Stadtmeisterschaft für Hobby- Betriebs –und Vereinsmannschaften ausgetragen

Hochklassige, spannende Spiele und jede Menge Tore

Betriebsmannschaft von Osmose ist Stadtmeister von Wirges

12.06.2017 - 13:02

Wirges. Bereits zum 38. Mal wurde in Wirges die Stadtmeisterschaft für Hobby- Betriebs –und Vereinsmannschaften ausgetragen. In diesem Fall kann man wirklich von Tradition reden. Veranstalter des Turniers waren wieder in altbewährter Manier die Alten Herren der EGC Wirges. Zunächst spielten die Vereinsmannschaften vom MGV „Frohsinn“ Wirges, vom Spielmannszug „Frei weg“ Wirges, vom TTC Wirges und von der Karnevalsgesellschaft Wirges in einer K.O.-Runde den Sieger aus. Es siegte der TTC Wirges vor der Karnevalsgesellschaft. Am Stadtturnier der Betriebs –und Hobbymannschaften nahmen insgesamt acht Mannschaften teil, die in zwei Gruppen á vier Mannschaften ausgelost wurden. In der Gruppe 1. spielten Voestalpine Signaling, KG Wirges, Fa. Peter Gelhard und Fa. Osmose. In Gruppe 2. spielten ROTOR, Deco Glas, Koniferen und Fa. Schmitz. Die Spieldauer betrug je Match 20 Minuten. In den beiden Gruppen spielte Jeder gegen Jeden. Die Gruppenersten- und zweiten qualifizierten sich für das Halbfinale. Während der Vorrunde wurden den vielen Zuschauern teils hochklassige, spannende Spiele geboten. Aus allen Lagen wurde „geballert“, die Tore fielen wie reife Früchte von den Bäumen. Ergebnisse von 12:1, 9:0 und 7:0 waren trotzdem eher selten. Verbissen wurde um jeden Ball gekämpft, dabei blieben spielerische Eleganz und technische Kabinettstückchen nicht auf der Strecke. Die Torleute hatten genügend Gelegenheit, ihr Können mit teilweise echten Glanzparaden unter Beweis zu stellen. Jede Mannschaft hatte seine Fans mitgebracht, die natürlich von außen versuchten, ihre Mannschaft entsprechend lautstark anzufeuern. Der Spaß und die Spielfreude standen eindeutig im Vordergrund, absichtlich verlieren wollte jedoch auch keine Mannschaft. Nachdem die Vorrunde ausgespielt war, stand fest, dass sich in Gruppe 1 die Fa. Osmose und Voestalpine Signaling, und in Gruppe 2 Deco Glas und die Koniferen für die Halbfinals qualifizieren konnten. Dort setzten sich die Fa. Osmose und Voestalpine Signaling durch. So kam es im Spiel um Platz 3 zum Duell zwischen Deco Glas und den Koniferen, welches die Fa. Deco Glas nach dramatischem 9m – Schießen mit 4:3 gewann. Im mit Spannung erwarteten Finale zwischen Osmose und Voestalpine wurden die Zuschauer nicht enttäuscht. Von der ersten Minute an ging es richtig zur Sache, denn jede Mannschaft wollte den großen Wanderpokal für ein Jahr in seinen Besitz nehmen. Früh ging die Mannschaft von Voestalpine mit 1:0 in Führung. Das Team von Osmose kämpfte und rackerte um den Ausgleich, der verdientermaßen praktisch mit dem Schlusspfiff fiel. Deshalb musste ein 9 m – Schießen über die Stadtmeisterschaft von Wirges entscheiden. Zum Helden avancierte dabei der Torhüter von Osmose, der Italiener ist und in Anlehnung an sein großes Vorbild, Gianluigi Buffon von Juventus Turin, „Gigi“ gerufen wird. „Gigi“ parierte zwei 9 m und sicherte damit seinem Team mit 3:1 den Turniersieg. Grenzenloser Jubel brach bei Osmose aus, die ihr Glück kaum fassen konnten. Nachdem sich alle etwas beruhigt hatten, überreichte Stadtbürgermeister Andi Weidenfeller den glücksstrahlenden Siegern den großen Wanderpokal und einen kleinen Pokal. Er bedankte sich nochmals bei allen teilnehmenden Mannschaften für die fairen, spannenden Spiele und freute sich auf das nächste Stadtturnier 2018. Im Gespräch mit „Blick aktuell“ erzählte BM Weidenfeller die Entwicklung der Stadtmeisterschaft von Wirges. Angefangen hatte alles vor 38 Jahren, praktisch aus einer „Schnapsidee“ heraus. Zunächst waren nur vier Mannschaften am Start, von Jahr zu Jahr erfreute sich das Turnier einer größeren Beliebtheit und wurde so im Laufe der Jahre zu dem, was es heute ist.

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Kommentare

Motocross Fahrer schlägt einen Spaziergänger

juergen mueller:
Hallo m.m, schon gelesen (ich meine die Zeitung - oder liest man keine?). Nur zur Richtigstellung. Die Prügelattacke geht auf das Konto einer Spezie, die zu dem Typ Zweibeiner gehört, der seine Frustration und sein Gewaltpotenzial so auslebt, wie es ihm genehm ist und sich einen Scheiß darum schert, ob bei seinem unnatürlichen Verhalten andere zu Schaden kommen können, sondern dies eher bewusst in Kauf nimmt. Hinzukommt, dass er nicht den Arsch in der Hose hat sich bei der Polizei zu melden, um seine Version dieses Vorfalles abzugeben. Wäre mir dieses Geschehen widerfahren, versprochen, wäre dies anders ausgegangen und gewiss nicht zu meinem Nachteil, da auch ich die traurige Erfahrung machen musste, dass man mit Reden alleine nichts bewirken kann, sondern nur mit Handeln.
m.m:
ob die da fahren durften hin oder her ,geht ja um die Körperverletzung und die ging anscheinend vom Wanderer aus ,der Motorradfahrer hat sich verteidigt. vielleicht ist die Gegendarstellung ja auch längst bei der Polizei eingetroffen ...
juergen mueller:
Fakt ist erst einmal, dass die Motocross-Fahrzeuge NICHTS dort zu suchen hatten. Und was die Gegendarstellung auf Facebook betrifft, so würde es mich interessieren, von wem diese Gegendarstellung abgegeben wurde - warum auf Facebook und nicht bei der Polizei. Desweiteren, ich gehe mal davon aus, dass die beteiligten Motocross-Fahrer auch auf Facebook präsent sind - WARUM melden sich diese nicht bei der Polizei um zu einer Klärung beizutragen?
juergen mueller:
"Das kann so nicht weitergehen". Große Worte von einem, der OB unserer Stadt werden will und, egal was so nicht weitergehen kann, immer wieder betont, sich dafür einzusetzen, wenn er denn OB geworden ist. Mir fehlt alleine schon an den Worten der Glaube, da nie die Rede davon ist, wie das alles und wovon bezahlt werden soll. Das in "vielen" Fällen (und das sind viele) dies auch mit geringem Aufwand möglich sei, daran dürfte Herr Langner wohl nur selbst glauben, zumal ER das alleine auch NICHT entscheiden kann. Es sind immer wieder diese gleichlautenden, wiederholten Beteuerungen und Versprechungen, die es in ihrer Vielzahl (zumindest mir) unmöglich machen, darin auch nur einen Funken von Wahrheit u. Umsetzungsvermögen zu erkennen bei der ebensolchen Vielzahl eigentlicher Probleme, die die STADT wie in einer Art Zwangsjacke einengen und Träumereien ausschliessen müsste. Aber im WAHLKAMPF gelten nunmal andere Maßstäbe und da kommt es auch nicht unbedingt auf Wahrheiten an.
Manuela Keck:
Das ist ganz großartig. Die Facebookgruppe behind the police dankt ihnen dafür. http://www.facebook.com/groups/behindthepolice
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