Saisonrückblick 2016/17 der TSB-Senioren

Erfolgreiche Saison trotz Aufs und Abs

Erfolgreiche Saison trotz Aufs und Abs

Die Zweite Mannschaft der TSB in der Saison 2016/17.Foto: Privat

15.05.2017 - 13:02

Bendorf. Die Erste Mannschaft ging mit einem Kader von knapp 20 Spielern gut aufgestellt in die fünfte Rheinlandliga-Saison. Als Routinier startete man mit dem Ziel, im oberen Tabellendrittel mitzuspielen. Nach drei Siegen in Folge entstand die Hoffnung, möglicherweise um den Aufstieg mitspielen zu können. Mit Niederlagen gegen Bad Ems und Daun sowie mit dem unbefriedigenden Unentschieden in Andernach wurde die erweckte Euphorie jedoch wieder leicht ausgebremst. Von den darauf folgenden fünf Spielen konnten vor der Winterpause wieder vier gewonnen werden. Mit dem dritten Tabellenplatz nach der Hinrunde konnte die Mannschaft zufrieden das Jahr ausklingen lassen.

Ebenso passt die gute Vorstellung beim Pokal-Final-Four in Sohren in diese Reihe. Ersatzgeschwächt wurde Mertesdorf/ Ruwertal im Halbfinale verspeist und im Finale unterlag man dem klassenhöheren TV Mülheim nur knapp. Völlig überraschend kam demzufolge die Nachricht kurz vor Weihnachten, dass Trainer Christoph Barthel die TSB zum Saisonende in Richtung Vallendar verlassen wird. Die Planungen waren längerfristig, als nur über zwei Jahre angedacht. Der nächste Tiefschlag folgte zugleich mit dem Abwanderungswunsch von vier TSB-Akteuren zum HVV.

Umso überraschender verlief parallel zu diesen Störfeuern die sportliche Rückrunde für die Erste Mannschaft. Bis Ende März blieb die Falkentruppe ungeschlagen und zeigte sich als ernsthafter Konkurrent des späteren Meisters Gösenroth / Laufersweiler. Das Team zeigte seine Qualitäten Woche für Woche und verbuchte demzufolge satte sieben Siege und zwei Unentschieden. Erst in Kleinich wurde die Aufholjagd jäh beendet. Nichtsdestoweniger zeigte die TS Bendorf Charakter und luchste dem Meister am letzten Spieltag in eigener Halle einen Punkt ab. Die Truppe hatte eine astreine Saison gespielt.

Auch die Zweite Mannschaft startete mit einem großen Kader. 16 Spieler im Aufgebot, das konnte die Reserve in den letzten Jahren nur vereinzelt aufbieten. Die junge Truppe um das Trainergespann Keip / Gutfrucht peilte einen Mittelfeldplatz in der Verbandsliga an und wurde ihrem Anspruch auch gerecht. Trotz leichter Startschwierigkeiten am ersten Spieltag und der schier ewigen Suche nach „der ersten Sieben“, entwickelte sich eine sehr ausgeglichene Saison. Zunächst unterlag man knapp dem TV Arzheim, punktete dann jedoch gegen Moselweiß, Vallendar, Wittlich und Mendig.

Bedingt durch einige Verletzungen zeigte sich ziemlich zügig, dass auch ein großer Kader knapp werden kann. So folgten einige knappe Niederlagen, aber auch eine deutliche Klatsche gegen Horchheim. Durch die Talfahrt kurz vor Weihnachten drohte sogar ein Abstiegsplatz. In der Rückrunde fand das Juniorteam den Weg zurück in die Erfolgsspur. Schlussendlich belegte die Keip / Gutfrucht-Mannschaft Platz sieben von elf in der Tabelle und konnte sich damit auch anfreunden.

Die Dritte Mannschaft hatte sich für die Saison 2016/17 für die Bezirksliga gemeldet. Mit einem kleinen Kader, der zu einigen Spielen berufsbedingt noch mehr verkleinert wurde, überrascht das Abschließen mit dem siebten Platz nur bedingt. Die Mannschaft um Coach Jarek Byczek fokussierte sich auf den Spaß am Handball und machte regelrechte Events aus den Spielen. Voll umfänglich versorgt, musste eine Niederlage nicht das ganze Wochenende verhageln. Vielmehr konnte auch eine Niederlage wie ein Sieg gefeiert werden, war es doch wenigstens ein Zugewinn an Lebenserfahrung. Die Dritte zeigte sich stets kämpferisch und bewies, auch im höheren Handballalter muss man sich noch nicht abschreiben.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Es ist Traurig, mit ansehen zu müssen, wie diese Menschen, die den Schutz und die Freiheit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in unserem Land genießen, gegen diese und die Menschen hier zu Felde ziehen! Es ist Traurig, mit ansehen zu müssen, dass die Zuhörer dieser "Hassprediger" nicht Aufstehen und diese aus ihren Gotteshäusern hinauswerfen, denn es ist ja, angeblich, eine Religion des Friedens! Es ist Traurig, mit ansehen zu müssen, wie viele Menschen eine offene, sachliche und objektive Diskussion, unter dem Deckmantel des "Rassismus", darüber verweigern! Es ist Traurig, mit ansehen zu müssen, wie die freiheitlich demokratische Grundordnung und die daraus resultierenden Errungenschaften, aufgrund dieser und weiterer Verfehlungen, langsam aber sicher Verloren gehen!

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Andrea:
Tolle Sache! Kompliment!

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Stephani:
Hallo, ich glaube das diese Spitzen von einem Metallbauer hergestellt worden sind. Natürlich kann man sie auch irgendwo kaufen. Jeden Fall ein Hasser von Quad, Enduro und Mountainbiker. Beim 24 Std. muss man aufpassen dass Er keine (kleine) Nägel auf die Rennstrecke verteilt. Gruß R.Stephani
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