer ORTSUMGEHUNG". Tempo 30 ändert an der Situation "VERKEHRSAUFKOMMEN" überhaupt nichts, sondern führt nur dazu, dass sich (vor allem zu den Hauptverkehrszeiten) lange Stau`s mit stehenden Fahrzeugen bilden, stehende Fahrzeuge mit laufendem Motor, die Lärm verursachen u. mit ihren Abgasen die Luft verpesten, was besonders an heissen u. schwülen Tagen, wo sowieso innerhalb des Ortes die Luft "steht", zu spüren ist.
juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
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