Das Nationalteam des DJKB e.V. bei der JKA Europameisterschaft

Dreimal Vize Europameister

21.04.2017 - 15:30

Remagen. Das Nationalteam des DJKB e.V. war wieder einmal sehr erfolgreich bei der JKA Europameisterschaft der Junioren und Senioren in Sittard / Holland. Mit in dieser Mannschaft waren auch drei Sportler des ersten Karate Dojo TV Remagen, Helena Pejcic, Melissa Rathmann und Dennis Klasen. Über 300 Aktive aus 24 Nationen waren bei dieser Europameisterschaft am Start und damit war sie quantitativ und qualitativ sehr gut besucht. Auch einige Mitglieder des 1. Karate Dojo TV Remagen fuhren als Schlachtenbummler mit nach Sittard um ihre Vereinskameraden und das deutsche Team bei der Europameisterschaft zu unterstützen. Die deutsche Mannschaft holte zweimal Gold, sechsmal Silber und dreimal Bronze. Zu diesen Erfolgen trugen auch die Sportler aus Remagen ihren Anteil bei.


Zu den Details


Bei den Junioren 18 bis 20 Jahre war Helena Pejcic in vier Disziplinen gemeldet, zwei Mannschafts- und zwei Einzeldisziplinen. Im Kumite Einzel und im KTA TEAM Wettbewerb war es nicht so gut. Helena schied dort sehr früh aus. Im KATA Einzel kam sie über die Vorrunden hinaus und stand im Halbfinale der Europameisterschaft. Helena schied knapp vor dem Finale aus und belegte den hervorragenden fünften Platz der EM. Mit dem Kumite Team erreichte sie das Finale der EM und wurde in dieser Mannschaftsdisziplin nach harten aber immer fairen Finalkämpfen hinter der Schweiz den Titel Vize Europameister 2017 belohnt. Dennis Klassen und Melissa Rathmann starteten bei den Senioren ab 21 Jahre. Beide Sportler waren in den jeweiligen Mannschaftsdisziplinen und Einzeldisziplinen gemeldet. Melissa Rathmann war in Kata Einzel und Kata Team am Start. Sie hatte wieder einmal im Einzel in der ersten Runde eine starke Konkurrentin aus Ungarn. Viele fanden sie besser, doch die Kampfrichter entschieden gegen Melissa. Dies beflügelte aber auch sie und ihre Mannschaftskameradinnen für den Team Wettkampf. In diesem gelang es ihnen, die Vorrunde zu überstehen und sich für das Finale der besten vier Nationen zu qualifizieren. In diesen trafen sie auf ein starkes englisches Team. Die deutsche Mannschaft mit Baradaran, Bellhäuser und Rathmann, unterlag knapp den Engländerinnen und wurden damit Vize Europmeister 2017. Dennis Klassen wurde in Kumite Einzel und Kumite Team nominiert. Auch er zeigte super Leistungen. Im Einzel kämpfte er sich bis zum Poolfinal. Dieser Kampf entscheidet, ob man in das Finale kommt. In diesem war es sehr knapp, jedoch wurde Dennis in einem unaufmerksamen Augenblick ausgekontert und verlor diesen Kampf. Aber er wurde mit dem fünften Platz der EM belohnt. In der Mannschaftsdisziplin erreichte Dennis mit seinen Teamkollegen das Finale der Europameisterschaft. In diesem standen ihnen die Sportler aus Belgien gegenüber. Nach einem harten und fairen Finale mit dem Ergebnis 1:2 blieb dem deutschen Team der Titel des Vize Europameister 2017. Die Sportler aus Remagen kamen mit drei Vize Europameisterschaftstiteln 2017, sowie zwei fünften Plätzen der EM im Gepäck zurück. Tolles Ergebnis auch für den TV Remagen, da der erste Karate Dojo TV Remagen, eine Abteilung des TV Remagen ist. Seit sieben Jahren sind Sportler der Abteilung Karate auf Europameisterschaften erfolgreich. Wer Interesse am Karate Sport hat, kann zum Training vorbeikommen. Infos unter: www.turnverein-remagen.de.

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Hermann-Josef Andres:
Mit besonderem Interesse habe ich den Artikel über den Bewerber Peter Michels für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Cochem gelesen. Als Mitarbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung Cochem-Land/Cochem mit 37-jähriger Berufserfahrung und Betriebszugehörigkeit, überwiegend in leitender Funktion, sowie als langjähriges Mitglied der Personalvertretung und aktueller Personalratsvorsitzender bin ich doch mehr als verwundert über diesen Artikel. Peter Michels ist in der Verwaltung durchaus als versierter Redner (umgangssprachlich: Schwätzer), jedoch nicht unbedingt als „Macher“ bekannt. Dies überlässt er wohl gerne anderen. Auch für seine Ideen, die in dem Artikel angeführt werden, möchte er jeweils zusätzliches Personal einstellen. Ich stelle mir dabei natürlich die Frage, was er eigentlich selbst arbeiten möchte, oder ob sich seine Arbeit auf die Organisation von „Weinveranstaltungen“ begrenzt. Dies würde dann aber auch seinem Auftreten in den letzten Jahren entsprechen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass er zwar seit 2008 bei Kommunalverwaltungen beschäftigt ist, jedoch weder eine Verwaltungsausbildung hat und über elementare Verwaltungskenntnisse verfügt. Was die Haltung zu Bädern und Grundschulen betrifft, vollzieht er hier eine elegante 180° Wendung. Hieß es bis vor kurzem noch „weg mit der Kleinstaaterei und den kleinen Einrichtungen“ (das galt für Schulen und Bäder gleichermaßen) möchte er nun als Retter der kleinen Grundschulen auftreten und Vorreiter für den Weiterbestand der Bäder sein. Wegen seiner teilweise mehr als grenzwertigen Äußerungen über Kolleginnen und Kollegen während seiner Dienstzeit bei der VGV Cochem, bin ich davon überzeugt, dass er bei der weit überwiegende Mehrzahl des Personals weder Zustimmung oder gar Unterstützung finden wird. Für die Leitung einer Einrichtung mit insgesamt rd. 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf den verschiedensten Ebenen (es gibt nicht nur den Tourismus) halte ich ihn sowohl fachlich als auch in der Frage der Personalführung für nicht geeignet. Vielleicht hätte es auch in der Überschrift besser geheißen: „Lasst mich nur reden (schwätzen), ihr macht das schon“.
Toni Göbel:
Bm-Kandidat Michels, der sich als Macher bezeichnet, war nicht der Ideengeber für die Wohn-Pflegegemeinschaft in Greimersburg. Ideengeber für dieses lobenswerte Projekt war der Greimersburger Alt-Ortsbürgermeister Paul Lauxen. Auch an der tollen Breitband-Initiative im Kreis Cochem-Zell hatte er in der Funktion als „Leiter der Kommunikation“ ebenso wenig maßgeblichen Anteil wie in der kurzen Zeit als Wirtschaftsförderer der fusionierten Verbandsgemeinde an der positiven wirtschaftlichen Entwicklung in vielen Ortsgemeinden der VG Cochem. Macher waren auch hier in erster Linie andere. Bei der Wirtschaftsförderung ist hier an vorderster Stelle der bis zu der Fusion hierfür zuständige langjährige Mitarbeiter der VGV Cochem zu benennen, der bereits vor der Fusion viele Projekte in den Ortsgemeinden mit angestoßen hat und der mit seinen Ideen und seinem herausragenden Engagement als Macher maßgeblichen Anteil an der positiven Entwicklung in vielen Ortsgemeinden hatte.
Melanie :
ja da hast Du echt Recht Elke,denen passiert nichts!!! die dürfen doch in unserm Land machen was Sie wollen!!!Das macht mich echt wütend!!! Wir müssen in unserem eigenen Land Angst um uns und unsere Kinder haben! Mein Gott,wo sind wir nur hin gekommen!!!! Armes Deutschland!!!!
Nico Di Mascio:
Nein leider eine Stunde nach der Festnahme. Und wenn überhaupt!
Elke Kurth:
Die Frage ist, was passiert mit den Tätern, wenn sie verhaftet werden? Laufen sie bereits am nächsten Tag breit grinsend durch die Fußgängerzone? Leider haben diese Menschen vollkommene Narrenfreiheit in Deutschland.
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