TuS Dierdorf bei den Kreismeisterschaften Kinderleichtathletik in Windhagen

Erfolgreiche Teams bei den Wettbewerben

20.03.2017 - 11:48

Windhagen. Am Samstagvormittag fanden die Wettbewerbe in der Kinderleichtathletik statt, bei der die Kinder im Alter von sechs bis elf Jahren spielerisch an die Disziplinen der Leichtathletik herangeführt werden. Bei den diesjährigen Kreismeisterschafften des Kreises Neuwied in Windhagen waren die Teams des TuS Dierdorf wieder einmal sehr erfolgreich. Betreut von Martina und Ulrich Post sowie Freya Knirsch, Nadja Konitzer und Michael Boseck traten fast 25 Kinder des TuS in fünf Mannschaften an.


Ergebnisse


Gemeinsam mit Kindern des ausrichtenden SV Windhagen wurden die TuS-Athletinnen und -athleten in der Altersklasse U 8 Kreismeister. Bei den Wettbewerben Sprint, Staffellauf, Einbeinsprünge und Medizinballwurf waren die „Rennmäuse“ Luisa, Runar und Matiás mit ihren Mitstreiterinnen insgesamt die Besten. Auch die Schülerinnen und Schüler der Altersklasse U 10 konnten sich über den dritten und vierten Platz ihrer Mannschaften freuen. Die „Turboschnecken“ Johanna, Alina, Chris und Ilir, die durch starke Windhagener Sportler verstärkt wurden, lagen dabei knapp vor den „TuS-Tigern“ Tristan, Merit, Nikolas und Ella. In der Altersklasse der 10- und 11-Jährigen sicherte die zweite Mannschaft uneigennützig dem Team 1 den Sieg, indem sie auf eine interne Verstärkung verzichtete. Somit konnte die erste Mannschaft in Bestbesetzung mit Lirijana, Eileen, Elora, Emma, Lena und Sidney antreten und Kreismeister werden, während sich Team 2 mit Lina, Lenny, Marigona und Tamira mit dem sechsten Platz begnügen musste. Ein großes Kompliment für diesen herausragenden Sportgeist in jungem Alter. Am Nachmittag griffen dann die Jugendlichen ins Geschehen ein. Obwohl nur vier Aktive des TuS angereist waren, konnten sie sich mit vielen Titeln und guten Platzierungen schmücken. Trainerin Walburga Rudolph sowie die Trainer Norbert Stommel, Günther Rudolph und Ulrich Post waren sehr zufrieden mit der Ausbeute. In der Altersklasse W 12 traten Lucy Kurth und Amelie Kühnel an. Zunächst verstärkte Amelie die Rundenstaffel des SV Windhagen und belegte mit ihrer Mannschaft Platz drei. Es war sogar mehr drin, denn beim zweiten Stabwechsel verloren ihre Kameradinnen den Stab, was sie von Platz eins auf Platz drei zurückwarf. Pech hatte Amelie auch beim Hürdenlauf, wo sie an der zweiten Hürde stürzte und dadurch nur Rang sieben belegte. Besser ging es im Sprint und im Hochsprung, wo sie jeweils auf Platz 3 landete. Lucy hatte einen sehr guten Tag, was sie mit zwei Kreismeistertiteln über 30 m und 35 m Hürden bewies. Ein zweiter Platz im Hochsprung kam noch hinzu. Ebenfalls erfolgreich waren die Jungen in der Altersklasse M 14. Marco und Michael teilten sich gemeinsam den ersten Platz über 30 m. Über die Hürdenstrecke gewann Michael ebenfalls, Marco belegte hier Rang drei. Dafür hielt sich Marco im Hochsprung schadlos und wurde Kreismeister. Mit überlegener Tagesbestweite siegte Michael, der am Vormittag noch die Mannschaften in der Kinderleichtathletik betreut hatte, im Kugelstoßen. Weitere Fotos zum Wettbewerb und Informationen zur Leichtathletik in Dierdorf stehen auf der Homepage des TuS Dierdorf unter www.TuS-Dierdorf-Leichtathletik.de.

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Kommentare
Uwe Klasen:
So wie es derzeit ist, hier sei als schlechtestes Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
juergen mueller:
In Braubach`s "vielbefahrener" Ortsdurchfahrt gilt nunmehr Tempo 30. Dies dürfte sich jedoch nicht auf das Verkehrsaufkommen auswirken, das nach wie vor bestehen bleibt. Hier in RÜBENACH besteht das gleiche Problem, wo tagtäglich PKW, BUSSE und SCHWERLASTVERKEHR seit Jahrzehnten mitten durch den Ort fahren u. das in einem Maße (was tagtäglich durch eine eigens von der Bürgerinitiative erworbene u. installierte Meßanlage registriert wird), zu deren Lösung es nur eine einzig verwertbare Lösung gibt: "Die einer ORTSUMGEHUNG". Tempo 30 ändert an der Situation "VERKEHRSAUFKOMMEN" überhaupt nichts, sondern führt nur dazu, dass sich (vor allem zu den Hauptverkehrszeiten) lange Stau`s mit stehenden Fahrzeugen bilden, stehende Fahrzeuge mit laufendem Motor, die Lärm verursachen u. mit ihren Abgasen die Luft verpesten, was besonders an heissen u. schwülen Tagen, wo sowieso innerhalb des Ortes die Luft "steht", zu spüren ist.
juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
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