Schachfreunde Ötzingen

Gute Erfolge auf bei der Rheinlandmeisterschaft

Gute Erfolge auf bei der
Rheinlandmeisterschaft

V.l.: Vorne Jannis Groß und Frédéric Löhr; dahinter Leon Stenske, Corinna Mondorf, Jannik Ehl und Maximilian Brinke. Foto: privat

09.01.2017 - 15:59

Ötzingen. Vom 2.bis 6. Januar 2017 fand in Oberwesel die Rheinlandmeisterschaft der Schachjugend Rheinland statt. Insgesamt sechs Jugendliche der Schachfreunde Ötzingen hatten sich hierfür auf Bezirksebene qualifiziert.

Das beste Ergebnis für die Schachfreunde erreichte Frédéric Löhr, der Platz 3 in der Altersklasse U 10 erreichte und sich somit souverän für die Rheinland-Pfalz-Meisterschaft Anfang März in Mainz qualifizierte. Ebenfalls in der U 10 startete der Neuzugang Jannis Groß, der erst seit August überhaupt Schach spielt und aufgrund seiner außergewöhnlichen Trainingsleistungen einen Freiplatz erhielt. Bei seinem ersten Turnier musste er somit direkt bei den 20 stärksten U 10 Spielern zwischen Altenkirchen und Trier antreten. Somit war es sehr beachtlich, dass er zwei Mal als Sieger vom Brett ging. Corinna Mondorf startete in der Altersklasse U12 der Mädchen und erreichte Platz 7.

Jannik Ehl startete in der U14 in einer anspruchsvollen Altersklasse. Er spiele viele schöne Partien, hatte aber oft zu viel Respekt vor seinen Gegnern und einigte sich in vorteilhaften Stellungen frühzeitig auf Remis. Trotzdem spielte er ein starkes Turnier und durfte sich am Ende über Platz 9 freuen. Maximilian Brinke und Leon Stenske traten in der anspruchsvollen Gruppe U16 an. Hier waren sie eigentlich Chancenlos gegen erfahrene Spieler mit bis zu 1781 DWZ (Wertungszahl im Schach) - Brinke liegt bei 1233, Stenske bei 1220. Beide zeigten erstklassige Partien und erreichten hervorragende 7. und 8. Plätze, die weit über den Erwartungen lagen

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Kommentare
Uwe Klasen:
So wie es derzeit ist, hier sei als schlechtestes Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
juergen mueller:
In Braubach`s "vielbefahrener" Ortsdurchfahrt gilt nunmehr Tempo 30. Dies dürfte sich jedoch nicht auf das Verkehrsaufkommen auswirken, das nach wie vor bestehen bleibt. Hier in RÜBENACH besteht das gleiche Problem, wo tagtäglich PKW, BUSSE und SCHWERLASTVERKEHR seit Jahrzehnten mitten durch den Ort fahren u. das in einem Maße (was tagtäglich durch eine eigens von der Bürgerinitiative erworbene u. installierte Meßanlage registriert wird), zu deren Lösung es nur eine einzig verwertbare Lösung gibt: "Die einer ORTSUMGEHUNG". Tempo 30 ändert an der Situation "VERKEHRSAUFKOMMEN" überhaupt nichts, sondern führt nur dazu, dass sich (vor allem zu den Hauptverkehrszeiten) lange Stau`s mit stehenden Fahrzeugen bilden, stehende Fahrzeuge mit laufendem Motor, die Lärm verursachen u. mit ihren Abgasen die Luft verpesten, was besonders an heissen u. schwülen Tagen, wo sowieso innerhalb des Ortes die Luft "steht", zu spüren ist.
juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
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