Schießsport der Vallendarer Schützen

Erfolgreiche Winterrunde

16.05.2017 - 10:53

Vallendar. Gleich zwei Mannschaften der Vallendarer Schützen konnten sich in der Winterrunde 2016/2017 in der Bereichsklasse - der höchsten Klasse des Bezirksverbandes Mittelrhein-Untermosel - behaupten.

Die erste Mannschaft, mit den Schützen Günter Hamacher, Manfred Kalter, Bernhard Lollot, Franco Palamin, Jürgen Klamser, Werner Gilles, Alex Koch und Peter Goeth, behauptet sich bereits seit Jahren in dieser höchsten Klasse des Bezirksverbandes durch hervorragende schießsportliche Leistungen. Viele erste, zweite und dritte Plätze zeichnen diese Mannschaft aus und bestätigen immer wieder die schießsportliche Klasse der Vallendarer Schützen. Auch diese Winterrunde konnte die erste Mannschaft mit dem dritten Platz abschließen.

Erstmals in dieser Session war auch die zweite Mannschaft der Vallendarer, mit den Schützen, Hans Schins, Manfred Nowak, Jörg Schins, Thomas Bayer, Karl-Heinz Steffes, Fabian Baldus, Martin Staudt und Rainer Günther, in die höchste Klasse - die Bereichsklasse - vorgedrungen und beendete die Winterrunde gleich als Vizemeister, punktgleich mit dem Sieger aus Bassenheim. Lediglich der bessere Ringdurchschnitt der Bassenheimer konnte die Vallendarer von einem Durchmarsch auf Platz eins aufhalten. Die fehlenden Ringe hatten unsere Schützen jeweils beim ersten und dem letzten Wettkampf liegen lassen. Dank einer soliden geschlossenen schießsportlichen Leistung und dem nötigen „team spirit“ landeten die Schützen verdient auf dem zweiten Platz.


Einzel-Gesamtsieg im Bezirksverband Mittelrhein-Untermosel


In der Gesamt- Einzelwertung aller Klassen im Bezirksverband Mittelrhein-Untermosel konnte in diesem Jahr niemand unserem Schützenbruder Martin Staudt das Wasser reichen. Souverän hat er sich durch seine zuverlässigen, kontinuierlich sehr guten Schießleistungen gegen 145 Schützen behauptet und wurde mit einem Durchschnitt von 297,29 Ringen - von möglichen 300 – auch Einzelsieger aller Klassen. Herzlichen Glückwunsch für diese herausragende Leistung.

Bild

Die Trainingsabende der Schützen finden jeden Dienstag ab 19:00 Uhr auf der Schießsportanlage der Vallendarer Schützen in der Au, Hillscheider Str. statt. Da wir hier neben dem Kleinkaliberstand auch eine der modernsten Luftgewehr-Anlage der Region haben, ist das Training ganzjährig durchführbar. Männliche interessierte Gäste ab 18 Jahren sind jeder Zeit herzlich Willkommen.

Das Jungschützentraining findet jeden Montag ab 18:00 Uhr statt. Hier können männliche aber auch weibliche interessierte Jugendliche gerne einmal vorbeischauen. Eine schriftliche Einverständnis-erklärung eines Erziehungsberechtigten ist dazu erforderlich.

Eine gute Gelegenheit dem Schießsport etwas näher zu kommen ist die kommende Vallendarer Stadtmeisterschaft 2017. Hier können vier interessierte Bürger oder Jugendliche eine Mannschaft bilden, sich einen Namen geben und am Wettkampf teilnehmen.

Folgende Trainingstermine bieten wir auf der Schießsportanlage der Vallendarer Schützen, Hillscheider Straße (in der Au) an: 19., 22. und 28. Juni, 3. und 6. Juli jeweils ab 18.30 Uhr.

Trainingsabende für die Jugend: 30. Juni und 7. Juli, jeweils um 18 Uhr, ebenfalls auf der Schießsportanlage der Vallendarer Schützen.

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juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
juergen mueller:
D.h. Mensch oben/hinten weniger Ausatmen (durchschnittl.Gasausstoß ca.600 ml pro Tag lt. Atmungs- u. Blähungsanalyse). Auch die richtige Ernährung spielt hierbei eine wichtige Rolle, da Gas hauptsächlich aus Nahrungsmitteln erzeugt wird (unverdauliche oder Übermaß an Kohlehydrate u. Proteine, die nicht vom Dickdarm verarbeitet werden können (z.b. Bohnen, Pilze, Kohl, Zwiebel - das nennt man gärungsfähige Substanzen). Vegetarier produzieren u. stoßen übrigens mehr Gas als Fleischesser aus (sind sie deshalb mehr verantwortlich für den Klimawandel/Erderwärmung als Industrie u. Landwirtschaft?). Vorteil eines Vegetariers: Er hat nur leise, gleichmäßige Blähungen, dadurch einen losen Schließmuskel - man erkennt sie nur an dem Gestank, der vom Gärungsprozeß kommt. 2.Klimakiller KUH: HOCHLEISTUNGSKUH: 700 kg/täglich 50 Kilo Grün-/Kraftfutter = "3 Tonnen" - 1er BMW 128 Gramm pro gef.KM - bei 15000 KM jährlicher Ausstoß "2" To. Wozu da noch über zusätzliche CO2-Emmissionen nachdenken?
Uwe Klasen:
Für die CO²-Jünger zum Nachdenken: Der CO²-Gehalt der Ausatemluft liegt recht konstant bei 4 Prozent (40 Milliliter CO² / Liter). Und so können in Dauerbelastung (Sport, etc.) schnell 2.040 Kilogramm CO² pro Jahr nur durch Atmen produziert werden! Da es bislang keinen wissenschaftlichen Beweis für eine Erwärmung durch zusätzliche CO²-Emmissionen gibt, ist dies eine Propagandaveranstaltung für Gläubige!
Uwe Klasen :
Das ist der richtige Weg, so wie es derzeit ist, hier sei als schlechtes (Vorbild) Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
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