Petrik Sander bleibt Cheftrainer der TuS Koblenz

Erfolgreiche Zusammenarbeit wird fortgesetzt

Erfolgreiche Zusammenarbeit wird fortgesetzt

Cheftrainer Petrik Sander und die TuS Koblenz setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort. Foto: J2w/wikimedia.org

19.05.2017 - 09:41

Koblenz. Die TuS Koblenz und Petrik Sander setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit der vergangenen Jahre fort. Wie der Fußball-Regionalligist mitteilt, unterschrieb der Cheftrainer einen neuen Zwei-Jahres-Vertrag bis zum 30. Juni 2019.

„Ich bin froh, auch in Zukunft zusammen mit meinem Trainerteam die sportlichen Geschicke bei der TuS zu leiten. Wir wollen den eingeschlagenen Weg weitergehen und erkennen dabei auch die wirtschaftliche Situation des Vereins an. Uns ist klar, dass es kein leichter Weg sein wird und wir die Unterstützung aller benötigen, die der TuS wohlgesonnen sind“, erklärt Sander.

In der vergangenen Saison führte der 56-Jährige die TuS Koblenz als Meister der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar zum direkten Wiederaufstieg in die Regionalliga Südwest. Dort belegen die Schängel einen Spieltag vor dem Saisonende den sechsten Tabellenplatz. Am kommenden Donnerstag (25. Mai um 12.45 Uhr) kämpfen die Koblenzer im Rheinlandpokal-Finale gegen den SV Eintracht Trier um den Einzug in die erste Hauptrunde des DFB-Pokals.

„Wir freuen uns über die Entscheidung des Trainers. Es war unser Wunsch, die erfolgreiche Zusammenarbeit fortzuführen. Wir werten seine Vertragsverlängerung als ein positives Signal. In den vergangenen zwei Jahren haben wir viel erreicht und sehen die Erfolge als Fundament, um darauf aufzubauen und die nächsten Schritte zu gehen“, so TuS-Vizepräsident Hans-Werner van Heesch. Dirk Feldhausen, Vizepräsident für Finanzen, ergänzt: „Der derzeitige Etat-Entwurf erreicht nicht den Etat des Vorjahres. Umso mehr freut es uns, dass das Trainerteam diesem Umstand Rechnung getragen hat.“

Pressemitteilung TuS Koblenz

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Uwe Klasen:
Über 25.000 Windenergieanlagen drehen mittlerweile in Deutschland ihre Rotoren und trotzdem liefern diese, je nach "Ertragsjahr", nur zwischen 15% - 25% des benötigten Stroms. Und diesen auch nur Zufälig, keinesfalls nach Bedarf. Die "ertragreichen" Standorte sind längst zugebaut mit Windrädern, nun sollen, auf Druck der Lobbyisten, auch noch die letzten, möglichen, Standorte folgen. Dabei sind diese nur rentabel weil die durch die Förderung nach dem EEG erhalten! Arten- und Menschenschutz werden dazu ausgeblendet!
Daniel Faßbender:
Familien sind doch nicht die Zielgruppe dieses Bades. Das war es nie und wird es auch in Zukunft nicht sein. Kinder sind eher ein Ärgernis für das wirkliche Klientel. Früher waren es die Kurgäste, heute sind es salopp geschrieben, die überwiegend zahlungskräftigen Rentner und ein paar Hotelgäste aus dem Quellenhof. Welche Familie mit einem oder mehreren Kindern kann oder will sich denn den Eintritt überhaupt noch leisten? Der Tageseintritt für zwei Erwachsene mit zwei Kindern liegt bei fast 40 EUR. Für mich ein Grund da nicht hinzugehen.
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
Gudrun Freier:
Schön, dieser Bericht von dem großen Ereignis
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