Turngemeinde Oberlahnstein

Erfolgreiche kleine TGO Rope Skipper

Erfolgreiche kleine TGO Rope Skipper

Das erfolgreiche Rope Skipper - Team der TGO.Foto: Privat

09.01.2017 - 10:14

Oberlahnstein/Neuwied. Jetzt fand in Neuwied der alljährliche Skipping-Hearts-Einsteiger-Wettkampf statt, verbunden mit einem Einsteiger-Team-Wettkampf, an dem zum ersten Mal ein TGO-Team teilnahm.

Im Skipping-Hearts-Wettkampf gingen vier TGO-Teams in der Altersklasse vier an den Start. Sie hatten drei Disziplinen zu absolvieren: eine Geschwindigkeitsdisziplin, eine Koordinationsdisziplin und eine Synchronübung, was eine besondere Herausforderung für die Jüngsten erforderte, da sie eine Sprungabfolge synchron absolvieren mussten.

In Team eins belegten Hannah Hänchen, Lea Koulen und Johanna Reichgeld den ersten Platz mit der besten Synchrondisziplin des Tages, sodass sie stolz ihre Pokale in Empfang nehmen durften. Team zwei, Lena Friedrich, Lisa Henze und Nurin Ali, überzeugten mit ihrer Koordinationsdisziplin. Sie verfehlten aufgrund kleiner Patzer um nur drei Punkte den zweiten Platz, weshalb sie glücklich die Bronze Medaille in Empfang nahmen. Auch Team drei und vier konnten sich in der starken Altersklasse im Mittelfeld platzieren. Bei ihrer ersten Teilnahme absolvierte Team vier, mit Marie Colmer, Claire Colmer und Lea-Marie Schröder, sehr gute Geschwindigkeitsdisziplinen. Ein paar kleine Hänger in der Synchrondisziplin ließ sie letztlich einen sehr guten sechsten Platz belegen. Team drei mit Josephine Griepentrog, Felicia Fetz, Tabea Reitz und Emilia Lauer, durfte ebenfalls erste Wettkampferfahrungen sammeln und absolvierte eine sehr gute Synchrondisziplin, was leichte Hänger in den anderen Disziplinen ausglich und sie trotz krankheitsbedingten Ausfällen einen zufriedenstellenden siebten Platz erreichen ließ.

Nun arbeiten alle Teams ehrgeizig auf die kommenden Einzelmeisterschaften hin, die voraussichtlich im April stattfinden werden.

Im fortgeschrittenen Team-Wettkampf ragte das Team von Tom Göttert, Lea Goldmann, Ronja Hoemberger, Sophie Back und Hannah Becker über seine eigenen Ziele heraus. Deutliche Stärken zeigte es in den beiden Freestyle-Disziplinen, trotz krankheitsbedingten Ausfalls. Daher musste einiges spontan verändert werden. Doch das Team meisterte seine Hürde gekonnt und konnte sich, trotz wenigen Fehlern in den immer noch guten Geschwindigkeitsdisziplinen, den Treppchenplatz sichern. Die fünf nahmen stolz ihre ersten Pokale entgegen und fiebern dem nächsten Wettkampf, eine Wettkampfklasse höher, entgegen.

Pressemitteilung TGO

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Uwe Klasen:
So wie es derzeit ist, hier sei als schlechtestes Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
juergen mueller:
In Braubach`s "vielbefahrener" Ortsdurchfahrt gilt nunmehr Tempo 30. Dies dürfte sich jedoch nicht auf das Verkehrsaufkommen auswirken, das nach wie vor bestehen bleibt. Hier in RÜBENACH besteht das gleiche Problem, wo tagtäglich PKW, BUSSE und SCHWERLASTVERKEHR seit Jahrzehnten mitten durch den Ort fahren u. das in einem Maße (was tagtäglich durch eine eigens von der Bürgerinitiative erworbene u. installierte Meßanlage registriert wird), zu deren Lösung es nur eine einzig verwertbare Lösung gibt: "Die einer ORTSUMGEHUNG". Tempo 30 ändert an der Situation "VERKEHRSAUFKOMMEN" überhaupt nichts, sondern führt nur dazu, dass sich (vor allem zu den Hauptverkehrszeiten) lange Stau`s mit stehenden Fahrzeugen bilden, stehende Fahrzeuge mit laufendem Motor, die Lärm verursachen u. mit ihren Abgasen die Luft verpesten, was besonders an heissen u. schwülen Tagen, wo sowieso innerhalb des Ortes die Luft "steht", zu spüren ist.
juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
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