Mitglieder der Laufgemeinschaft Laacher See starten bei Trierer Stadtlauf

Bei toller Stimmung laufend durch die älteste Stadt Deutschlands

Bei toller Stimmung laufend
durch die älteste Stadt Deutschlands

Mathias und Barbara Grell (v. l.), Christiane und Guido Neumann von der Laufgemeinschaft Laacher See starteten beim Stadtlauf in Trier über die Halbmarathondistanz. Foto: privat

10.07.2017 - 10:12

Maria Laach. Unter den fast 3500 Teilnehmern des diesjährigen 34. Trierer Stadtlaufs gingen bei sonnigem Wetter fünf LG-ler an der Porta Nigra an den Start. Pünktlich um 9.20 Uhr fiel vor der Porta Nigra der Startschuss für die „Halbmarathonis“und um 9 Uhr starteten die „Zehner“. Die flache und abwechslungsreiche Laufstrecke in der ältesten Stadt Deutschlands führt entlang der Mosel und vorbei an historischen Bauten. Die Stimmung an der Strecke war super. Die Bands und das Publikum feuerten die Läufer an. Die Zeit verging wie im Flug. Die letzten Meter auf der Zielgeraden, mit dem spektakulären Zieleinlauf vor der Porta Nigra, waren pures Gänsehautfeeling. Für Constanze Pleinen (W 40, 61,10 Minuten) ist es ein Muss, in Trier dabei zu sein. Sie studierte dort und kommt immer wieder gern in die alte Römerstadt. In diesem Jahr lief sie die Zehnkilometerstrecke. Erst seit wenigen Monaten Mitglied im Verein und schon Top-Zielzeiten erreichten Christiane (W 45, 2.02,36 Stunden) und Guido Neumann(M 45, 1.45,02). „Es waren für uns zwar keine Bestzeiten, aber es lief gut. Wir haben beide das Ziel in unserem ‚Wohlfühltempo‘ erreicht“, kommentierten die beiden Nickenicher ihren Lauf. Auch Barbara Grell (W 35, 2.08,06) und Mathias Grell (M 35, 2.08,07) trainieren erst seit April mit den LG-lern. Für die Grells hat sich dieses Training schon ausgezahlt, beide erreichten eine persönliche Bestzeit über die Halbmarathondistanz.

Alle LG-ler waren mit ihren Ergebnissen zufrieden und nahmen die Medaille stolz in Empfang. Auch nach dem Lauf genossen die Aktiven die tolle Atmosphäre in Trier und freuten sich sehr über die erreichten Ergebnisse.

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Motocross Fahrer schlägt einen Spaziergänger

juergen mueller:
Hallo m.m, schon gelesen (ich meine die Zeitung - oder liest man keine?). Nur zur Richtigstellung. Die Prügelattacke geht auf das Konto einer Spezie, die zu dem Typ Zweibeiner gehört, der seine Frustration und sein Gewaltpotenzial so auslebt, wie es ihm genehm ist und sich einen Scheiß darum schert, ob bei seinem unnatürlichen Verhalten andere zu Schaden kommen können, sondern dies eher bewusst in Kauf nimmt. Hinzukommt, dass er nicht den Arsch in der Hose hat sich bei der Polizei zu melden, um seine Version dieses Vorfalles abzugeben. Wäre mir dieses Geschehen widerfahren, versprochen, wäre dies anders ausgegangen und gewiss nicht zu meinem Nachteil, da auch ich die traurige Erfahrung machen musste, dass man mit Reden alleine nichts bewirken kann, sondern nur mit Handeln.
m.m:
ob die da fahren durften hin oder her ,geht ja um die Körperverletzung und die ging anscheinend vom Wanderer aus ,der Motorradfahrer hat sich verteidigt. vielleicht ist die Gegendarstellung ja auch längst bei der Polizei eingetroffen ...
juergen mueller:
Fakt ist erst einmal, dass die Motocross-Fahrzeuge NICHTS dort zu suchen hatten. Und was die Gegendarstellung auf Facebook betrifft, so würde es mich interessieren, von wem diese Gegendarstellung abgegeben wurde - warum auf Facebook und nicht bei der Polizei. Desweiteren, ich gehe mal davon aus, dass die beteiligten Motocross-Fahrer auch auf Facebook präsent sind - WARUM melden sich diese nicht bei der Polizei um zu einer Klärung beizutragen?
juergen mueller:
"Das kann so nicht weitergehen". Große Worte von einem, der OB unserer Stadt werden will und, egal was so nicht weitergehen kann, immer wieder betont, sich dafür einzusetzen, wenn er denn OB geworden ist. Mir fehlt alleine schon an den Worten der Glaube, da nie die Rede davon ist, wie das alles und wovon bezahlt werden soll. Das in "vielen" Fällen (und das sind viele) dies auch mit geringem Aufwand möglich sei, daran dürfte Herr Langner wohl nur selbst glauben, zumal ER das alleine auch NICHT entscheiden kann. Es sind immer wieder diese gleichlautenden, wiederholten Beteuerungen und Versprechungen, die es in ihrer Vielzahl (zumindest mir) unmöglich machen, darin auch nur einen Funken von Wahrheit u. Umsetzungsvermögen zu erkennen bei der ebensolchen Vielzahl eigentlicher Probleme, die die STADT wie in einer Art Zwangsjacke einengen und Träumereien ausschliessen müsste. Aber im WAHLKAMPF gelten nunmal andere Maßstäbe und da kommt es auch nicht unbedingt auf Wahrheiten an.
Manuela Keck:
Das ist ganz großartig. Die Facebookgruppe behind the police dankt ihnen dafür. http://www.facebook.com/groups/behindthepolice
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