Pokalendspiel im Fußballkreis Koblenz – Saison 2016/17

Horchheim träumt von einem Überraschungserfolg

C-Ligist trifft in Eitelborn auf den A-Ligsten aus Kesselheim

16.05.2017 - 15:53

Eitelborn. Wer löst den SV Spay als Kreispokalsieger 2016 ab? Diese Frage wird am kommenden Mittwoch (19.30 Uhr) in Eitelborn beantwortet, wenn sich dort die Reserve des FC Horchheim und der VfL Kesselheim gegenüberstehen. Ein Spiel, in dem die Kräfteverhältnisse klar verteilt zu sein scheinen. Der VfL Kesselheim, Vierter in der A-Klasse, gilt hier klar als Favorit, denn die Horchheimer gehen „nur“ in der C-Klasse auf Punktejagd. Doch zu was der Underdog in der Lage ist, hat die Mannschaft in den Pokalrunden zuvor oft genug unter Beweis gestellt. Nachdem in Runden zwei und drei mit den Reserven der Sportfreunde Moselland (6:2) und TuS Neuendorf (4:1) zwei D-Ligisten aus dem Wettbewerb geworfen wurden, folgte in den nächsten drei Runden eine Überraschung nach der anderen. Wie zum Beispiel das 3:0 über das A-Klassen Top-Team TuS Immendorf im Achtelfinale und ein 3:1 über einen weiteren A-Ligisten von Rheingold Rübenach. Und auch im Halbfinale gab es ein Duell mit einem A-Klassen Vertreter. Aber auch der VfR Koblenz (0:1) musste sich am Ende dem FC Horchheim geschlagen geben. Der VfL Kesselheim hatte ebenfalls ein schweres Programm, um sich für das Finale zu qualifizieren. Einem 2:0 in Pfaffendorf folgte der 4:2-Erfolg über den letztjährigen Finalisten SC Vallendar, ein 3:0 bei der SG Augst und ein 4:1 bei Anadolu Spor Koblenz. Im Halbfinale musste sich dann auch der Titelverteidiger SV Spay (4:2) geschlagen geben. Somit erwartet die Zuschauer am kommenden Mittwoch (19:30 Uhr) in Spay eine offene Begegnung.

TH

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Kommentare
Uwe Klasen:
Über 25.000 Windenergieanlagen drehen mittlerweile in Deutschland ihre Rotoren und trotzdem liefern diese, je nach "Ertragsjahr", nur zwischen 15% - 25% des benötigten Stroms. Und diesen auch nur Zufälig, keinesfalls nach Bedarf. Die "ertragreichen" Standorte sind längst zugebaut mit Windrädern, nun sollen, auf Druck der Lobbyisten, auch noch die letzten, möglichen, Standorte folgen. Dabei sind diese nur rentabel weil die durch die Förderung nach dem EEG erhalten! Arten- und Menschenschutz werden dazu ausgeblendet!
Daniel Faßbender:
Familien sind doch nicht die Zielgruppe dieses Bades. Das war es nie und wird es auch in Zukunft nicht sein. Kinder sind eher ein Ärgernis für das wirkliche Klientel. Früher waren es die Kurgäste, heute sind es salopp geschrieben, die überwiegend zahlungskräftigen Rentner und ein paar Hotelgäste aus dem Quellenhof. Welche Familie mit einem oder mehreren Kindern kann oder will sich denn den Eintritt überhaupt noch leisten? Der Tageseintritt für zwei Erwachsene mit zwei Kindern liegt bei fast 40 EUR. Für mich ein Grund da nicht hinzugehen.
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
Gudrun Freier:
Schön, dieser Bericht von dem großen Ereignis
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