Mannschaft der JSG Wied/Irlich scheitert in der dritten Runde

D-Jugend in der Saisonvorbereitung

07.02.2018 - 16:49

Irlich. Die D-Jugend der Jugend-Spiel-Gemeinschaft aus dem VfL Niederbieber und der TSG Irlich hat noch im Januar mit der Vorbereitung auf die Rückrunde begonnen. In der Hallenrunde scheiterte die Mannschaft erst in der dritten Runde ganz knapp.


Beginn der Vorbereitung stellt zufrieden


Mit intensivem Training in der Halle und auf dem Platz bereitet das Trainer-Trio um Philipp Pfeiffer, Marcos Becker und Marc Nardenbach die beiden Mannschaften auf die noch anstehenden Spiele in der Rückrunde vor. Da es nicht ganz ohne Grundlagenausdauer geht und die Plätze durch die Stadt gesperrt waren, hieß es zunächst mal die Laufschuhe anzuziehen. Eine 25-köpfige Truppe legte einige Meter zurück, um etwa bei der halben Distanz Kraft- und Fitnessübungen zu absolvieren. Trainer Becker fasste die erste Einheit zusammen: „Wir haben ein schon ein gutes Fitnesslevel. Jedoch auch noch Einiges an Arbeit vor uns.“ Auch in den Folgeeinheiten in der Halle und auf dem Irlicher Sportplatz galt der Fokus weiterhin auf den ersten Grundlagen. Gerade in der Halle ist mit Spiel und Spaß ein gutes Konditionstraining möglich, ohne dass es die Spieler so richtig merken. Auf dem Aschenplatz im Pappelstadion sollen sich alle wieder an das größere Spielfeld gewöhnen. „Trotz schlechter Bedingungen konnten wir noch eine sehr gute Einheit absolvieren.“ fand Pfeiffer lobende Worte nach Trainingsschluss.

Die Zeit bis zum Karnevalswochenende wird noch mal voll genutzt. Über Karneval hinweg haben sich dann noch mal alle eine Woche Erholung verdient. Ab dann stehen auch die ersten Testspiele der Vorbereitung auf dem Programm. Mit Auswärtsspielen in Maischeid, Rheinbrohl und Ellingen will sich die JSG mit drei klassenhöheren Teams messen, die jeweils in der Leistungsklasse vertreten sind.


Erfolgreiche Hallenrunde beendet


Nach einer schweren ersten Runde bei der Hallenkreismeisterschaft, bei dem man den dritten Platz erreichte und sich nur der JSG Buchholz und der Spvgg. EGC Wirges geschlagen geben musste, konnte sich die 1. Mannschaft beim Sparkassen-Cup in Linz den ersten Platz sichern. Mit fünf Siegen aus fünf Spielen und einem Torverhältnis von 20:0 (zwanzig zu null) konnte die JSG Wied/Irlich souverän und ungeschlagen noch auf die Qualifikation zur Endrunde hoffen. In der dritten und letzten Runde der Hallenkreismeisterschaft in St. Katharinen kamen sie im entscheidenden letzten Spiel gegen die JSG Ahrbach je-doch leider nicht über ein Unentschieden (2:2) und somit Platz zwei hinaus. Für eine Qualifikation hat dieser zweite Platz leider nicht gereicht. Die Trainer waren sich jedoch einig: „Wir können trotz dem Ausscheiden zufrieden mit der Leistung sein.“

Die Trainer waren sich jedoch einig: „Alle drei Mannschaften haben sich sehr gut präsentiert. Leider hat uns häufig das nötige Quäntchen Glück im Abschluss gefehlt. Oder wir haben unsere Chancen einfach nicht sauber ausgespielt. Aber da unsere Mannschaft fast komplett mit dem jüngeren Jahrgang besetzt ist, können und sind wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Wir hätten gerne mit einer Mannschaft die Endrunde erreicht, was uns leider vergönnt geblieben ist.“

Pressemitteilung der Turn- und

Sportgemeinschaft Irlich 1882 e.V.

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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