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Fußball-Bezirksliga Ost – Saison 2016/17

Die SG Elbert punktet weiter

Kombinierten bleiben auch im dritten Spiel im neuen Jahr ohne ein Gegentor

20.03.2017 - 11:13

Elbert. In kleinen Schritten dem Klassenerhalt entgegen: So lautet das Motto bei der SG Elbert. Die Kombinierten sind nach dem 0:0 gegen die SG Birlenbach seit fünf Spielen in der Bezirksliga ungeschlagen und heimsten somit einen weiteren wichtigen Punkt ein. „Hinten stand heute wieder einmal die Null. In der Offensive sind wir dagegen meist zu ungeduldig. Aber daran arbeiten wir“, war Elberts Trainer Michael Diel nach dem Spiel unter dem Strich zufrieden. Mit der Defensive konnte er das in diesem Jahr bisher durchaus sein. Dreimal zu Null im Jahr 2017. Besser geht es nicht. Vorne fehlte aber heute der eine Treffer. Dann wäre der Start ins Jahr 2017 schon unter dem Begriff sensationell abzuheften gewesen. So aber wird eben nur ein „Gut“ daraus. Verdient hatten sich den einen Punkt aber am Ende beide Mannschaften. Birlenbach, die sehr diszipliniert auftraten und in der Defensive einfach keine Fehler machten oder eben fast keine. Aber dann hatte die Lahntaler auch das Glück des Tüchtigen auf ihrer Seite. So zum Beispiel beim Kopfball von Lars Bode, der fünf Minuten vor der Pause nur die Latte traf. Das war es dann auch an Möglichkeiten in Halbzeit eins. Nach der Pause mussten die knapp 100 Zuschauer wieder bis zur Schlussphase warten, ehe dann doch so etwas wie Torgefahr entstand. Auf der eine Seite waren es die Gebrüder Christian und Alexander Stera die jeweils knapp das Ziel verfehlten und auf der anderen Seite hätte Birlenbachs Jens Berg fast noch für die Spieltags-Überraschung gesorgt. Am Ende blieb es dann aber bei der Nullnummer, mit der dann auch beide Seiten leben konnten.

SG Elbert/Welschneudorf: Jung, Bode, Gombert, Höber (80. A. Stera), M. Müller, Ferdinand, Schaaf, C. Stera, Otto, M. Stera (75. Brand), Klotz. TH

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Kommentare

1. Juden-Deportation vor 75 Jahren

Udo Klein:
Ich teile diese Meinung nicht. Ich persönlich ,Jahrgang 1954 , trage nicht eine direkte Verantwortung der Verbrechen der Nazi Gewaltherrschaft aber ich trage eine Verantwortung dafür, dass so etwas sich niemals wiederholt. Und es ist unsere Verantwortung immer wieder an diese Verbrechen zu erinnern und zu mahnen.
Counsel :
Es waren schlimme Zeiten. Aber: Die Allermeisten, und zumal die vielen Bürger mit Migrationshintergrund, angeblich 25 %, haben das Dritte Reich nicht erlebt. Es leben nur noch wenige Opfer, die als Kinder ins KZ kamen, und praktisch keine Täter mehr. Die Personen, die überhaupt noch eine Erinnerung haben können, über 80 Jahre alt. Und wenn Sie theoretisch an den Verbrechen beteiligt sein könnten, sind sie höchstens Jahrgang 1929 (bei Kriegsende 16Jahre alt) und heute 87 und älter. Da könnte man sich auch an die Verbrechen im 30jährigen Krieg "erinnern". Heutige Deutsche haben mit dem Holocaust so wenig zu tun wie mit der Ausrottung der Indianer oder den laut Altem Testament göttlich angeordneten Völkermorden an den Amalekitern, (Amoriter), Hethitern, Perissitern, Jebusitern und Hiwwitern. Heute wohnt der Tod vor allem im Nahen Osten.
 
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