Vom 1. Oktober an ist Dennis Gilberg neben Sascha Müller fest angestellter Trainer des Tennisverbandes Rheinland

Der Vertrag ist unterschrieben: „Er ist die perfekte Besetzung“

Der Vertrag ist unterschrieben:
„Er ist die perfekte Besetzung“

Dennis Gilberg (re.) mit Verbandstrainer Sascha Müller bei den Rheinland-Meisterschaften.Foto: privat

29.06.2017 - 16:49

Koblenz. . „Die Übergangszeit ist am 1. Oktober vorbei“, bestätigt Lothar Markus, Geschäftsführer des Tennisverbandes Rheinland (TVR). Dennis Gilberg hat den Vertrag unterschrieben, künftig bildet er zusammen mit Landes- und Verbandscoach Sascha Müller das neue TVR-Trainerduo.

Der Name Gilberg hat einen guten Klang und ist in der Tennisszene des Rheinlandes bekannt. Mutter Ute ist vielfache Verbandsmeisterin und seit Jahren Vorsitzende des TC Eitelborn, Sohn Dennis stand zuletzt bei den Rheinlandmeisterschaften an Pfingsten auf der Karthause in der Herren-Sonderklasse im Halbfinale. Da war schon erkennbar, wohin sein Weg ihn führen würde: Bei seinem Stammverein TC BW Bad Ems ist er Mannschaftsführer des Oberliga-Teams, „und das werde ich auch nächste Saison bei den Medenspielen sein.“ Aber darauf wird sich die Rolle des 27-jährigen aktiven Tennisspielers Gilberg künftig beschränken. „Meine Arbeit besteht jetzt darin, meine Kraft in die Kaderathleten auf dem Platz zu stecken.“


Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung


Dass er dafür der richtige Mann ist, davon ist TVR-Geschäftsführer Markus überzeugt. „Auf unsere Ausschreibung gab es Bewerber mit bekanntem Namen“, berichtet er. „Aber Dennis, den wir schon lange kennen, kommt aus der Region, kennt alle und alles.“ Kurz gesagt: „Er ist die perfekte Besetzung.“ Für Gilberg war die Position eines Verbandstrainers „immer eine Option“, Ende letzten Jahres habe er sich Gedanken über eine Bewerbung gemacht, auf der Suche nach einer neuen Herausforderung, und dass Sascha Müller zu diesem Zeitpunkt bereits als Nachfolger von Bijan Wardjawand im Amt war, habe ihm die Entscheidung leichter gemacht.

In einem Vierteljahr wird das Duo Müller/Gilberg, unterstützt von einem Konditionstrainer und vielleicht noch einem Honorarcoach, seine Arbeit aufnehmen. „Wir wollen als Team gesehen werden“, beschreibt der neue Mann an der Seite des Verbands- (und Landes-)trainers Nr. 1 das Verhältnis. Als Teenager hat Dennis Gilberg bei Müller trainiert, „meine Eltern fuhren mich regelmäßig nach Andernach.“ Aus dem Lehrer-Schüler-Verhältnis wird jetzt eine Zusammenarbeit auf gleicher Ebene, deren Inhalt und Verteilung allerdings noch abgeklärt werden muss.

Derzeit ist Gilberg neben der Tätigkeit in seiner Bad Emser Tennisschule jeden Dienstag und Donnerstag als Honorartrainer auf der Karthause, „wir sehen uns aktuell mindestens zweimal in der Woche und beobachten alle Kaderspieler in ihrer Entwicklung.“ Federführend wird Gilberg dann von Oktober an in Vollzeit mit der C-Trainer-Ausbildung betraut, hinzu kommt die tägliche Arbeit mit den etwa 40 Kaderspielerinnen und -spielern mit einem individuell ausgerichteten Trainingsplan.


Beste Betreuung für jeden einzelnen Spieler


„Wir werden uns Gedanken über die Kaderzusammensetzung machen, um jeden Spieler bestmöglich betreuen zu können“. Die älteren Jahrgänge sollen individueller als bisher wöchentlich auf der Karthause im Landesleistungszentrum trainieren, „wobei wir gegen Ende der Woche Matchsituationen simulieren werden.“

Dabei, und natürlich während der Turniere - „Bei den größeren sind wir dabei“, der Medenrunde U12, U10 oder U9 sowie dem Mainzelmännchen-Cup sollen sie zeigen, dass das Training Fortschritte gebracht hat und eine Weiterentwicklung zu erkennen ist. „Schon den Kleinsten den Wettkampfgedanken und den Tennissport näher bringen“, so lautet die einhellige Trainermeinung.

Besonders von den jüngeren Jahrgängen 2005 bis 2009 „erwarten wir uns einiges“, sagt Gilberg, „da sind Sascha und ich gefragt, etwas aus ihnen herauszuholen.“ Die jungen Kadermitglieder trainieren zwei- bis dreimal in der Woche auf der Karthause, einmal wöchentlich sollen alle, egal welchen Alters, in ihren Heimatvereinen auf dem Platz stehen. Es soll auf keinen Fall der Eindruck entstehen, man wolle die Kinder aus ihren Vereinen herausholen.

Ausdrücklich gefördert wird in einer koordinativen Ausbildung die Beschäftigung mit einer zweiten Ballsportart, „wenn die Kinder Freude daran haben.“ Spätestens „wenn das Training zu intensiv wird“, werde Tennis der Sport der Wahl sein, ist Gilberg überzeugt. Er selbst bietet das beste Beispiel: Während der Schulzeit am Sport-Gymnasium auf der Karthause nachmittags Kadertraining auf der benachbarten Anlage des TVR, jetzt muss das Studium zurücktreten. Als Trainer in seiner Tennisschule oder beim TC BW Bad Ems wird man ihn von Oktober an nicht mehr sehen, aber seiner Heimatstadt bleibt Dennis Gilberg verbunden. Er hat in Bad Ems gebaut, wird das neue Haus gleichzeitig mit der neuen Tätigkeit beziehen. „Nur die zukünftige Frau Gilberg ist noch nicht zu sehen“, sagt er schmunzelnd.

Pressemitteilung des

Tennisverbandes Rheinland e.V.

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Motocross Fahrer schlägt einen Spaziergänger

juergen mueller:
Hallo m.m, schon gelesen (ich meine die Zeitung - oder liest man keine?). Nur zur Richtigstellung. Die Prügelattacke geht auf das Konto einer Spezie, die zu dem Typ Zweibeiner gehört, der seine Frustration und sein Gewaltpotenzial so auslebt, wie es ihm genehm ist und sich einen Scheiß darum schert, ob bei seinem unnatürlichen Verhalten andere zu Schaden kommen können, sondern dies eher bewusst in Kauf nimmt. Hinzukommt, dass er nicht den Arsch in der Hose hat sich bei der Polizei zu melden, um seine Version dieses Vorfalles abzugeben. Wäre mir dieses Geschehen widerfahren, versprochen, wäre dies anders ausgegangen und gewiss nicht zu meinem Nachteil, da auch ich die traurige Erfahrung machen musste, dass man mit Reden alleine nichts bewirken kann, sondern nur mit Handeln.
m.m:
ob die da fahren durften hin oder her ,geht ja um die Körperverletzung und die ging anscheinend vom Wanderer aus ,der Motorradfahrer hat sich verteidigt. vielleicht ist die Gegendarstellung ja auch längst bei der Polizei eingetroffen ...
juergen mueller:
Fakt ist erst einmal, dass die Motocross-Fahrzeuge NICHTS dort zu suchen hatten. Und was die Gegendarstellung auf Facebook betrifft, so würde es mich interessieren, von wem diese Gegendarstellung abgegeben wurde - warum auf Facebook und nicht bei der Polizei. Desweiteren, ich gehe mal davon aus, dass die beteiligten Motocross-Fahrer auch auf Facebook präsent sind - WARUM melden sich diese nicht bei der Polizei um zu einer Klärung beizutragen?
juergen mueller:
"Das kann so nicht weitergehen". Große Worte von einem, der OB unserer Stadt werden will und, egal was so nicht weitergehen kann, immer wieder betont, sich dafür einzusetzen, wenn er denn OB geworden ist. Mir fehlt alleine schon an den Worten der Glaube, da nie die Rede davon ist, wie das alles und wovon bezahlt werden soll. Das in "vielen" Fällen (und das sind viele) dies auch mit geringem Aufwand möglich sei, daran dürfte Herr Langner wohl nur selbst glauben, zumal ER das alleine auch NICHT entscheiden kann. Es sind immer wieder diese gleichlautenden, wiederholten Beteuerungen und Versprechungen, die es in ihrer Vielzahl (zumindest mir) unmöglich machen, darin auch nur einen Funken von Wahrheit u. Umsetzungsvermögen zu erkennen bei der ebensolchen Vielzahl eigentlicher Probleme, die die STADT wie in einer Art Zwangsjacke einengen und Träumereien ausschliessen müsste. Aber im WAHLKAMPF gelten nunmal andere Maßstäbe und da kommt es auch nicht unbedingt auf Wahrheiten an.
Manuela Keck:
Das ist ganz großartig. Die Facebookgruppe behind the police dankt ihnen dafür. http://www.facebook.com/groups/behindthepolice
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