Oberahrtaler Sportfreunde, Abteilung Taekwondo

Das Seminar war eine Reise wert

Internationaler Trainerlehrgang in der Nähe von Rom

Das Seminar war eine Reise wert

Das obligatorische Gruppenbild mit Bernd Hellendahl (stehend, ganz rechts), Bundestrainer Harry Vones (stehend, Mitte) und Großmeister Lan Ung (sitzend, rechts).Foto: privat

11.10.2017 - 11:05

Barweiler. In Italien wurde ein International Instructor Course ausgerichtet. Das Seminar fand unter Leitung der Großmeister Hector Marano und Lan Ung (neunter Dan) sowie des Seniormeisters Patrick Lequerc (achter Dan) statt. Anwesend waren 150 Sportlerinnen und Sportler aus 30 verschiedenen Nationen. Angemeldet hatte sich auch Bernd Hellendahl, Abteilungsleiter Taekwondo bei den Oberahrtaler Sportfreunden.

Beim Suchen nach der Mietwagenfirma (der Lehrgang fand in Terracina, einem 50.000-Einwohner-Städtchen 100 Kilometer südwestlich von Rom, statt) trafen sich zufällig Hellendahl und Lehrgangsleiter Lan Ung. Hellendahl nutzte die Gunst der Stunde und verbrachte rund zwei Stunden in geselligem und privatem Gespräch mit Lan Ung. Es wurde so gut wie gar nicht über Taekwondo gesprochen. Nachdem dann noch Großmeister Marano eintraf, ging nach einer weiteren Gesprächsrunde von rund 15 Minuten die Reise nach Terracina los.

Das TKD-Semniar begann um 8 Uhr. Vermittelt wurden Taekwondo-Techniken und Trainingsinhalte aus dem Bereich Formenlauf, Wettkampf und Selbstverteidigung. Selbstverständlich, dass auch Aufwärmübungen, Dehnung und Cool-Down mit gelehrt wurden. In der Theorie wurde Neues und Altes aus dem Kampfsport vermittelt. Vieles konnte anschließend in praktischen Einheiten geübt und vertieft werden. Besonders die Übungseinheiten mit italienischen und spanischen Sportlern hatten ihren Reiz, da sich alles auf den praktischen Ablauf bezog, weil keiner der Hilfssprache „Englisch“ mächtig war.

Mit einem Gruppenfoto und abschließender Aussprache über den Lehrgang verabschiedeten sich alle voneinander und traten die Heimreise. Trotz der größeren Entfernung und der damit verbundenen Kosten ist ein solches Seminar immer eine Reise wert.

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Kommentare
Anita Wagner:
1. Street Food Festival in Remagen, was für eine Enttäuschung. Statt kulinarischer Vielfalt das ewig gleiche Einerlei von Kirmes-Fressbuden. Schade.
Bernardy Alain:
War letztes Jahr selber Praesent ,habe die 100 km absolviert und kann nur sagen absolut Klasse und ne super Organisation ,Strecke war gut markiert und fabelhafte Leute unterwegs kann nur sagen Top Frank und an alle deine Helfer die sich viel Muehe geben diesen Marsch reibungslos ueber die Buehne zu kriegen
juergen mueller:
Da wird sich jetzt festgebissen an der Causa Hofmann-Göttig. Das Vorgehen von Kurt Beck wird bezeichnet als der geltenden Rechtslage entsprechend, bei der es einen "weiten" Ermessensspielraum gebe. Wer macht es möglich - die Politik. Bei alldem scheint man zu vergessen, dass ein solcher Ermessensspielraum jedem offensteht, der politisch tätig ist, wie z.B. Stadtratsmitgliedern seiner Partei oder wie der der CDU, die auch ihre Ämter/Mandate als Aufsichtsrats- oder Vorstandsmitglieder in Gremien inne haben, davon profitieren u. nutzen ziehen. Wenn ich lese, dass die SPD-Stadtratsfraktion eines ihrer Mitglieder als Ehrenamtmann durch u. durch bezeichnet u. auszeichnet, dann frage ich mich, wie passt dessen Äusserung dazu:"Wenn ich meine Zeit schon opfere, will ich die auch bezahlt haben!" - u. sich damit selbst entlarvt hat. Jede politische Tätigkeit hat ihre Geschmäckle u. wer immer wieder auf sein angebliches soziales Engagement als Volksvertreter hinweist, der lügt.
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