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SC Brohltal Weibern - Schach

Auf dritten Platz zurückgefallen

10.01.2017 - 09:33

Weibern. Die Erfolgsserie der 1. Mannschaft des SC Brohltal Weibern in der Bezirksklasse des Schachbezirks Rhein-Ahr-Mosel ist vorerst zu Ende. Gegen Meisteranwärter SC TS Polch gab es mit 2,5 : 4,5 die erste Niederlage der Spielzeit. Sie war allerdings sehr unglücklich, zwei klare Gewinnstellungen konnten nicht in Siege umgemünzt werden. Wolfgang Kutzner erreichte Normalform, er gewann schnell an Brett 2 gegen Thomas Bauer, in 3 Partien gab es eine Punkteteilung, hervorzuheben ist hier die Partie von Martin Lukas an Brett 1. Er remisierte gegen Bezirksmeister Helmut Bürger. An Brett 6 und 7 teilten sich Werner Fleischhauer gegen Helmut Schneider und Manfred Nett gegen Harm Nordmann die Punkte. Nach der Winterpause empfängt man am 15. Januar den Aufsteiger und momentan Tabellenfünften SV Urmitz im Seniorenzentrum „Elisabethhaus“ in Weibern.In der zweiten Hälfte der Saison wartet mit dem SC Kettig als momentan Tabellenvierten nur noch ein besonders starkes Team, es ist noch alles drin! Die 2. Mannschaft steht wieder an der Tabellenspitze der B-Klasse, punktgleich mit „Fit step by step“, gegen das Tabellenschlusslicht TC Grafschaft gab es daheim ein 3 : 1. Manfred Nett schlug an Brett 1 Fabian Götsch, Richard Budzynski an Brett 2 Timo Schroeder und Beata Dedenbach an Brett 4 Elisa Naumann. Dritter der Tabelle ist der SV Urmitz vor Kalenborn und Remagen-Sinzig. Ebenfalls am 15. Januar wartet auswärts die SpVgg Kalenborn. Bei der gut besuchten und gemütlichen Weihnachtsfeier im Hotel und Restaurant „zum Bockshahn“ in Spessart wurden auch die Sieger der Vereinsmeisterschaft gekürt. Vereinsmeister wurde mit 7 Punkten Wolfgang Kutzner vor Erwin See mit 6,5 Punkten und Wolfgang Fink ebenfalls mit 6,5 Punkten, aufgrund der Feinwertung belegte E. See den 2. Platz. Zwischen dem Sieger und dem Fünften der Tabelle lagen nur 1,5 Punkte, das zeigt die ähnliche Qualität der Teilnehmer. Arno Hartmann hatte nach seinem Sieg gegen Wolfgang Kutzner im Spiel gegen Wolfgang Fink noch die Chance, das Turnier zu gewinnen, konnte aber die Gelegenheit nicht nutzen und fiel auf Platz 5 der Tabelle zurück. Die 3 Erstplatzierten gewannen einen Pokal, außerdem bekam jeder Teilnehmer eine Urkunde.

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Kommentare
Armin Linden:
Das desolate System der Sparkassen vor Jahren - offene Schalter - hat zu diesem unseeligen Zustand geführt. Vormals gab es Trennwände aus Glas. Funktionierte einwandfrei. Die Leute der Bank, hatten Schutz vorab ! Vorstände der Sparkassen - wohl aus Langeweile - erfanden "Neue Sicherheitskonzepte". Das war einfach. Sie standen ja nicht hinter dem Schalter.
Armin Linden:
Das ist sicherlich keine einfache Situation. Vieles war allerdings vor Jahren absehbar. Tempo raus in der Rekultivierung ! Auch ein LGB, das sich sehr zurücknahm. Die Verfüllung des Süd - u. Nordfeldes wurde seinerzeit in geschlossenen Systemen geplant. Transport in Silozügen DIN ISO 9002 zertifiziert. Eigene Logistik & Spedition. Stationär eingeblasen in Mischanlage. Mittels Wasser, Zement + Aschen zu einer Masse konditioniert, Baumechanisch verdichtet. Monitoring. Teures Verfahren i.d. Herstellung. Dies will man heute, mittels LGB vermeiden. Selbst unser Wasser wurde im Produktbaustoff eingemischt - weg ! Ein durchdachtes geschlossenes System. Ca.1.5 Mill. cbm in To. vermischt. Diese Art industrieller Deponieprozesse, heute bei den LGB entschwunden. Selbst die Stoffe, wurden "vereinfacht". Beim Süd- u. Nordfeld bedenken, eine fehlende Baugrundlage für die L79 wurde geschaffen. Glauben Sie, CCU + LGB würden heute M.€. für eine "Nordumgehung" incl. "Süd-L79" ausgeben ? Nie.

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Heuft:
Muti-Kulti, Mayen bleibt bunt. Genau so soll es sein. Danke an den SKF(Marianne Weingart), Gerd Kohlhaas und Franz Käs. Anpacken,gutes tun und nicht weg schauen, so habe ich Herrn Käs kennengelernt.
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