SpVgg 04/13 Burgbrohl - Leichtathletik

Bronze für Peter Rübenach

Michael Seibel und Frank Weber auch bei Deutscher Seniorenmeisterschaft dabei

Bronze für Peter Rübenach

Freute sich über Bronze: Peter Rübenach. Foto: privat

16.07.2017 - 15:00

Zittau. Etwa 1.000 Athleten aus ganz Deutschland waren zur Deutschen Seniorenmeisterschaft im sächsischen Zittau gemeldet, von der Klasse der 35-Jährigen bis hoch zur Klasse der über 90-Jährigen. Aus dem Kreis Ahrweiler war nur die SpVgg Burgbrohl vertreten, jedoch erstmals mit drei Athleten. Peter Rübenach, Frank Weber und Michael Seibel hatten die geforderten Normen überboten und erhielten eine Startberechtigung. Begleitet wurden die Burgbrohler Athleten von ihrem Trainer Hermann Krischer.

Die erfolgreiche Staffel der SpVgg Burgbrohl konnte nicht an den Start gehen, weil ein Athlet sich vorher beim Fußballspielen verletzt hatte. Peter Rübenach hat sich über die 400 m Hürden in 68,92 Sekunden zum dritten Mal in Folge die Bronzemedaille erkämpft, obwohl er wegen einer Verletzung im Vorfeld pausieren musste. Es war sein letzter Start in der Klasse M45. Im nächsten Jahr darf er über kleinere Hürden laufen. Über die Distanz von 200 m waren 16 Athleten gemeldet. Rübenach landete hier auf Platz zehn.

Der amtierende Südwestdeutsche Seniorenmeister im Hochsprung Frank Weber hätte mit seinen Sprüngen von vor zwei Wochen in die Medaillenvergabe eingreifen können, musste sich aber mit mageren 1,50 m mit Platz sechs begnügen, nachdem er nach dem guten Sprung über 1,50 m die 1,55 m ausgelassen hatte, dann jedoch bei 1,60 m leider nicht richtig in den Anlauf hineinfand. Michael Seibel hätte unter guten Bedingungen auch bei der Medaillenvergabe mitreden können, jedoch hatte auch er sich vorher verletzt und musste recht vorsichtig springen, sogar einen Versuch auslassen. 5,29 m bedeuteten Platz sechs im Weitsprung der M45. Auf den möglichen Start im Hochsprung verzichtete er komplett.

Glücklich konnten Michael Seibel und Frank Weber dennoch sein, denn das waren nach ihrer erfolgreichen Karriere vor etlichen Jahren in der Hauptklasse und Wiedereintritt in die Leichtathletik ihre ersten nationalen Erfolge.

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Motocross Fahrer schlägt einen Spaziergänger

juergen mueller:
Hallo m.m, schon gelesen (ich meine die Zeitung - oder liest man keine?). Nur zur Richtigstellung. Die Prügelattacke geht auf das Konto einer Spezie, die zu dem Typ Zweibeiner gehört, der seine Frustration und sein Gewaltpotenzial so auslebt, wie es ihm genehm ist und sich einen Scheiß darum schert, ob bei seinem unnatürlichen Verhalten andere zu Schaden kommen können, sondern dies eher bewusst in Kauf nimmt. Hinzukommt, dass er nicht den Arsch in der Hose hat sich bei der Polizei zu melden, um seine Version dieses Vorfalles abzugeben. Wäre mir dieses Geschehen widerfahren, versprochen, wäre dies anders ausgegangen und gewiss nicht zu meinem Nachteil, da auch ich die traurige Erfahrung machen musste, dass man mit Reden alleine nichts bewirken kann, sondern nur mit Handeln.
m.m:
ob die da fahren durften hin oder her ,geht ja um die Körperverletzung und die ging anscheinend vom Wanderer aus ,der Motorradfahrer hat sich verteidigt. vielleicht ist die Gegendarstellung ja auch längst bei der Polizei eingetroffen ...
juergen mueller:
Fakt ist erst einmal, dass die Motocross-Fahrzeuge NICHTS dort zu suchen hatten. Und was die Gegendarstellung auf Facebook betrifft, so würde es mich interessieren, von wem diese Gegendarstellung abgegeben wurde - warum auf Facebook und nicht bei der Polizei. Desweiteren, ich gehe mal davon aus, dass die beteiligten Motocross-Fahrer auch auf Facebook präsent sind - WARUM melden sich diese nicht bei der Polizei um zu einer Klärung beizutragen?
juergen mueller:
"Das kann so nicht weitergehen". Große Worte von einem, der OB unserer Stadt werden will und, egal was so nicht weitergehen kann, immer wieder betont, sich dafür einzusetzen, wenn er denn OB geworden ist. Mir fehlt alleine schon an den Worten der Glaube, da nie die Rede davon ist, wie das alles und wovon bezahlt werden soll. Das in "vielen" Fällen (und das sind viele) dies auch mit geringem Aufwand möglich sei, daran dürfte Herr Langner wohl nur selbst glauben, zumal ER das alleine auch NICHT entscheiden kann. Es sind immer wieder diese gleichlautenden, wiederholten Beteuerungen und Versprechungen, die es in ihrer Vielzahl (zumindest mir) unmöglich machen, darin auch nur einen Funken von Wahrheit u. Umsetzungsvermögen zu erkennen bei der ebensolchen Vielzahl eigentlicher Probleme, die die STADT wie in einer Art Zwangsjacke einengen und Träumereien ausschliessen müsste. Aber im WAHLKAMPF gelten nunmal andere Maßstäbe und da kommt es auch nicht unbedingt auf Wahrheiten an.
Manuela Keck:
Das ist ganz großartig. Die Facebookgruppe behind the police dankt ihnen dafür. http://www.facebook.com/groups/behindthepolice
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